Rechtsprechung / BFH, 26.03.1991 – VII R 66/90
Zitiert von 28 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 26.03.1991 – VII R 66/90
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BFH, 11.06.1997 – X R 14/95
Urteil
Leitsatz 1. Wird der regelmäßig mit der Steuer festzusetzende Verspätungszuschlag einen Monat nach dem Erlaß des Steuerbescheids festgesetzt, so ist er nicht schon deshalb rechtsfehlerhaft.
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BVerwG, 27.03.2019 – 6 C 2/18
Urteil
Leitsatz 1. Die Rechtmäßigkeit von Anordnungen zur Beseitigung datenschutzrechtlicher Verstöße nach § 38 Abs. 5 Satz 1 BDSG a.F. ist nach der Rechtslage zu beurteilen, die zum Zeitpunkt der letzten behördlichen Entscheidung gilt.…
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BFH, 03.11.2010 – I R 98/09
Urteil
Leitsatz 1. Können die Leistungsempfänger einer Stiftung unmittelbar oder mittelbar Einfluss auf das Ausschüttungsverhalten der Stiftung nehmen, handelt es sich bei den Leistungen um Einkünfte aus Kapitalvermögen i.S. des § 20 Ab…
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BFH, 21.06.1994 – VIII R 54/92
Urteil
Leitsatz 1. Die für den zeitlichen Umfang einer Außenprüfung maßgebende Zuordnung eines Betriebes zu einer bestimmten Größenklasse ist grundsätzlich nach der von der Steuerverwaltung zur Ausübung des ihr eingeräumten Auswahlermes…
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BFH, 24.01.1992 – VI R 177/88
Urteil
Leitsatz 1. Der als Haftungsschuldner in Anspruch genommene Arbeitgeber hat nachzuweisen, daß ein Rechtsirrtum beim Lohnsteuerabzug durch Handlungen des Lohnsteuerprüfers veranlaßt worden ist.
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BFH, 06.03.1996 – II R 102/93
Urteil
Leitsatz 1. Das frühere GrEStG BW ist seit Aufhebung des § 160 Abs. 2 FGO durch das FGO-ÄndG vom 21. Dezember 1992 ( BGBl I 1992, 2109 ) ab 1. Januar 1993 kein revisibles Recht mehr, das der Überprüfung durch den BFH unterliegt.
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BFH, 20.05.1994 – VI R 105/92
Urteil
Leitsatz Der einem geänderten Einkommensteuerbescheid beigefügte Hinweis des FA, daß der bisher festgesetzte Verspätungszuschlag unverändert bestehenbleibe, ist ein Verwaltungsakt (Anschluß an BFH-Urteil vom 20. September 1990 V …
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BFH, 05.03.1993 – VI R 79/91
Urteil
Leitsatz 1. Der Arbeitgeber ist an seinen Antrag auf Pauschalierung der Lohnsteuer gemäß § 40 Abs. 1 EStG gebunden, sobald der Pauschalierungsbescheid wirksam wird. 2. War sich der Arbeitgeber über die Bedeutung und Rechtsfolg…
- FG Berlin-Brandenburg, 19.05.2011 – 13 K 13246/10 Urteil
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BFH, 26.07.2005 – VII R 57/04
Urteil
Leitsatz 1. Ändert sich nach Vorlage eines Vermögensverzeichnisses die Vermögenslage des Vollstreckungsschuldners oder erkennt dieser die Unrichtigkeit der von ihm gemachten Angaben, ist er vor Abgabe der eidesstattlichen Versich…
- FG Rheinland-Pfalz, 07.10.2010 – 4 K 1663/07 Urteil
- FG Münster, 21.02.2008 – 8 K 38/05 U Urteil
- OVG Saarland, 10.09.2019 – 2 A 174/18 Beschluss
- FG Köln, 29.01.2014 – 7 K 2316/13 Urteil
- FG Düsseldorf, 26.09.2013 – 13 K 4630/12 AO Urteil
- BFH, 25.11.1999 – VII R 40/99 Beschluss
- FG Nürnberg, 07.07.2022 – 6 K 1075/21 Urteil
- FG Münster, 09.11.2018 – 14 K 933/16 AO Urteil
- FG Baden-Württemberg, 22.10.2014 – 4 K 1492/11 Urteil
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BFH, 11.03.2011 – III B 30/10
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Der Verzicht auf die mündliche Verhandlung muss als Prozesshandlung klar, eindeutig und vorbehaltlos erklärt werden. Im Einzelfall wird er auch durch die Bitte um Entscheidung nach Aktenlage unmissverständlich zum…
- FG Münster, 30.01.2008 – 7 K 99/06 F Urteil
- FG Düsseldorf, 04.04.2006 – 6 K 121/06 KA Urteil
- FG Niedersachsen, 05.02.2004 – 11 K 47/03 Urteil
- VG Köln, 08.06.2021 – 6 K 3825/17 Urteil
- FG Sachsen-Anhalt, 26.09.2013 – 6 K 1458/09 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 18.07.2005 – 12 K 50/04 Urteil
- FG Niedersachsen, 10.02.2005 – 11 K 628/02 Urteil
- FG Köln, 02.03.1999 – 8 K 3989/98 Urteil