Rechtsprechung / BFH, 11.09.1991 – XI R 15/90
Zitiert von 17 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 11.09.1991 – XI R 15/90
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BFH, 24.04.1997 – VIII R 53/95
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Wird eine mit Hilfe verschiedener Darlehen fremdfinanzierte Vermögensanlage veräußert und wird der auf ein gemischtes Girokonto überwiesene Veräußerungserlös unter Fortführung eines Darlehens nachweisbar zum Erwerb von W…
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BFH, 01.10.1996 – VIII R 68/94
Urteil · Rn. 20
Leitsatz Wird ein mit Darlehensmitteln angeschafftes oder hergestelltes, bislang zur Erzielung von Überschußeinkünften verwendetes Wirtschaftsgut (hier: Grundstück) veräußert und der Veräußerungserlös seinerseits zum Zwecke der E…
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BFH, 27.03.2013 – I R 14/12
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. NV: Nach dem Veranlassungsprinzip bedarf es der wertenden Entscheidung dazu, ob der bei Veräußerung von einbringungsgeborenen Anteilen angefallene Aufwand vorrangig durch das Halten der Anteile ausgelöst wurde oder in…
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BFH, 07.07.1998 – VIII R 5/96
Urteil
Leitsatz Wird ein Einzelunternehmen gegen Gewährung von Gesellschaftsanteilen in eine GmbH eingebracht, behält der Einbringende jedoch betrieblich begründete Verbindlichkeiten zurück, so können die auf die zurückbehaltenen Schuld…
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BFH, 19.10.1998 – VIII R 69/95
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Bringt der Gesellschafter einer Personengesellschaft bei deren Gründung ein Wirtschaftsgut seines Privatvermögens (hier: eine wesentliche Beteiligung i. S. von § 17 EStG) in die Personengesellschaft gegen die Gewährung e…
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BFH, 19.08.1998 – X R 96/95
Urteil
Leitsatz Unterläßt es der Steuerpflichtige, einen ursprünglich für allgemeine betriebliche Zwecke aufgenommenen Kredit nach der Aufgabe seines Betriebes mit Hilfe der Veräußerung des früheren Betriebsgrundstücks zu tilgen, um die…
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BFH, 07.03.1995 – VIII R 9/94
Urteil · Rn. 18
Leitsatz 1. Werden Devisen – hier: US-Dollar – mit Kredit angeschafft, können die Schuldzinsen ab dem Zeitpunkt Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen sein, ab dem der Schuldner den Entschluß zur Erzielung von Kapi…
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BFH, 08.11.1995 – XI R 63/94
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Bringen Gesellschafter im Wege der Sachgründung Wirtschaftsgüter, die bisher Einzelunternehmen gedient haben, in eine Personengesellschaft ein, so kann es sich um eine steuerbare Leistung gegen Gewährung von Gesellsch…
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BFH, 31.01.2018 – I R 25/16
Urteil · Rn. 26
Leitsatz NV: Das Trennungsprinzip wird durch § 32a Abs. 2 KStG zwar verfahrensrechtlich (punktuell) durchbrochen, nicht jedoch aufgehoben. Die Norm eröffnet danach nur die Möglichkeit, die materielle Rechtslage auch verfahrensrec…
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BFH, 27.03.2007 – VIII R 28/04
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Zinsen, die der Gesellschafter einer GmbH nach Veräußerung der Beteiligung für ein Refinanzierungsdarlehen für die Anschaffung der im Privatvermögen gehaltenen Beteiligung zahlt, können – jedenfalls nach der bis einsc…
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BFH, 29.11.2017 – I R 7/16
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Eine nach § 20 UmwStG 2002 begünstigte Buchwerteinbringung setzt voraus, dass auf den übernehmenden Rechtsträger alle Wirtschaftsgüter übertragen werden, die im Einbringungszeitpunkt zu den funktional wesentlichen Betrie…
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BFH, 13.02.1996 – VIII R 18/92
Urteil · Rn. 32
Leitsatz Zahlt der Gesellschafter einer Personengesellschaft Zinsen für Verbindlichkeiten, die die Gesellschaft bei Aufgabe ihres Betriebs nicht getilgt hat, obwohl ihr bei ordnungsgemäßer Abwicklung ausreichende Mittel zur Verfü…
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BFH, 01.10.1996 – VIII R 88/94
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Ebenso wie die Veräußerung oder Teilveräußerung einer Kapitalforderung führt auch deren Einziehung (Erfüllung) oder Teileinziehung (teilweise Tilgung) zum gänzlichen oder teilweisen Wegfall der "Einkunftsquelle". Dies ha…
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BFH, 19.09.2002 – X R 51/98
Urteil · Rn. 25
Leitsatz Die Einbringung eines Grundstücks in eine Kapitalgesellschaft durch ihren Alleingesellschafter gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten und Übernahme von grundstücksbezogenen Verbindlichkeiten kann eine Grundstücksveräuß…
- BFH, 20.06.2000 – VIII R 57/98 Urteil · Rn. 21
- FG Baden-Württemberg, 10.12.2015 – 1 K 3485/13 Urteil · Rn. 11
- FG Hessen, 17.11.2011 – 2 K 3036/10 Urteil · Rn. 10