Rechtsprechung / BFH, 06.03.1992 – III R 47/91
Zitiert von 24 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 06.03.1992 – III R 47/91
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BFH, 27.11.1996 – X R 20/95
Urteil · Rn. 8
Leitsatz Hat das FA die Steuerfestsetzung "im Hinblick auf anhängige Verfassungsbeschwerden hinsichtlich der beschränkten Abzugsfähigkeit von Vorsorgeaufwendungen" gemäß § 165 Abs. 1 AO 1977 für vorläufig erklärt, erstreckt sich …
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BFH, 30.09.2010 – III R 39/08
Urteil · Rn. 41
Leitsatz 1. Ein Vorläufigkeitsvermerk, der auf § 165 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AO und auf die Besteuerungsgrundlage hinweist, hinsichtlich derer die Steuer vorläufig festgesetzt wird, ist inhaltlich nach Grund und Umfang hinreichend be…
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BFH, 23.09.1992 – X R 10/92
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Ein Vorläufigkeitsvermerk ist nicht mangels Bestimmtheit nichtig, wenn sich der Umfang der Vorläufigkeit durch Auslegung ermitteln läßt.
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BFH, 14.03.2012 – X R 50/09
Urteil · Rn. 49
Leitsatz Eine Teileinspruchsentscheidung kann sich auch nur auf unstreitige Teile eines Bescheids beziehen.
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BFH, 12.07.2007 – X R 22/05
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Ein Vorläufigkeitsvermerk, der keine Angaben über den Umfang der Vorläufigkeit enthält und bei dem dieser für den Steuerpflichtigen auch weder aufgrund seines dem Erlass des Bescheides vorausgehenden Verhaltens noch aufg…
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BFH, 25.07.2000 – IX R 93/97
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Beruft sich der Steuerpflichtige auf die Existenz eines Feststellungsbescheides und sind die Feststellungsakten wegen Aussonderung nach Ablauf der Aufbewahrungszeit nicht mehr vorhanden, trägt er insoweit jedenfalls dann…
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BFH, 25.06.1993 – III R 32/91
Urteil
Leitsatz Die Anfechtungsbeschränkung des § 351 Abs. 1 AO 1977 findet keine Anwendung auf die Ausübung des Wahlrechts nach § 26 Abs. 1 Satz 1 EStG. AO 1977 § 351 Abs. 1; EStG § 26 Abs. 1 Satz 1. Vorinstanz: FG München
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BFH, 02.03.2000 – VI R 48/97
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Bei einer Änderung nach § 165 Abs. 2 Satz 2 AO 1977 sind im Rahmen des Änderungsbetrages auch solche Fehler zu berücksichtigen, die nicht mit dem Grund der Vorläufigkeit zusammenhängen.
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BFH, 28.11.1995 – IX R 16/93
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Einem Urteil kann so lange keine Bindungswirkung (§ 155 FGO i. V. m. § 318 ZPO) zukommen, als die Urteilsformel nicht schriftlich niedergelegt und von den beteiligten Richtern unterschrieben worden ist.
- OVG Rheinland-Pfalz, 14.03.2008 – 6 A 11228/07 Urteil · Rn. 17
- FG Münster, 09.10.2002 – 8 K 5167/01 E Urteil · Rn. 7
- FG Thüringen, 14.06.2017 – 3 K 736/16 Urteil · Rn. 4
- FG Thüringen, 27.11.2013 – 3 K 291/13 Urteil · Rn. 7
- FG Nürnberg, 01.03.2024 – 5 V 1163/23 Beschluss · Rn. 92
- FG Niedersachsen, 16.02.2010 – 12 K 119/08 Urteil · Rn. 3
- FG Köln, 16.08.2006 – 4 K 4544/01 Urteil · Rn. 10
- FG Münster, 29.11.2018 – 3 K 1728/17 Erb Urteil · Rn. 29
- FG Münster, 13.09.2018 – 3 K 1285/18 Erb Urteil · Rn. 28
- FG Münster, 13.09.2018 – 3 K 3699/16 Erb Urteil · Rn. 32
- FG Münster, 13.09.2018 – 3 K 1727/17 Erb Urteil · Rn. 28
- FG Münster, 14.02.2018 – 3 K 565/17 Erb Urteil · Rn. 21
- FG Köln, 18.01.2008 – 5 K 572/06 Urteil · Rn. 2
- FG Düsseldorf, 31.05.2005 – 10 K 1657/02 F Urteil · Rn. 45
- FG Düsseldorf, 15.12.1998 – 15 K 4901/94 E Urteil · Rn. 2