Rechtsprechung / BFH, 17.02.1993 – X R 60/89
Zitiert von 24 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 17.02.1993 – X R 60/89
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BFH, 11.12.2001 – VIII R 58/98
Urteil · Rn. 43
Leitsatz 1. Bringt der Gesellschafter einer Personengesellschaft einzelne Wirtschaftsgüter seines Betriebsvermögens gegen ein ausgewogenes (drittübliches) Mischentgelt, d. h. gegen die Gewährung von Gesellschaftsrechten und sonst…
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BFH, 04.02.1999 – IV R 54/97
Urteil · Rn. 29
Leitsatz 1. Durch Zwischenurteil i. S. des § 99 Abs. 2 FGO darf nur über solche Vorfragen entschieden werden, über die mit Sicherheit auch in einem Endurteil zu entscheiden wäre.
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BFH, 17.10.2013 – IV R 7/11
Urteil · Rn. 32
Leitsatz 1. Eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung, die lediglich darauf gerichtet ist, die objektive Nutzbarkeit eines Wirtschaftsguts in Zeiträumen nach Ablauf des Bilanzstichtags zu ermöglichen, ist in den bis dahin abgeschl…
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BFH, 08.11.2000 – I R 10/98
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Bei der Aktivierung und Bewertung einer Forderung sind noch nicht entstandene Rückgriffsansprüche nur zu berücksichtigen, soweit sie einem Ausfall der Forderung unmittelbar nachfolgen und nicht bestritten sind.
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BFH, 30.11.2005 – I R 110/04
Urteil · Rn. 39
Leitsatz 1. Verpflichtet sich ein Arbeitgeber in einer Vereinbarung über Altersteilzeit, dem jeweiligen Arbeitnehmer in der Freistellungsphase einen bestimmten Prozentsatz des bisherigen Arbeitsentgelts zu zahlen, so ist für dies…
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BFH, 18.04.2012 – X R 5/10
Urteil · Rn. 22
Leitsatz 1. Substanzverluste von im Betriebsvermögen gehaltenen Gesellschafterdarlehen aufgrund von Wertminderungen, wie sie durch Teilwertabschreibungen abgebildet werden, unterliegen --unabhängig von der Frage der Fremdüblichke…
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BFH, 24.03.1999 – I R 20/98
Urteil
Leitsatz 1. Ist ein Vertrag zwischen einem beherrschenden Gesellschafter und seiner Kapitalgesellschaft nicht klar und eindeutig, so ist dieser anhand der allgemein geltenden Auslegungsregeln auszulegen. Ggf. kann auch Beweis erh…
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BFH, 15.07.1998 – I R 24/96
Urteil
Leitsatz Die Verpflichtung einer Bank zur Leistung einer Sparprämie, die am Ende der Laufzeit eines Sparvertrages gutgeschrieben wird, ist als zusätzliche Verzinsung für das angesparte Kapital anzusehen, für die eine Rückstellung…
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BFH, 05.05.2015 – X R 48/13
Urteil · Rn. 47
Leitsatz 1. NV: Im Fall der Betriebsaufgabe sind eine letzte Schlussbilanz zur Ermittlung des laufenden Gewinns und eine Aufgabebilanz zur Ermittlung des Aufgabegewinns bzw. -verlusts aufzustellen . 2. NV: Ein förmlicher Revision…
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BFH, 25.02.2004 – I R 54/02
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung für eine Pensionsverpflichtung sind in Höhe der verzinslichen Ansammlung der vom Versicherungsnehmer geleisteten Sparanteile der Versicherungsprämien (zuzüglich etwa vorhanden…
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BFH, 25.01.1996 – IV R 114/94
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Gewinnrealisierung ist bei Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums an einem Grundstück auch anzunehmen, wenn der Käufer am Bilanzstichtag des Veräußerungsjahres noch das Recht hat, unter bestimmten Voraussetzungen …
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BFH, 03.08.1993 – VIII R 37/92
Urteil
Leitsatz 1. Belieferungsrechte aus Abonnentenverträgen dürfen sowohl handels- als auch steuerrechtlich nur als immaterielle Wirtschaftsgüter aktiviert werden, wenn sie entgeltlich erworben worden sind. Das Entgelt muß sich auf de…
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BFH, 08.02.1995 – I R 72/94
Urteil · Rn. 5
Leitsatz Bei der Bewertung von Urlaubsrückstellungen sind Ausgleichsansprüche gegen Urlaubskassen zu berücksichtigen.
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BFH, 22.05.2024 – I R 2/21
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. NV: Bei einer verdeckten Gewinnausschüttung in Form einer verhinderten Vermögensmehrung kann sich eine Vorteilseignung daraus ergeben, dass der Gesellschafter eigenen Aufwand erspart. Die Aufwandsersparnis kann sich a…
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BFH, 28.08.2018 – X B 48/18
Beschluss · Rn. 28
Leitsatz 1. NV: Die Anforderungen an die Bildung einer Rückstellung wegen ungewisser Verbindlichkeiten sind durch die BFH-Rechtsprechung hinlänglich geklärt. 2. NV: Wurde der Werkmangel durch den Besteller bis zum Bilanzstichtag …
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BFH, 26.05.1993 – X R 72/90
Beschluss
Leitsatz Dem Großen Senat werden gemäß § 11 Abs. 4 FGO folgende Rechtsfragen zur Entscheidung vorgelegt: 1. Steht der Standortvorteil, der sich für den Betrieb einer Apotheke aus der Vermietung von Praxisräumen an einen Arzt i…
- FG Schleswig, 25.09.2012 – 3 K 77/11 Urteil · Rn. 19
- FG Hessen, 13.09.2011 – 4 K 2577/07, 4 K 3035/07 Urteil · Rn. 8
- FG Köln, 14.12.2005 – 4 K 2927/03 Urteil · Rn. 45
- FG Köln, 16.11.2005 – 13 K 3009/04 Urteil · Rn. 24
- FG Berlin-Brandenburg, 08.01.2019 – 6 K 6121/17 Urteil · Rn. 11
- VG Potsdam, 21.12.2017 – VG 1 K 522/16 Urteil
- VG Neustadt an der Weinstraße, 29.07.2013 – 3 K 1080/12.NW Urteil · Rn. 11
- FG Hessen, 26.04.2012 – 4 K 1729/07 Urteil · Rn. 9