Rechtsprechung / BFH, 04.12.1991 – I R 63/90
Zitiert von 23 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 04.12.1991 – I R 63/90
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BFH, 14.10.1992 – I R 17/92
Urteil · Rn. 26
Leitsatz 1. Die GmbH-Vorgesellschaft wird steuerrechtlich als Kapitalgesellschaft behandelt, sofern sie später als GmbH ins Handelsregister eingetragen wird. Zwischen ihr und der ins Handelsregister eingetragenen GmbH besteht Ide…
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BFH, 16.12.1992 – I R 2/92
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Erteilt eine GmbH der als Geschäftsführerin angestellten Ehefrau des beherrschenden Gesellschafters unmittelbar nach der Anstellung eine vom ersten Tag des Anstellungsverhältnisses an unverfallbare Pensionszusage, so ist…
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BFH, 03.02.2011 – VI R 4/10
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Verzichtet ein Gesellschafter-Geschäftsführer gegenüber der Gesellschaft auf bestehende oder künftige Entgeltansprüche, so fließen ihm insoweit keine Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit zu, als er dadurch eine tatsäc…
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BFH, 24.03.1999 – I R 20/98
Urteil
Leitsatz 1. Ist ein Vertrag zwischen einem beherrschenden Gesellschafter und seiner Kapitalgesellschaft nicht klar und eindeutig, so ist dieser anhand der allgemein geltenden Auslegungsregeln auszulegen. Ggf. kann auch Beweis erh…
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BFH, 25.10.1995 – I R 9/95
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Vereinbarungen, die eine Kapitalgesellschaft mit ihrem beherrschenden Gesellschafter abschließt, sind auslegungsfähig. Vor allem bei Dauerschuldverhältnissen kann zu Auslegungszwecken auf die tatsächliche Übung ab dem…
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BFH, 29.07.1992 – I R 18/91
Urteil · Rn. 6
Leitsatz 1. Eine mündliche Vereinbarung zwischen einer Kapitalgesellschaft und ihren beherrschenden Gesellschaftern, durch die sich die Gesellschaft verpflichtete, als Gegenleistung für einen ihr durch schriftlichen Vertrag übert…
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BFH, 30.07.1997 – I R 65/96
Urteil
Leitsatz 1. Zahlt eine Kapitalgesellschaft ihren Gesellschafter-Geschäftsführern Zusatzvergütungen, die auf diese im Verhältnis ihrer Beteiligungsquoten aufgeteilt werden, so sind diese vGA. 2. Errichtet eine Kapitalgesellscha…
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BFH, 23.11.2000 – IV R 82/99
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Eine vor dem 1. Januar 1987 einem Dritten entgeltlich zu Wohnzwecken überlassene Wohnung konnte bis zum 1. Januar 1999 auch dann für "eigene Wohnzwecke oder für Wohnzwecke eines Altenteilers" gewinnneutral entnommen werd…
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BFH, 07.11.2000 – VIII R 16/97
Urteil · Rn. 28
Leitsatz Ist in dem Gesellschaftsvertrag einer Familienpersonengesellschaft, durch den die minderjährigen Kinder des Hauptgesellschafters als Kommanditisten in die KG aufgenommen werden, bestimmt, dass Beschlüsse in der Gesellsch…
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BFH, 01.07.1992 – I R 78/91
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Die vertragliche Bemessung der Tantieme eines beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers nach dem "Gewinn gemäß GoB unter Berücksichtigung aller steuerlich zulässigen Maßnahmen" oder nach dem "Ergebnis der Steuerbila…
- FG Köln, 16.01.2008 – 13 K 647/03 Urteil · Rn. 4
- FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 – 6 K 1419/14 Urteil · Rn. 5
- FG Köln, 22.08.2007 – 13 K 4234/03 Urteil · Rn. 5
- FG Köln, 23.08.2006 – 13 K 288/05 Urteil · Rn. 6
- FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 – 6 K 1418/14 Urteil · Rn. 5
- FG Köln, 26.09.2013 – 13 K 1252/10 Urteil · Rn. 37
- FG Schleswig, 13.10.2011 – 1 K 83/11 Urteil · Rn. 12
- FG Köln, 10.05.2006 – 13 K 67/03 Urteil · Rn. 6
- FG Niedersachsen, 10.10.2000 – 6 K 259/98 Urteil · Rn. 3
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BFH, 22.10.2014 – I B 99/13
Beschluss · Rn. 11
Leitsatz NV: Zum Vorliegen einer vGA, wenn zwischen einem Kurort und seinem Kurbetrieb (Eigenbetrieb) keine Vereinbarung über die vom Eigenbetrieb getragenen Unterhaltskosten für das Wanderwegenetz und Spazierwegenetz getroffen w…
- FG Düsseldorf, 18.10.2005 – 6 K 5761/02 K,G Urteil · Rn. 21
- FG Niedersachsen, 19.12.2000 – 6 K 564/99 Urteil · Rn. 3
- BFH, 08.10.1999 – I B 123/98 Beschluss · Rn. 16