Rechtsprechung / BFH, 06.06.1991 – V R 70/89
Zitiert von 30 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 06.06.1991 – V R 70/89
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BFH, 02.04.1998 – V R 34/97
Urteil
Leitsatz 1. Der Vorsteuerabzug nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG 1980 setzt bei richtlinienkonformer Auslegung voraus, daß eine Steuer für den berechneten Umsatz geschuldet wird. 2. Auf die Steuerbefreiung einer Grundstücksli…
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BFH, 19.08.1999 – I R 77/96
Urteil · Rn. 21
Leitsatz 1. Das sog. Schütt-aus-Hol-zurück-Verfahren stellt grundsätzlich keinen Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten des Rechts dar. Das gilt auch dann, wenn sich die – zueinander als fremde Dritte gegenüberstehenden – Anteil…
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BFH, 16.01.1992 – V R 1/91
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Erwirbt oder errichtet die Ehefrau eines Zahnarztes eine Praxis und vermietet sie diese an den Zahnarzt, steht ihr wegen Mißbrauchs von rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten auch bei Option für die Umsatzsteuerpflicht der…
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BFH, 19.05.2004 – III R 18/02
Urteil · Rn. 51
Leitsatz 1. Das Veranlagungswahlrecht darf zwar bis zur Unanfechtbarkeit der Einkommensteuerfestsetzung auch während eines Einspruchs- und Klageverfahrens abweichend ausgeübt werden. Wegen der Verschiedenartigkeit der Veranlagung…
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BFH, 03.02.1993 – I B 90/92
Beschluss · Rn. 15
Leitsatz Es ist ernstlich zweifelhaft,
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BFH, 07.11.1991 – V R 116/86
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Der Gesellschafter einer GbR kann allein durch Vermietung eines Gegenstandes an die Gesellschaft Unternehmer werden.
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BFH, 28.11.2002 – VII R 41/01
Urteil · Rn. 14
Leitsatz 1. Der gesetzliche Vertreter einer GmbH ist auch in Zeiten der Krise nicht verpflichtet, von Geschäften Abstand zu nehmen, weil diese Umsatzsteuer auslösen; das gilt grundsätzlich auch für die Ausübung steuerlicher Gesta…
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BFH, 18.07.2001 – I R 48/97
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Eine "Anteilsrotation" begründet in der Person der Erwerberin der veräußerten Geschäftsanteile nicht schon deshalb einen Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten, weil die Erwerberin die Gesellschaft anschließend …
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BFH, 14.05.1992 – V R 56/89
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Erwarb ein Ehegatte ein Kfz und vermietete er es seinem zum Vorsteuerabzug berechtigten Ehegatten für dessen Unternehmen, so war diese Gestaltung nicht deswegen unangemessen i. S. des § 42 AO 1977, weil der "vorgeschalte…
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BFH, 16.12.2003 – VII R 77/00
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Das UStG verlangt von dem Unternehmer nicht, bei der Ausübung des ihm zustehenden Wahlrechts nach § 9 UStG auf das Interesse des Fiskus Rücksicht zu nehmen, nicht Vorsteuer ohne die gesicherte Erwartung vergüten zu mü…
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BFH, 09.12.1993 – V R 108/91
Urteil
Leitsatz Eine GmbH, die ihrem Unternehmen zugeordnete Gegenstände einem Gläubiger zur Sicherung übereignet hat, liefert dem Sicherungsnehmer das Sicherungsgut auch dann im Rahmen ihres Unternehmens, wenn sie im Zeitpunkt der Verw…
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BFH, 21.11.1991 – V R 20/87
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Schaltet ein Steuerberater beim Erwerb einer für den Einsatz in seiner Kanzlei bestimmten EDV-Anlage und einer elektrischen Schreibmaschine seine minderjährigen Kinder als Käufer vor, mit denen er zugleich einen Mietvert…
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BFH, 24.02.1994 – V R 80/92
Urteil
Leitsatz Der Vorsteuerabzug durch einen Grundstückserwerber ist grundsätzlich nicht rechtsmißbräuchlich, wenn der insolvente Veräußerer die Grundstückslieferung als steuerpflichtig behandelt, aber die geschuldete Umsatzsteuer nic…
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BFH, 14.12.1995 – V R 12/95
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Kindergeldzahlungen sind bei der Beurteilung des Gestaltungsmißbrauchs im Zusammenhang mit der Errichtung und Vermietung von Räumen für eine Arztpraxis an den Ehegatten nicht als Einnahmen des vermietenden Ehegatten a…
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BFH, 18.06.1993 – V R 6/91
Urteil
Leitsatz Verzichtet der Veräußerer eines Grundstücks auf die Steuerfreiheit des Umsatzes, so steht dem Vorsteuerabzug des Erwerbers, der den vollen Kaufpreis bezahlt, § 42 AO 1977 auch dann nicht entgegen, wenn der Veräußerer die…
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BFH, 07.03.1996 – V R 14/95
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Der Vorsteuerabzug durch den Grundstückserwerber kann rechtsmißbräuchlich sein, wenn ein insolventer Grundstücksveräußerer eine Grundstückslieferung aufgrund einer nachträglich vereinbarten Erhöhung der Gegenleistung als…
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BFH, 16.03.1993 – V R 54/92
Urteil
Leitsatz Verzichtet der Vollstreckungsschuldner bei einer Grundstücksversteigerung auf die Steuerfreiheit des Grundstücksumsatzes, so steht dem Vorsteuerabzug des Erwerbers § 42 AO 1977 jedenfalls dann nicht entgegen, wenn der Er…
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BFH, 20.12.1991 – VI R 32/89
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Der Übergang vom Lohnsteuerabzug auf der Grundlage einer Lohnsteuerkarte zur Lohnsteuerpauschalierung nach § 40 a EStG oder umgekehrt im Laufe eines Kalenderjahres ist dann als Gestaltungsmißbrauch zu beurteilen, wenn de…
- FG Münster, 08.03.2007 – 5 K 1992/03 U Urteil · Rn. 29
- FG Saarland, 16.06.2015 – 1 K 1109/13 Entscheidung · Rn. 35
- FG Thüringen, 28.09.2011 – 3 K 1086/09 Urteil · Rn. 20
- FG Niedersachsen, 30.06.2005 – 5 K 796/01 Urteil · Rn. 9
- FG Düsseldorf, 18.11.2002 – 7 K 7626/00 E Urteil · Rn. 30
- FG Baden-Württemberg, 25.06.2009 – 14 K 357/08 Urteil
- FG Niedersachsen, 07.03.2007 – 11 K 437/06 Urteil · Rn. 6
- FG Münster, 13.08.2005 – 9 K 5138/02 K Urteil · Rn. 86
- FG Niedersachsen, 30.06.2005 – 5 K 797/01 Urteil · Rn. 9
- FG Niedersachsen, 30.06.2005 – 5 K 798/01 Urteil · Rn. 9
- FG Köln, 14.06.2002 – 11 K 6049/99 Urteil · Rn. 35
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BFH, 23.08.2000 – I R 4/97
Urteil
Leitsatz Eine auf einem den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften entsprechenden Beschluss beruhende Gewinnausschüttung führt bei der ausschüttenden Gesellschaft zur Herstellung der Ausschüttungsbelastung unabhängig davon, ob ein…