Rechtsprechung / BFH, 06.04.1993 – VIII R 86/91
Zitiert von 15 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 06.04.1993 – VIII R 86/91
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BFH, 30.11.2005 – I R 110/04
Urteil
Leitsatz 1. Verpflichtet sich ein Arbeitgeber in einer Vereinbarung über Altersteilzeit, dem jeweiligen Arbeitnehmer in der Freistellungsphase einen bestimmten Prozentsatz des bisherigen Arbeitsentgelts zu zahlen, so ist für dies…
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BFH, 19.06.1997 – IV R 16/95
Urteil
Leitsatz 1. Anschaffungsnebenkosten führen nicht zur Bilanzierung eines im übrigen als schwebendes Geschäft zu behandelnden immateriellen Wirtschaftsguts.
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BFH, 25.10.1994 – VIII R 65/91
Urteil
Leitsatz Entrichtet der aufgrund von Ausbeutevorratsverträgen zum Abbau von Mineralien berechtigte Unternehmer das Entgelt für das Aneignungsrecht im voraus, ist die Zahlung auch dann gewinneutral zu behandeln, wenn der Vorratsze…
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BFH, 17.02.1998 – VIII R 28/95
Urteil
Leitsatz Der Verpächter eines Unternehmens hat in seiner Handels- und Steuerbilanz den Anspruch auf Erhaltung und Erneuerung der Pachtgegenstände - Pachterneuerungsanspruch - in Höhe des jährlich zuwachsenden Teilanspruchs zu akt…
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BFH, 07.04.2010 – I R 77/08
Vorlagebeschluss
Leitsatz Dem Großen Senat wird gemäß § 11 Abs. 4 FGO folgende Rechtsfrage zur Entscheidung vorgelegt: Ist das FA im Rahmen der ertragsteuerlichen Gewinnermittlung in Bezug auf zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung ungeklärte bilanz…
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BFH, 22.06.2011 – I R 7/10
Urteil
Leitsatz Für ein vom Darlehensnehmer bei Abschluss des Kreditvertrags (hier: öffentlich gefördertes Darlehen) zu zahlendes "Bearbeitungsentgelt" ist kein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden, wenn das Entgelt im Falle ein…
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BFH, 19.05.2010 – I R 65/09
Urteil
Leitsatz Für in einem Wirtschaftsjahr gezahlte Kfz-Steuer ist ein Rechnungsabgrenzungsposten zu aktivieren, soweit die Steuer auf die voraussichtliche Zulassungszeit des Fahrzeugs im nachfolgenden Wirtschaftsjahr entfällt .
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BFH, 27.07.2011 – I R 77/10
Urteil
Leitsatz 1. Ob der Darlehensnehmer bei Vereinbarung jährlich fallender Zinssätze zu Beginn der Vertragslaufzeit einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten bilden muss, hängt grundsätzlich davon ab, ob der Darlehensnehmer im Falle e…
- FG Köln, 17.03.2005 – 13 K 7115/00 Urteil
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BFH, 07.10.1997 – VIII R 84/94
Urteil
Leitsatz Für die Verpflichtung zur Zahlung der Mietzinsen für nutzlos gewordene Geschäftsräume ist eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. EStG § 5 Abs. 1 Satz 1; HGB § 249 Abs. 1 Satz 1. …
- FG München, 17.04.2023 – 7 K 414/22 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 21.12.2009 – 6 K 1918/07 Urteil
- FG Köln, 10.05.2006 – 13 K 67/03 Urteil
- FG Nürnberg, 30.07.2024 – 1 K 203/24 Urteil
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BFH, 23.06.1997 – GrS 2/93
Beschluss
Leitsatz Der Vorteil, der sich für den Betrieb einer Apotheke aus der Weitervermietung von angemieteten Praxisräumen an einen Arzt ergibt, steht grundsätzlich der Bildung einer Rückstellung wegen drohender Verluste aus den Mietve…