Rechtsprechung / BFH, 07.11.1991 – IV R 43/90

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 07.11.1991 – IV R 43/90

  1. BFH, 22.09.1992 – VIII R 7/90 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz 1. Bei Veräußerung eines Anteils an einer Personengesellschaft, der nach der vertraglichen Vereinbarung der Beteiligten "mit Wirkung vom 1. Januar" eines Jahres verkauft wird, ist nicht allein auf den Wortlaut des Vertra…

  2. BFH, 06.05.2010 – IV R 52/08 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Wird statt eines Mitunternehmeranteils lediglich ein Kommanditanteil von einem Elternteil auf die Kinder übertragen, kann der Buchwert des Anteils nach § 7 Abs. 1 EStDV a.F. auch dann nicht fortgeführt werden, wenn fu…

  3. BFH, 04.06.2003 – X R 49/01 Urteil · Rn. 7

    Leitsatz Ein Grundstück ist mit der Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums i. S. von § 10e Abs. 1 EStG angeschafft. Das ist der Zeitpunkt, zu dem nach der Vereinbarung im notariellen Kaufvertrag Eigenbesitz, Gefahr, Lasten un…

  4. BFH, 18.02.1993 – IV R 40/92 Urteil

    Leitsatz 1. Beim entgeltlichen Erwerb eines Mitunternehmeranteils an einer Personengesellschaft kommt die Aktivierung der Aufwendungen des Erwerbers in einer steuerlichen Ergänzungsbilanz nur in Betracht, soweit mit den Aufwendun…

  5. BFH, 01.02.2012 – I R 57/10 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. Bei einem Windpark stellt einerseits jede einzelne Windkraftanlage einschließlich des dazugehörigen Transformators sowie der verbindenden Verkabelung, andererseits die externe Verkabelung sowie die Zuwegung im Regelfa…

  6. BFH, 28.03.2000 – VIII R 77/96 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Der Verkäufer darf wegen seiner Verpflichtung zur Rückerstattung des Kaufpreises keine Rückstellung bilden, wenn er am Bilanzstichtag mit einer Wandlung des Kaufvertrages nicht rechnen muss. Das gilt auch dann, wenn d…

  7. BFH, 25.01.1996 – IV R 114/94 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Gewinnrealisierung ist bei Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums an einem Grundstück auch anzunehmen, wenn der Käufer am Bilanzstichtag des Veräußerungsjahres noch das Recht hat, unter bestimmten Voraussetzungen …

  8. BFH, 12.09.2002 – IV R 66/00 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz Die Veräußerung geht einer hinsichtlich der Gewinnrealisierung nur gleichgestellten Entnahme vor. Jedenfalls kann ein bilanziertes Grundstück nach der Veräußerung dann nicht mehr rückwirkend zum vorletzten Bilanzstichtag…

  9. BFH, 18.05.2006 – III R 25/05 Urteil · Rn. 26

    Leitsatz 1. Der durch Betriebsvermögensvergleich zu ermittelnde Gewinn aus der Veräußerung eines Grundstücks ist mit Übergang des zivilrechtlichen Eigentums auf den Käufer auch dann realisiert, wenn Besitz, Nutzungen, Lasten und …

  10. BFH, 22.09.2016 – IV R 1/14 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Die Anschaffungskosten einer durch Kaufvertrag bzw. Werklieferungsvertrag erworbenen Windkraftanlage können erst ab dem Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen Eigentums abgeschrieben werden. Das wirtschaftliche Eig…

  11. FG Niedersachsen, 26.09.2012 – 2 K 196/11 Urteil · Rn. 14
  12. FG Mecklenburg-Vorpommern, 13.09.2007 – 2 K 460/05 Urteil · Rn. 5
  13. BFH, 25.10.2001 – IV R 47/00, IV R 48/00 Urteil

    Leitsatz 1. Wird ein Grundstück des Anlagevermögens in Veräußerungsabsicht parzelliert und wirkt der Steuerpflichtige an der Aufbereitung zum Bauland aktiv mit oder nimmt er darauf Einfluss, wechselt das Grundstück auch bei zunäc…

  14. FG Niedersachsen, 28.09.2009 – 14 K 12354/07 Urteil · Rn. 10
  15. FG Baden-Württemberg, 03.12.2007 – 6 K 136/07 Urteil · Rn. 1
  16. FG Niedersachsen, 14.01.2004 – 12 K 376/00 Urteil · Rn. 2
  17. FG Köln, 11.07.2002 – 7 K 3697/02 Urteil · Rn. 8
  18. BFH, 24.01.2001 – X R 60/97 Urteil

    Leitsatz Der Abzug von Herstellungs- und Erhaltungsaufwendungen nach § 7 Abs. 1 Satz 1 FördG setzt eine Nutzung zu eigenen Wohnzwecken (§ 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 FördG) nur im jeweiligen Jahr des Abzugs, nicht aber bereits in dem J…