Rechtsprechung / BFH, 20.01.1993 – I R 115/91
Zitiert von 15 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 20.01.1993 – I R 115/91
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BFH, 04.02.1999 – IV R 54/97
Urteil · Rn. 21
Leitsatz 1. Durch Zwischenurteil i. S. des § 99 Abs. 2 FGO darf nur über solche Vorfragen entschieden werden, über die mit Sicherheit auch in einem Endurteil zu entscheiden wäre.
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BFH, 26.04.1995 – I R 92/94
Urteil · Rn. 27
Leitsatz 1. Die im Rahmen eines typischen Wechseldiskontgeschäfts durch eine Bank erworbenen Wechsel und Forderungen sind mit den Anschaffungskosten zu aktivieren.
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BFH, 30.11.2011 – I R 100/10
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Eine Verbindlichkeit, die nur aus künftigen Gewinnen oder einem etwaigen Liquidationsüberschuss erfüllt zu werden braucht, kann mangels gegenwärtiger wirtschaftlicher Belastung nicht ausgewiesen werden.
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BFH, 17.12.1998 – IV R 21/97
Urteil · Rn. 12
Leitsatz Für betriebliche Zuwendungen, die nur unter einer noch nicht eingetretenen Bedingung zurückzuzahlen sind, ist unabhängig davon, ob das Rechtsverhältnis als auflösend oder aufschiebend bedingte Liquiditätshilfe oder als b…
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BFH, 15.07.1998 – I R 24/96
Urteil
Leitsatz Die Verpflichtung einer Bank zur Leistung einer Sparprämie, die am Ende der Laufzeit eines Sparvertrages gutgeschrieben wird, ist als zusätzliche Verzinsung für das angesparte Kapital anzusehen, für die eine Rückstellung…
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BFH, 27.06.2001 – I R 11/00
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Die Verpflichtung, Angestellten im Krankheitsfalle das Gehalt für eine bestimmte Zeit weiter zu zahlen, ist weder als Verbindlichkeit aufgrund eines Erfüllungsrückstandes auszuweisen noch führt sie zu einem drohenden Ver…
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BFH, 25.05.2016 – I R 17/15
Urteil · Rn. 26
Leitsatz 1. Wegen der Verpflichtung, eine am Bilanzstichtag bestehende Darlehensverbindlichkeit in späteren Jahren höher zu verzinsen (Darlehen mit steigenden Zinssätzen), ist in der Bilanz grundsätzlich eine Verbindlichkeit oder…
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BFH, 05.04.2006 – I R 43/05
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Eine (im schwebenden Geschäft zu passivierende) Verbindlichkeit aus Erfüllungsrückstand setzt voraus, dass die ausstehende Gegenleistung die erbrachte Vorleistung "abgelten" soll und ihr damit synallagmatisch zweckgerich…
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BFH, 25.07.2000 – VIII R 35/97
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Ein Kfz-Händler, der sich bei der Veräußerung von Fahrzeugen an Leasinggesellschaften verpflichtet, die Fahrzeuge am Ende der Leasingzeit zu einem bestimmten, verbindlich festgelegten Preis zurückzukaufen, kann bei dr…
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BFH, 27.07.2011 – I R 77/10
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Ob der Darlehensnehmer bei Vereinbarung jährlich fallender Zinssätze zu Beginn der Vertragslaufzeit einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten bilden muss, hängt grundsätzlich davon ab, ob der Darlehensnehmer im Falle e…
- KG, 11.02.2010 – 1 Ws 212/08, 2 AR 67/03 - 1 Ws 212/08 Beschluss · Rn. 9
- FG Baden-Württemberg, 28.07.2014 – 10 K 3184/13 Urteil · Rn. 7
- FG Münster, 15.06.2011 – 9 K 501/08 K Urteil · Rn. 22
- FG Baden-Württemberg, 21.12.2009 – 6 K 1918/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 06.10.2005 – 6 K 195/03 Urteil · Rn. 18