Rechtsprechung / BFH, 25.10.1994 – VIII R 65/91

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 25.10.1994 – VIII R 65/91

  1. BFH, 06.11.2008 – IV B 126/07 Beschluss · Rn. 28

    Leitsatz 1. Im Beschwerdeverfahren über die Ablehnung eines Antrags auf AdV durch das FG hat der BFH als Tatsachengericht grundsätzlich selbst die Befugnis und Pflicht zur Tatsachenfeststellung.

  2. BFH, 19.06.1997 – IV R 16/95 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Anschaffungsnebenkosten führen nicht zur Bilanzierung eines im übrigen als schwebendes Geschäft zu behandelnden immateriellen Wirtschaftsguts.

  3. BFH, 19.07.1995 – I R 56/94 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Eine Körperschaft, die ausschließlich Krankenhauswäsche o. ä. reinigt, ist nicht gemeinnützig.

  4. BFH, 15.02.2017 – VI R 96/13 Urteil · Rn. 38

    Leitsatz Hat ein buchführender Landwirt ein Entgelt für die zeitlich nicht begrenzte Verpflichtung erhalten, seine Landwirtschaft nicht über den bisherigen Umfang hinaus zu erweitern, ist zur Wahrung des Realisationsprinzips ein …

  5. BFH, 15.10.1997 – II R 56/94 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz Steuererstattungsansprüche sind beim Betriebsvermögen solange nicht als Kapitalforderung zu berücksichtigen, als ihrer Geltendmachung Bestand habende Steuerbescheide entgegenstehen.

  6. BFH, 25.07.2012 – I R 101/10 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz 1. Das einem Abbauunternehmen übertragene unbefristete und von der Entrichtung einer Förderabgabe befreite Bergwerkseigentum vermittelt regelmäßig dann das wirtschaftliche Eigentum an den betroffenen bergfreien Bodenschä…

  7. BFH, 20.11.2012 – VIII R 31/09 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz NV: Die betriebliche Verwendung eines geleasten Kraftfahrzeugs führt auch in Wirtschaftsjahren, die bis zum 31.12.2005 geendet haben, jedenfalls dann nicht zu einer nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG zu bewertenden Nutzun…

  8. BFH, 26.07.2023 – IV R 22/20 Urteil · Rn. 32

    Leitsatz 1. Eine Schätzung der "bestimmten Zeit" als Tatbestandsvoraussetzung für eine passive Rechnungsabgrenzung erhaltener Einnahmen ist zulässig, wenn sie auf "allgemeingültigen Maßstäben" beruht. Daran fehlt es, wenn die ang…

  9. BFH, 20.06.2000 – VIII R 32/98 Urteil · Rn. 26

    Leitsatz Eine Bewertung nach der sog. Lifo-Methode entspricht nicht den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und ist deshalb auch steuerrechtlich ausgeschlossen, wenn Vorräte mit – absolut betrachtet – hohen…

  10. BFH, 01.02.2023 – II R 36/20 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Geleistete Anzahlungen sind jedenfalls dann keine "anderen Forderungen" i.S. von § 13b Abs. 2 Satz 2 Nr. 4a ErbStG a.F., wenn sie nicht für den Erwerb von Verwaltungsvermögen geleistet wurden.

  11. FG Köln, 17.03.2005 – 13 K 7115/00 Urteil · Rn. 35
  12. BFH, 07.10.1997 – VIII R 84/94 Urteil

    Leitsatz Für die Verpflichtung zur Zahlung der Mietzinsen für nutzlos gewordene Geschäftsräume ist eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. EStG § 5 Abs. 1 Satz 1; HGB § 249 Abs. 1 Satz 1. …

  13. FG Düsseldorf, 14.07.2020 – 10 K 2970/15 F Urteil · Rn. 13
  14. FG Hessen, 26.02.2019 – 4 K 2033/17 Urteil · Rn. 4
  15. FG Köln, 10.05.2006 – 13 K 67/03 Urteil · Rn. 16
  16. FG Nürnberg, 30.07.2024 – 1 K 203/24 Urteil
  17. FG Baden-Württemberg, 03.03.2016 – 3 K 1603/14 Urteil · Rn. 10
  18. BFH, 23.06.1997 – GrS 2/93 Beschluss · Rn. 25

    Leitsatz Der Vorteil, der sich für den Betrieb einer Apotheke aus der Weitervermietung von angemieteten Praxisräumen an einen Arzt ergibt, steht grundsätzlich der Bildung einer Rückstellung wegen drohender Verluste aus den Mietve…