Rechtsprechung / BFH, 11.07.1991 – IV R 52/90
Zitiert von 18 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 11.07.1991 – IV R 52/90
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BFH, 18.02.1997 – VIII R 54/95
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Erreicht der Steuerpflichtige wegen eines in einem Veranlagungszeitraum erzielten Einnahmeüberschusses eine geänderte Beurteilung der Einkünfteerzielungsabsicht und die Berücksichtigung des Werbungskostenüberschusses in …
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BFH, 09.05.2012 – I R 73/10
Urteil · Rn. 31
Leitsatz Ein Steuerbescheid kann bei Doppelberücksichtigung eines Sachverhalts auch dann nach Maßgabe von § 174 Abs. 1 AO geändert werden, wenn der widerstreitende Steuerbescheid von einer Behörde eines EU-Mitgliedstaats stammt .…
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BFH, 02.08.1994 – VIII R 65/93
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Wird die Klage einer KG wegen Versagung des Betriebsausgabenabzugs für Darlehenszinsen, die sie an den Sohn des beherrschenden Gesellschafters gezahlt hat, vom FG rechtskräftig abgewiesen, weil das Darlehen den Anford…
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BFH, 05.05.1993 – X R 111/91
Urteil
Leitsatz 1. Gegenüber Dritten ist § 174 Abs. 4 AO 1977 gemäß § 174 Abs. 5 AO 1977 nur anwendbar, wenn diese vor Eintritt der Festsetzungsverjährung an dem Verfahren beteiligt wurden, das zur Korrektur des ursprünglichen Bescheide…
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BFH, 19.08.2015 – X R 50/13
Urteil · Rn. 41
Leitsatz 1. Ein bestimmter Sachverhalt i.S. des § 174 AO ist der einzelne Lebensvorgang im Sinne eines Sachverhaltskomplexes, an den das Gesetz steuerliche Folgen knüpft. 2. Auch im Rahmen des § 174 Abs. 4 AO muss der dem geänder…
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BFH, 08.07.1992 – XI R 54/89
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Wird ein Steuerbescheid nach § 174 Abs. 4 Satz 1 Halbsatz 1 AO 1977 durch Gerichtsentscheidung geändert, so rechtfertigt Halbsatz 2 der Vorschrift nicht die nochmalige Änderung desselben Bescheids durch die Verwaltungsbe…
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BFH, 14.11.2012 – I R 53/11
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. NV: Ist aufgrund irriger Beurteilung eines bestimmten Sachverhalts ein Steuerbescheid ergangen, der aufgrund eines Rechtsbehelfs oder sonst auf Antrag des Steuerpflichtigen zu seinen Gunsten aufgehoben oder geändert w…
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BFH, 26.01.1994 – X R 57/89
Urteil
Leitsatz Der mangelnden Übereinstimmung in der Behandlung einer Leistungsbeziehung i. S. der §§ 10 Abs. 1 Nr. 1 a, 22 Nr. 1 EStG beim Empfänger einerseits und beim Leistenden andererseits kann nicht durch eine Korrektur nach § 17…
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BFH, 15.03.1994 – XI R 45/93
Urteil
Leitsatz 1. Ein Steuerbescheid, der sich an den Gemeinschuldner "zu Händen Herrn ...." ohne Bezeichnung als Konkursverwalter richtet, ist dem Konkursverwalter nicht wirksam bekanntgegeben worden. 2. Versagt das FA dem Unterneh…
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BFH, 13.06.2012 – VI R 92/10
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Das finanzgerichtliche Verböserungsverbot begründet im Hinblick auf § 174 Abs. 4 AO kein allgemeines "Änderungsverbot". Es besagt lediglich, dass eine Schlechterstellung des Klägers bezogen auf die mit der Klage angeg…
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BFH, 07.07.2004 – X R 26/01
Urteil · Rn. 8
Leitsatz Unterbleibt beim Vermieter/Verpächter die materiell-rechtlich gebotene Kürzung von Miet- oder Pachtzinsen (§ 9 Nr. 4 GewStG), kann der Mieter/Pächter keine Korrektur der bei ihm nach § 8 Nr. 7 GewStG vorgenommenen und be…
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BFH, 19.08.2015 – X R 51/13
Urteil · Rn. 42
Leitsatz 1. NV: Ein bestimmter Sachverhalt i.S.d. § 174 AO ist der einzelne Lebensvorgang im Sinne eines Sachverhaltskomplexes, an den das Gesetz steuerliche Folgen knüpft. 2. NV: Auch im Rahmen des § 174 Abs. 4 AO muss der dem g…
- FG Düsseldorf, 13.02.2008 – 7 K 2812/07 GE Urteil · Rn. 14
- FG Niedersachsen, 04.04.2000 – 1 K 75/99 Urteil · Rn. 2
- FG Mecklenburg-Vorpommern, 19.09.2023 – 1 K 233/22 Urteil · Rn. 2
- FG Hamburg, 09.08.2018 – 5 K 60/16 Urteil · Rn. 11
- FG Sachsen-Anhalt, 25.04.2013 – 6 K 618/11 Urteil · Rn. 17
- FG Niedersachsen, 04.04.2000 – 1 K 232/99 Urteil · Rn. 2