Rechtsprechung / BFH, 24.05.1991 – III R 105/89

Zitiert von 18 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 24.05.1991 – III R 105/89

  1. BFH, 25.11.1997 – VIII R 4/94 Urteil

    Leitsatz Der Verwertung von im Rahmen einer Außenprüfung ermittelten Tatsachen bei erstmaliger Steuerfestsetzung oder - dem gleichgestellt - bei Änderung eines unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ergangenen Steuerbescheides vor A…

  2. BFH, 15.04.2010 – IV R 5/08 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Über die Frage, ob Teile des festgesetzten Gewerbesteuermessbetrags von der Einkommensteuerermäßigung nach § 35 Abs. 1 EStG 2001 ausgeschlossen sind (hier: Begünstigungsausschluss gemäß § 18 Abs. 4 UmwStG 2001), ist i…

  3. BFH, 27.10.2015 – X R 44/13 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. Einkommensteuerrechtliche Antrags- oder Wahlrechte können auch nach Eintritt der Bestandskraft eines vorangehenden Bescheids jedenfalls dann erstmalig ausgeübt oder geändert werden, wenn das FA einen steuererhöhenden …

  4. BFH, 25.06.1993 – III R 32/91 Urteil

    Leitsatz Die Anfechtungsbeschränkung des § 351 Abs. 1 AO 1977 findet keine Anwendung auf die Ausübung des Wahlrechts nach § 26 Abs. 1 Satz 1 EStG. AO 1977 § 351 Abs. 1; EStG § 26 Abs. 1 Satz 1. Vorinstanz: FG München

  5. BFH, 07.12.1999 – VIII R 26/94 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Ergeht während des finanzgerichtlichen Verfahrens gegen einen Bescheid über die einheitliche und gesonderte Feststellung des Gewinns ein geänderter Feststellungsbescheid und wird dieser auf Antrag des Klägers zum Gegenst…

  6. BFH, 20.05.1994 – VI R 105/92 Urteil

    Leitsatz Der einem geänderten Einkommensteuerbescheid beigefügte Hinweis des FA, daß der bisher festgesetzte Verspätungszuschlag unverändert bestehenbleibe, ist ein Verwaltungsakt (Anschluß an BFH-Urteil vom 20. September 1990 V …

  7. BFH, 31.01.2013 – III R 15/10 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz 1. NV: Bei der Bildung einer Ansparrücklage nach § 7g EStG a.F. kommt eine wesentliche Betriebserweiterung dann in Betracht, wenn der Steuerpflichtige seinen Unternehmensgegenstand auf einen weiteren Geschäftszweig ausde…

  8. BFH, 27.11.2019 – XI R 56/17 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz NV: Das FG hat über den ursprünglichen Haftungsbescheid zu entscheiden, wenn die im Termin zur mündlichen Verhandlung zu Protokoll gegebene Erklärung des FA weder als zulässige Ermessensergänzung i.S. des § 102 Satz 2 FG…

  9. BFH, 29.04.2020 – XI R 39/18 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz Wird eine GmbH unter Buchwertfortführung zu einem steuerlichen Übertragungsstichtag, der dem Tag nachfolgt, zu dem auch das vierte reguläre Wirtschaftsjahr nach Bildung einer Rücklage nach § 6b EStG endet, verschmolzen, …

  10. BFH, 05.05.1992 – IX R 9/87 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz Nach § 68 FGO können auch mehrere, denselben Veranlagungszeitraum betreffende Änderungsbescheide zum Gegenstand des Verfahrens erklärt werden.

  11. BFH, 09.07.1992 – XI R 29/91 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz Wird die Einkommensteuer im Verlustrücktragsjahr durch Zusammenveranlagung auf 0 DM festgesetzt, obgleich vor Unanfechtbarkeit des Bescheids die getrennte Veranlagung beantragt wurde, die bei einem niedrigeren Verlustrüc…

  12. BFH, 09.12.2014 – I B 48/14 Beschluss · Rn. 3

    Leitsatz NV: Der mit dem Schriftformerfordernis verbundene Zweck, den Adressaten zuverlässig über den Bescheidinhalt zu unterrichten, wird jedenfalls bei schlichter Ablehnung eines Änderungsantrags auch durch mündliche Bekanntgab…

  13. FG Hessen, 31.08.2012 – 4 K 1637/09 Urteil · Rn. 2
  14. FG Münster, 04.11.2015 – 9 K 3478/13 F Urteil · Rn. 24
  15. BFH, 25.10.2023 – I R 38/20 Beschluss · Rn. 23

    Leitsatz Wird ein Zusammenveranlagungsbescheid während des Klageverfahrens aufgehoben und werden stattdessen Einzelveranlagungsbescheide erlassen, dann werden diese nicht gemäß § 68 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung zum Gegenstand…

  16. FG Niedersachsen, 29.10.2024 – 1 K 110/18 Urteil · Rn. 5
  17. FG Köln, 27.04.2006 – 10 K 1703/05 Urteil · Rn. 2
  18. FG Niedersachsen, 07.11.2001 – 12 K 415/95 Urteil · Rn. 4