Rechtsprechung / BFH, 07.07.1992 – VIII R 24/90
Zitiert von 24 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 07.07.1992 – VIII R 24/90
-
BFH, 04.11.1997 – VIII R 18/94
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit Darlehen aus, die von vornherein in die Finanzplanung der Gesellschaft in der Weise einbezogen sind, daß die zur Aufnahme der Geschäfte erforderliche Kapitalausstattung…
-
BFH, 10.11.1998 – VIII R 6/96
Urteil
Leitsatz Hat der Gesellschafter einer GmbH dieser ein Darlehen gewährt und mit bindender Wirkung gegenüber der Gesellschaft oder den Gesellschaftsgläubigern erklärt, er werde es auch in der Krise der Gesellschaft stehenlassen (so…
-
BFH, 19.07.1994 – VIII R 58/92
Urteil · Rn. 34
Leitsatz 1. Ein Einkommensteuerbescheid kann auch mit dem Ziel angefochten werden, die Einkommensteuer höher festzusetzen, wenn andernfalls die Anrechnung einer höheren Kapitalertragsteuer oder einer höheren Körperschaftsteuer ni…
-
BFH, 13.07.1999 – VIII R 31/98
Urteil
Leitsatz Zu den Tatbestandsvoraussetzungen eigenkapitalersetzender Darlehen. EStG § 17. Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG (EFG 1999, 471)
- BFH, 31.10.2000 – VIII R 47/98 Urteil · Rn. 27
-
BFH, 03.03.1998 – VIII R 66/96
Urteil
Leitsatz Die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft kann auch dann notwendiges Sonderbetriebsvermögen II des Gesellschafters einer Personengesellschaft sein, wenn die Beteiligung keinen beherrschenden Einfluß vermittelt. ESt…
-
BFH, 24.04.1997 – VIII R 16/94
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit Darlehen aus, die von vornherein auf eine Krisenfinanzierung hin angelegt sind oder von denen das aufgrund der besonderen Umstände des Falles anzunehmen ist, sind die A…
-
BFH, 27.10.1992 – VIII R 87/89
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Aufwendungen eines wesentlich Beteiligten i. S. des § 17 Abs. 1 EStG sind als nachträgliche Anschaffungskosten zu behandeln, wenn sie durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt und weder Werbungskosten gemäß §§ 9 , 20 E…
-
BFH, 24.04.1997 – VIII R 23/93
Urteil
Leitsatz 1. § 17 EStG setzt nicht voraus, daß der Gesellschafter bis zur Veräußerung der Beteiligung wesentlich am Kapital der Gesellschaft beteiligt bleibt. Die Steuerverhaftung tritt auch hinsichtlich solcher Anteile ein, die d…
-
BFH, 29.07.1997 – VIII R 57/94
Urteil
Leitsatz 1. Verzichtet eine KG zugunsten ihrer Gesellschafter auf eine Forderung gegenüber einer personenidentischen GmbH, liegt in Höhe des werthaltigen Teils der Forderung eine verdeckte Einlage der Gesellschafter in das Betrie…
-
BFH, 29.06.1995 – VIII R 68/93
Urteil · Rn. 31
Leitsatz Nimmt ein Steuerpflichtiger an einer Kapitalerhöhung teil und veräußert er anschließend die gesamte, im Privatvermögen gehaltene wesentliche Beteiligung, ist ein dadurch erhöhter Veräußerungsverlust anzuerkennen, wenn de…
-
BFH, 10.11.2005 – IV R 13/04
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Die Teilwertabschreibung eines eigenkapitalersetzenden Darlehens, das der Betriebskapitalgesellschaft vom Gesellschafter des Besitzunternehmens gewährt wurde, kann nicht auf die Unverzinslichkeit der im Sonderbetriebs…
-
BFH, 02.05.2001 – VIII R 32/00
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Erbringt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter einer GmbH an deren Sitz unentgeltlich Dienstleistungen für die GmbH, dann sind seine Aufwendungen für die Fahrten dorthin in der Regel Werbungskosten bei seinen Einkünf…
-
BFH, 16.05.2001 – I B 143/00
Beschluss · Rn. 13
Leitsatz Verzichtet ein Gesellschafter aus im Gesellschaftsverhältnis liegenden Gründen auf eine Darlehensforderung gegen seine Gesellschaft, so führt dies bei der Gesellschaft auch dann zu einer Einlage in Höhe des Teilwerts der…
-
BFH, 26.01.1999 – VIII R 50/98
Urteil
Leitsatz Fällt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter mit einer Regressforderung aus einer Bürgschaft für einen Kredit aus, der von vornherein in die Finanzplanung der Gesellschaft einbezogen war, sind die Anschaffungskosten d…
-
BFH, 09.11.1993 – IX R 81/90
Urteil
Leitsatz Kursverluste bei Fremdwährungsdarlehen sind bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nicht als Werbungskosten abziehbar. EStG §§ 2, 9, 21. Vorinstanz: Hessisches FG
-
BFH, 27.07.1994 – I R 23/93
Beschluss · Rn. 17
Leitsatz Der I. Senat legt dem Großen Senat gemäß § 11 Abs. 4 FGO folgende Rechtsfragen zur Entscheidung vor:
-
BFH, 28.05.1997 – VIII R 25/96
Urteil · Rn. 8
Leitsatz 1. Die Einlage eines stillen Gesellschafters ist selbst dann keine "ähnliche Beteiligung" i. S. von § 17 Abs. 1 EStG, wenn sie kapitalersetzenden Charakter hat.
-
BFH, 24.07.1996 – I R 41/93
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Ist der Organträger zu weniger als 100 % an der Organgesellschaft beteiligt, ist der aktive Ausgleichsposten nach Abschn. 59 Abs. 1 Satz 3 KStR allenfalls in Höhe des Teils der versteuerten Rücklagen zu bilden, der de…
-
BFH, 07.08.2018 – IX B 118/17
Beschluss · Rn. 7
Leitsatz 1. NV: Es ist höchstrichterlich geklärt und damit nicht mehr von grundsätzlicher Bedeutung, ob und in welcher Höhe der Ausfall eines kapitalersetzenden, in der Krise "stehen gelassenen Darlehens" des Gesellschafters an s…
- FG Düsseldorf, 05.07.2012 – 11 K 4602/10 F Urteil
- FG Thüringen, 21.10.2021 – 4 K 408/20 Urteil · Rn. 22
- FG Niedersachsen, 05.05.2011 – 1 K 241/07 Urteil · Rn. 12
- FG Schleswig, 28.11.2007 – 2 K 30021/04 Urteil · Rn. 12