Rechtsprechung / BFH, 10.11.1989 – VI R 124/88
Zitiert von 14 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 10.11.1989 – VI R 124/88
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BFH, 25.02.2009 – IX R 24/08
Urteil
Leitsatz § 367 Abs. 2 Satz 2 AO ist auf Änderungen des angefochtenen Steuerbescheids während des Einspruchsverfahrens nach § 132 AO i. V. m. § 164 Abs. 2 AO entsprechend anzuwenden, wenn die Änderungsmöglichkeit nur deshalb beste…
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BFH, 17.02.2010 – II R 38/08
Urteil
Leitsatz 1. NV: Ein Grundlagenbescheid, der während des Einspruchsverfahrens gegen einen Folgebescheid ergeht, stellt keine "unanfechtbare Entscheidung" i.S. des § 171 Abs. 3a Satz 1 AO über den Einspruch gegen den Folgebescheid …
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BFH, 10.07.1996 – I R 5/96
Urteil
Leitsatz 1. Die Aufhebung des Vorbehalts der Nachprüfung bedarf regelmäßig keiner besonderen Begründung.
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BFH, 22.03.2006 – XI R 24/05
Urteil
Leitsatz Der Hinweis auf eine Änderung zum Nachteil des Einspruchsführers ist nur dann – ausnahmsweise – entbehrlich, wenn eine erhöhte Steuerfestsetzung (Feststellung) auch nach Rücknahme des Einspruchs möglich gewesen wäre, wen…
- FG Baden-Württemberg, 12.05.2016 – 3 K 3974/14 Urteil
- FG Hamburg, 07.03.2025 – 6 V 84/24 Beschluss
- FG Düsseldorf, 16.08.2023 – 2 K 2449/18 E Urteil
- FG Niedersachsen, 14.06.2021 – 9 K 168/20 Beschluss
- FG Düsseldorf, 19.10.2022 – 4 K 2748/21 AO Urteil
- FG Düsseldorf, 13.04.2018 – 1 K 419/16 E Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 25.02.2009 – 2 K 2211/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 11.05.2005 – 2 K 561/00 Urteil
- FG Niedersachsen, 12.10.2004 – 13 K 315/96 Urteil
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BFH, 11.04.1990 – I R 38/85
Urteil
Leitsatz Ein durch die Veräußerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft mit Sitz und Geschäftsleitung im Bundesgebiet entstehender Veräußerungsgewinn im Sinne des § 17 EStG rechnet auch dann nicht zu den Einkünften aus Berli…