Rechtsprechung / BFH, 07.03.1995 – VIII R 9/94
Zitiert von 18 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 07.03.1995 – VIII R 9/94
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BFH, 18.02.1997 – VIII R 54/95
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Erreicht der Steuerpflichtige wegen eines in einem Veranlagungszeitraum erzielten Einnahmeüberschusses eine geänderte Beurteilung der Einkünfteerzielungsabsicht und die Berücksichtigung des Werbungskostenüberschusses in …
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BFH, 01.10.1996 – VIII R 68/94
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Wird ein mit Darlehensmitteln angeschafftes oder hergestelltes, bislang zur Erzielung von Überschußeinkünften verwendetes Wirtschaftsgut (hier: Grundstück) veräußert und der Veräußerungserlös seinerseits zum Zwecke der E…
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BFH, 24.04.1997 – VIII R 53/95
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Wird eine mit Hilfe verschiedener Darlehen fremdfinanzierte Vermögensanlage veräußert und wird der auf ein gemischtes Girokonto überwiesene Veräußerungserlös unter Fortführung eines Darlehens nachweisbar zum Erwerb von W…
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BFH, 19.08.1998 – X R 96/95
Urteil
Leitsatz Unterläßt es der Steuerpflichtige, einen ursprünglich für allgemeine betriebliche Zwecke aufgenommenen Kredit nach der Aufgabe seines Betriebes mit Hilfe der Veräußerung des früheren Betriebsgrundstücks zu tilgen, um die…
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BFH, 08.04.2003 – IX R 36/00
Urteil · Rn. 12
Leitsatz Veräußert ein Steuerpflichtiger seine bisher selbst genutzte und durch ein Darlehen finanzierte Immobilie und verwendet er unter Aufrechterhaltung des Darlehens nur einen Teil des Verkaufserlöses dazu, durch die Anschaff…
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BFH, 28.03.2007 – X R 15/04
Urteil · Rn. 19
Leitsatz 1. Im Falle einer Betriebsaufgabe sind Schuldzinsen für betrieblich begründete Verbindlichkeiten nur insoweit nachträgliche Betriebsausgaben, als die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten nicht durch eine mögliche Verwert…
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BFH, 13.02.1996 – VIII R 18/92
Urteil · Rn. 33
Leitsatz Zahlt der Gesellschafter einer Personengesellschaft Zinsen für Verbindlichkeiten, die die Gesellschaft bei Aufgabe ihres Betriebs nicht getilgt hat, obwohl ihr bei ordnungsgemäßer Abwicklung ausreichende Mittel zur Verfü…
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BFH, 01.10.1996 – VIII R 88/94
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Ebenso wie die Veräußerung oder Teilveräußerung einer Kapitalforderung führt auch deren Einziehung (Erfüllung) oder Teileinziehung (teilweise Tilgung) zum gänzlichen oder teilweisen Wegfall der "Einkunftsquelle". Dies ha…
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BFH, 17.08.2005 – IX R 23/03
Urteil · Rn. 21
Leitsatz 1. Auch dann, wenn jemand aufgrund eines Finanzierungskonzepts eine Sofortrente als abgekürzte Leibrente (Rente I) durch ein endfälliges Darlehen finanziert und die auszuzahlenden Rentenleistungen u. a. dazu verwendet, u…
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BFH, 16.06.2004 – X R 22/00
Urteil · Rn. 9
Leitsatz Wird ein Gebäude, das zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden sollte, vor dem Selbstbezug und innerhalb der Spekulationsfrist des § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG wieder veräußert, mindern nur solche Schuldzinsen aus der Fremdfinanz…
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BFH, 06.12.2017 – IX R 4/17
Urteil · Rn. 29
Leitsatz 1. Für die Berücksichtigung nachträglicher Schuldzinsen bei den Einkünften i.S. des § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ist maßgeblich, was mit dem Erlös aus der Veräußerung des mit einem Darlehen fremdfinanzierten Vermietungs…
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BFH, 04.11.1998 – X R 140/95
Urteil
Leitsatz Zinsen für die Bereitstellung eines Darlehens, mit dem eine eigengenutzte Wohnung im eigenen Haus angeschafft worden ist, sind grundsätzlich auch dann als Vorkosten nach § 10e Abs. 6 EStG abziehbar, wenn der Steuerpflich…
- FG Schleswig, 02.02.2011 – 2 K 287/07 Urteil · Rn. 3
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BFH, 27.11.2024 – X R 24/23
Urteil · Rn. 36
Leitsatz Ein Darlehen kann auch dann im Sinne von § 92a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Alternative 2 des Einkommensteuergesetzes "unmittelbar" für die Anschaffung oder Herstellung einer Wohnung aufgenommen worden sein, wenn es ursprünglich …
- FG Niedersachsen, 16.03.2010 – 12 K 10235/07 Urteil · Rn. 33
- FG Baden-Württemberg, 16.06.2009 – 8 K 233/05 Urteil · Rn. 3
- FG Köln, 15.03.2005 – 6 K 7455/01 Urteil · Rn. 10
- FG Düsseldorf, 04.06.2002 – 10 K 6943/95 E Urteil · Rn. 15