Rechtsprechung / BFH, 01.12.1992 – VIII R 57/90
Zitiert von 29 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 01.12.1992 – VIII R 57/90
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BFH, 29.07.1997 – VIII R 57/94
Urteil
Leitsatz 1. Verzichtet eine KG zugunsten ihrer Gesellschafter auf eine Forderung gegenüber einer personenidentischen GmbH, liegt in Höhe des werthaltigen Teils der Forderung eine verdeckte Einlage der Gesellschafter in das Betrie…
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BFH, 26.01.1994 – III R 39/91
Urteil
Leitsatz Bringt ein Einzelunternehmer seinen Betrieb in eine Personengesellschaft ein, gehören zum eingebrachten Betriebsvermögen auch die Wirtschaftsgüter, die zivilrechtlich im Eigentum des Einbringenden verbleiben, jedoch steu…
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BFH, 21.06.1994 – VIII R 5/92
Urteil
Leitsatz 1. Die Gesellschafter einer Personengesellschaft haben auch dann ein Wahlrecht zwischen der identitätswahrenden Fortführung der bisherigen Gesellschaft und der identitätsaufhebenden Umwandlung auf eine neu gegründete Per…
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BFH, 17.09.2015 – III R 49/13
Urteil
Leitsatz 1. Eine Realteilung kann auch dann vorliegen, wenn ein Mitunternehmer unter Übernahme eines Teilbetriebs aus der Mitunternehmerschaft ausscheidet und die Mitunternehmerschaft von den verbliebenen Mitunternehmern fortgese…
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BFH, 02.10.2018 – IV R 24/15
Urteil
Leitsatz 1. NV: Die Forderung gegen den Erwerber einer GmbH-Beteiligung aus dem Vorbehalt eines Gewinnausschüttungsanspruchs ist sogleich zu aktivieren, wenn dem Veräußerer Ansprüche gegen den Erwerber auch bei Vereitelung des An…
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BFH, 27.03.2001 – I R 42/00
Urteil
Leitsatz Bei der Begründung einer Betriebsaufspaltung kann der im bisherigen Unternehmen entstandene Geschäftswert auf die neu gegründete Betriebsgesellschaft übergehen. Soweit dies der Fall ist, liegt keine verdeckte Gewinnaussc…
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BFH, 21.09.1995 – IV R 1/95
Urteil
Leitsatz 1. Hat noch der Praxisinhaber seine freiberufliche Praxis wegen dauernder Berufsunfähigkeit verkauft, wird die Praxis aber erst nach seinem Tode übertragen, so können die Erben den erhöhten Freibetrag nach § 18 Abs. 3 Sa…
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BFH, 17.02.1994 – VIII R 13/94
Urteil
Leitsatz Die Zahlung eines Spitzenausgleichs bei der Realteilung des Betriebsvermögens einer Personengesellschaft gehört nicht zum Gewerbeertrag. GewStG § 7. Vorinstanz: FG Köln
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BFH, 05.12.1996 – IV R 83/95
Urteil
Leitsatz Auch für vor dem 1. Januar 1980 erfolgte Einlagen gilt die Begrenzung des Einlagewerts auf den früheren Entnahmewert nach § 6 Abs. 1 Nr. 5 Satz 3 EStG. Eine tatsächliche Besteuerung der Entnahme ist nicht erforderlich.
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BFH, 27.03.1996 – I R 60/95
Urteil
Leitsatz 1. Bei Aufspaltung und Veräußerung eines für sich lebensfähigen Teils eines Staatsbetriebes durch die Treuhandanstalt kann ein Geschäftswert auf den Erwerber übergehen.
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BFH, 23.03.1995 – IV R 93/93
Urteil
Leitsatz Eine Realteilung kann auch angenommen werden, wenn sich wesentliche Betriebsgrundlagen der Personengesellschaft im Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter befinden, sofern Gesellschafts- und Sonderbetriebsvermögen bei …
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BFH, 18.05.1995 – IV R 20/94
Urteil
Leitsatz 1. Bei der Realteilung einer Personengesellschaft mit Buchwertfortführung sind anläßlich der Einbringung eines Betriebs erstellte Ergänzungsbilanzen aufzulösen.
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BFH, 19.04.1994 – VIII R 2/93
Urteil
Leitsatz Der durch Auskehrung des Vermögens einer Kapitalgesellschaft bei ihrem Alleingesellschafter entstandene Gewinn ist nach §§ 16 , 34 EStG steuerbegünstigt.
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BFH, 20.10.2015 – VIII R 33/13
Urteil
Leitsatz 1. Nach der vor Einführung der Regelungen in § 16 Abs. 3 Satz 2 EStG durch das StEntlG 1999/2000/2002 vom 24. März 1999 (BGBl I 1999, 402) geltenden Rechtslage kann im Fall der Realteilung mit Buchwertfortführung ein gew…
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BFH, 04.05.2004 – XI R 7/03
Urteil
Leitsatz Bringt der Gesellschafter einer realgeteilten Personengesellschaft die ihm bei der Realteilung zugewiesenen Wirtschaftsgüter anschließend in eine mit einem Dritten errichtete Personengesellschaft ein, kann diese die eing…
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BFH, 17.08.2023 – V R 3/21
Urteil
Leitsatz 1. Liegt eine Rechnung mit Steuerausweis vor, ist nicht zu entscheiden, ob die in der Rechnung ausgewiesene Steuer die gesetzlich entstandene Steuer übersteigt, wenn im Übrigen die Voraussetzungen des § 14c Abs. 1 Satz 1…
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BFH, 23.11.2021 – VIII R 14/19
Urteil
Leitsatz Ein Gewinn i.S. des § 16 Abs. 3 Satz 3 EStG, den ein Realteiler erzielt, weil er seinen Betrieb, in den er die im Rahmen der Realteilung übernommenen wesentlichen Betriebsgrundlagen zum Buchwert übertragen hat, innerhalb…
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BFH, 18.05.2000 – IV R 84/99
Urteil
Leitsatz Die im Rahmen der Übergangsregelung des § 52 Abs. 15 EStG zulässige steuerfreie Entnahme des zu einer Wohnung gehörenden Grund und Bodens umfasst gemischtgenutzte Flächen (wie z. B. eine Hoffläche) nur, wenn sie zu mehr …
- FG Rheinland-Pfalz, 17.06.2015 – 1 K 2399/12 Urteil
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BFH, 09.06.2015 – X R 6/13
Urteil
Leitsatz 1. Wird in einem Grundlagenbescheid ein Veräußerungsgewinn festgestellt, so sind dessen Höhe und Zurechnung für das Folgeverfahren bindend. Über die persönlichen Voraussetzungen eines Freibetrags ist im Einkommensteuerve…
- FG Saarland, 24.09.2003 – 1 K 250/00 Urteil
- FG Köln, 12.03.2014 – 4 K 1546/10 Urteil
- FG Münster, 10.04.2013 – 13 K 521/09 F Urteil
- FG Köln, 23.05.2012 – 4 K 2429/09 Urteil
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BFH, 15.01.2019 – VIII R 24/15
Urteil
Leitsatz Die tarifbegünstigte Besteuerung eines durch eine echte Realteilung einer Sozietät ausgelösten Aufgabegewinns gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 EStG setzt voraus, dass der Steuerpflichtige die wesentlichen vermögensmäßigen Grundla…
- FG Münster, 29.01.2015 – 12 K 3033/14 F Urteil
- FG Hessen, 18.04.2013 – 4 K 2317/09 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 02.05.2012 – 1 K 1146/10 Urteil
- FG Köln, 25.09.2003 – 10 K 8101/99 Urteil