Rechtsprechung / BFH, 05.04.1990 – VII R 2/89
Zitiert von 13 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 05.04.1990 – VII R 2/89
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BFH, 18.09.1990 – VII R 99/89
Urteil
Leitsatz Erzielt ein geschiedener Steuerpflichtiger nach Scheidung der Ehe einen nach § 10d EStG abzugsfähigen Verlust und muß dieser Verlust im Wege des Verlustrücktrags in einem Veranlagungszeitraum abgezogen werden, für den di…
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BFH, 08.01.1991 – VII R 18/90
Urteil
Leitsatz Das FA wird von seiner Leistungspflicht gegenüber dem erstattungsberechtigten Ehegatten nicht frei, wenn es den Steuererstattungsbetrag nach Scheidung der Ehe auf das ihm in der Einkommensteuererklärung benannte Konto üb…
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BFH, 13.03.1997 – VII R 39/96
Urteil
Leitsatz Fehlt in der Abtretungsanzeige, nach der die Erstattungsansprüche von Ehegatten aus der Einkommensteuer-Veranlagung abgetreten worden sind, die Unterschrift eines Ehegatten, so wird dadurch die Wirksamkeit der Abtretung …
- BFH, 21.02.2000 – VII B 157/99 Beschluss
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BFH, 12.04.1991 – III R 181/90
Beschluss
Leitsatz Eine gleichzeitig mit der Nichtzulassungsbeschwerde eingelegte unzulässige Revision wird nicht dadurch statthaft, daß die Nichtzulassungsbeschwerde Erfolg hat (Abgrenzung zum Urteil des BFH vom 28. März 1979 I R 58—59/78…
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BFH, 29.04.2020 – XI R 14/18
Urteil
Leitsatz NV: Nach § 236 Abs. 1 Satz 1 AO sind Erstattungs- und Vergütungsansprüche zu verzinsen, wenn durch eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung oder auf Grund einer solchen Entscheidung eine festgesetzte Steuer herabges…
- FG Köln, 22.11.2017 – 9 K 2661/15 Urteil
- FG Niedersachsen, 17.06.2015 – 4 K 50/13 Urteil
- FG Köln, 11.04.2013 – 11 K 2623/09 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 12.10.2023 – 14 K 14036/21 Urteil
- FG Düsseldorf, 05.05.2010 – 4 K 3880/09 AO Urteil
- FG Saarland, 14.07.2004 – 1 K 99/02 Urteil
- FG Niedersachsen, 14.02.2001 – 4 K 330/98 Urteil