Rechtsprechung / BFH, 12.02.1992 – X R 121/88
Zitiert von 17 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 12.02.1992 – X R 121/88
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BFH, 02.08.1994 – VIII R 65/93
Urteil · Rn. 18
Leitsatz 1. Wird die Klage einer KG wegen Versagung des Betriebsausgabenabzugs für Darlehenszinsen, die sie an den Sohn des beherrschenden Gesellschafters gezahlt hat, vom FG rechtskräftig abgewiesen, weil das Darlehen den Anford…
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BFH, 22.10.2013 – X R 26/11
Urteil · Rn. 38
Leitsatz 1. Die Intensität der Prüfung des Fremdvergleichs bei Darlehensverträgen zwischen nahen Angehörigen ist vom Anlass der Darlehensaufnahme abhängig. 2. Der Fremdvergleich ist strikt vorzunehmen, wenn die Darlehensmittel de…
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BFH, 21.10.1992 – X R 99/88
Urteil · Rn. 9
Leitsatz Wendet ein Steuerpflichtiger seinen minderjährigen Kindern Geldbeträge zu mit der Auflage, diese ihm sogleich wieder als Einlage im Rahmen einer "typischen stillen Gesellschaft" zur Verfügung zu stellen, sind die "Gewinn…
- BFH, 18.04.2000 – VIII R 74/96 Urteil · Rn. 17
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BFH, 12.09.1995 – IX R 54/93
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Zur Frage, ob die Übertragung des Eigentums an einer von zwei Eigentumswohnungen auf einen nahen Angehörigen verbunden mit gleichzeitiger wechselseitiger Vermietung dieser Wohnungen einen Mißbrauch von Gestaltungsmöglich…
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BFH, 06.07.1995 – IV R 79/94
Urteil · Rn. 34
Leitsatz Zur steuerrechtlichen Anerkennung einer Unterbeteiligung am OHG-Anteil des Vaters bei Ausschluß der Unterbeteiligten von stillen Reserven und Firmenwert im Falle der Kündigung der Unterbeteiligung durch den Vater sowie E…
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BFH, 18.01.2001 – IV R 58/99
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Die Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen einer Personengesellschaft und den volljährigen, finanziell unabhängigen Söhnen der Gesellschafter, bei denen die Darlehensbeträge aus zuvor von den Gesellschaftern gesc…
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BFH, 15.04.1999 – IV R 60/98
Urteil
Leitsatz 1. Verpflichtet sich der beherrschende Gesellschafter einer Personengesellschaft in einem notariellen Vertrag, seinen Kindern Geldbeträge unter der Bedingung zuzuwenden, daß sie der Gesellschaft sogleich wieder als Darle…
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BFH, 19.02.2002 – IX R 32/98
Urteil · Rn. 12
Leitsatz Schenkt eine Mutter ihren minderjährigen Kindern einen Geldbetrag, der zeitnah dem Vater zur Finanzierung der Anschaffung eines Grundstücksanteils als Darlehn gewährt wird, überträgt der Vater alsdann die Hälfte des Grun…
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BFH, 25.10.1995 – II R 45/92
Urteil · Rn. 35
Leitsatz Für die Frage, ob Rückzahlungsansprüche aus zwischen dem Erblasser und seinen Kindern vereinbarten Darlehen erbschaftsteuerrechtlich als Nachlaßverbindlichkeiten geltend gemacht werden können, sind die einkommensteuerrec…
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BFH, 22.01.2002 – VIII R 46/00
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Verpflichtet sich der beherrschende Gesellschafter einer Personengesellschaft in einem notariellen Vertrag, seinem Kind zu Lasten seines Darlehenskontos einen Geldbetrag unter der Bedingung zuzuwenden, dass er der Gesell…
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BFH, 13.10.1993 – X R 86/89
Urteil
Leitsatz 1. Der Verzicht auf ein dingliches Nutzungsrecht an einer Wohnung, dessen monatlicher Nutzungswert 250 DM beträgt, ist keine Vermögensübergabe im Sinne der Rechtsprechung des BFH zur vorweggenommenen Erbfolge. Werden in …
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BFH, 19.12.2007 – VIII R 13/05
Urteil · Rn. 45
Leitsatz Auf die unentgeltliche Abtretung der einem beherrschenden Gesellschafter gegen die GmbH zustehenden Darlehensforderungen an seine minderjährigen, ebenfalls an der GmbH beteiligten Kinder, ist die zur darlehensweisen Rück…
- FG Niedersachsen, 05.02.2001 – 14 K 105/96 Urteil · Rn. 9
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BFH, 04.03.1993 – X R 30/91
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Eine "Rückzahlung" des Berlindarlehens (§ 17 Abs. 3 Satz 3 BerlinFG) liegt auch dann vor, wenn der Darlehensgeber von dem Darlehensnehmer ein Grundstück erwirbt und mit diesem vereinbart, daß der zu verzinsende Kaufpreis…
- FG Baden-Württemberg, 08.06.2005 – 10 K 20/03 Urteil · Rn. 4
- FG Düsseldorf, 15.07.1999 – 3 V 3741/98 A (G,U,F) Beschluss · Rn. 59