Rechtsprechung / BFH, 18.08.1992 – VIII R 13/90
Zitiert von 25 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 18.08.1992 – VIII R 13/90
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BFH, 04.11.1997 – VIII R 18/94
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit Darlehen aus, die von vornherein in die Finanzplanung der Gesellschaft in der Weise einbezogen sind, daß die zur Aufnahme der Geschäfte erforderliche Kapitalausstattung…
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BFH, 24.04.1997 – VIII R 16/94
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit Darlehen aus, die von vornherein auf eine Krisenfinanzierung hin angelegt sind oder von denen das aufgrund der besonderen Umstände des Falles anzunehmen ist, sind die A…
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BFH, 27.10.1992 – VIII R 87/89
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Aufwendungen eines wesentlich Beteiligten i. S. des § 17 Abs. 1 EStG sind als nachträgliche Anschaffungskosten zu behandeln, wenn sie durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt und weder Werbungskosten gemäß §§ 9 , 20 E…
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BFH, 24.04.1997 – VIII R 23/93
Urteil
Leitsatz 1. § 17 EStG setzt nicht voraus, daß der Gesellschafter bis zur Veräußerung der Beteiligung wesentlich am Kapital der Gesellschaft beteiligt bleibt. Die Steuerverhaftung tritt auch hinsichtlich solcher Anteile ein, die d…
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BFH, 08.04.1998 – VIII R 21/94
Urteil
Leitsatz Bei der Ermittlung eines Auflösungsgewinns oder -verlusts nach § 17 EStG können zugunsten der aufgelösten GmbH eingegangene Bürgschaftsverbindlichkeiten des wesentlich beteiligten Gesellschafters nicht als nachträgliche …
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BFH, 10.03.1998 – VIII R 76/96
Urteil
Leitsatz 1. Die Übernahme des Unternehmens einer zweigliedrigen KG durch den persönlich haftenden Gesellschafter hat keine Aufgabe des Kommanditanteils durch den ausscheidenden Gesellschafter zur Folge. 2. Scheidet der Gesells…
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BFH, 06.04.2011 – IX R 61/10
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Halbeinkünfteverfahren und Halbabzugsverbot sind nicht anzuwenden, wenn objektiv wertlose Anteile aus buchungstechnischen Gründen zu einem symbolischen Kaufpreis (z.B. von 1 €) veräußert werden.
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BFH, 29.07.1997 – VIII R 80/94
Urteil · Rn. 12
Leitsatz Eine nicht wesentliche, im Privatvermögen gehaltene Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft wird nicht dadurch insgesamt zu einer wesentlichen Beteiligung, daß der Steuerpflichtige einzelne Geschäftsanteile unentgeltlic…
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BFH, 25.07.1995 – VIII R 25/94
Urteil · Rn. 30
Leitsatz 1. § 6 Abs. 1 Nr. 5 b EStG enthält eine planwidrige Gesetzeslücke in Fällen, in denen im Privatvermögen gehaltene, wertgeminderte wesentliche Beteiligungen in ein Betriebsvermögen eingelegt werden. Der nach § 17 EStG rea…
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BFH, 16.05.1995 – VIII R 33/94
Urteil · Rn. 30
Leitsatz 1. Eine wesentliche Beteiligung i. S. von § 17 Abs. 1 Satz 3 EStG ist gegeben, wenn ein nur zu 1/4 an einer GmbH beteiligter Steuerpflichtiger einen weiteren Geschäftsanteil erwirbt, den er bereits im voraus an einen Dri…
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BFH, 04.11.1992 – X R 33/90
Urteil · Rn. 11
Leitsatz § 17 EStG hat Vorrang vor § 22 Nr. 2 , § 23 EStG. Daher ist der Ausgleich eines Verlustes aus der Veräußerung einer wesentlichen Beteiligung ohne die Einschränkung des § 23 Abs. 4 Satz 3 EStG zulässig (Änderung der Recht…
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BFH, 29.11.2017 – X R 8/16
Urteil · Rn. 80
Leitsatz 1. Die Einlage einer Beteiligung, deren Wert unter die Anschaffungskosten gesunken ist, ist auch nach der ab 1996 geltenden Rechtslage mit den Anschaffungskosten zu bewerten (Fortführung des BFH-Urteils vom 2. September …
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BFH, 07.02.1995 – VIII R 36/93
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Liegt der "Kaufpreis" für einen Kommanditanteil unter dem Buchwert des Anteils, so entsteht beim Erwerber jedenfalls dann kein Übernahmegewinn in Höhe der Differenz zwischen dem fortzuführenden Buchwert und dem fehlenden…
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BFH, 08.04.2014 – IX R 4/13
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. NV: Haben einander nahe stehende Personen für die Übertragung eines GmbH-Geschäftsanteils keinen oder lediglich einen symbolischen Kaufpreis vereinbart, kann eine Veräußerung (ohne Gegenleistung) nur angenommen werden…
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BFH, 18.01.1999 – VIII B 80/98
Beschluss
Leitsatz Für den Besteuerungstatbestand des § 17 Abs. 1 EStG ist es unerheblich, ob der Steuerpflichtige die veräußerten Anteilsrechte entgeltlich oder unentgeltlich erworben hat und für welchen Zeitraum ihm die Anteilsrechte ste…
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BFH, 20.04.2004 – VIII R 52/02
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Ist ein Veräußerungsverlust nach § 17 Abs. 2 Satz 4 Buchst. b EStG i. d. F. des StEntlG 1999/2000/2002 nur anteilig zu berücksichtigen, kann die Wertminderung von Ansprüchen des Gesellschafters aus eigenkapitalersetzende…
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BFH, 03.08.2016 – IX R 23/15
Urteil · Rn. 13
Leitsatz NV: Haben die Parteien eines Anteilsübertragungsvertrags eine Veräußerung vereinbart und die Gegenleistung im Vertrag mit 0 € festgelegt, so ergibt sich daraus, dass sie aus ihrer Sicht, d.h. subjektiv, übereinstimmend d…
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BFH, 21.10.1999 – I R 43/98, I R 44/98
Urteil
Leitsatz 1. Das wirtschaftliche Eigentum an einem Wirtschaftsgut geht auch dann auf den Erwerber über, wenn dieser alsbald nach Abschluss des Erwerbsgeschäfts dessen Aufhebung oder Rückabwicklung betreibt und das Geschäft später …
- FG Rheinland-Pfalz, 28.11.2012 – 2 K 2452/10 Urteil · Rn. 13
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BFH, 09.04.2019 – X R 23/16
Urteil · Rn. 42
Leitsatz 1. Wird eine Kapitalgesellschaft auf ihren Gesellschafter verschmolzen, gilt eine zum Privatvermögen des Gesellschafters gehörende Forderung gegen die übertragende Körperschaft als in das Betriebsvermögen des übernehmend…
- FG Saarland, 24.05.2005 – 1 K 25/01 Urteil · Rn. 2
- FG Köln, 26.04.2012 – 10 K 2440/11 Urteil
- FG Köln, 17.03.2010 – 2 K 1049/03 Urteil · Rn. 15
- FG Schleswig, 28.11.2007 – 2 K 30021/04 Urteil · Rn. 3
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BFH, 21.10.1999 – I R 43, 44/98
Urteil · Rn. 35
Leitsatz 1. Das wirtschaftliche Eigentum an einem Wirtschaftsgut geht auch dann auf den Erwerber über, wenn dieser alsbald nach Abschluss des Erwerbsgeschäfts dessen Aufhebung oder Rückabwicklung betreibt und das Geschäft später …