Rechtsprechung / BFH, 17.10.1989 – VII R 77/88
Zitiert von 16 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 17.10.1989 – VII R 77/88
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BFH, 21.11.2006 – VII R 68/05
Urteil
Leitsatz Eine Pfändungsverfügung des Finanzamts gegen einen Dritten unterbricht die Zahlungsverjährung auch dann, wenn der Vollstreckungsschuldner in dem betreffenden Zeitpunkt keine passive Handlungsfähigkeit besitzt.
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BFH, 24.09.1996 – VII R 31/96
Urteil
Leitsatz Die Anfrage des FA beim Amtsgericht, ob im Schuldnerverzeichnis eine Eintragung darüber bestehe, ob der Vollstreckungsschuldner innerhalb der letzten drei Jahre eine eidesstattliche Versicherung abgegeben habe, ist keine…
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BFH, 28.11.2006 – VII R 3/06
Urteil
Leitsatz 1. Ist die Frist der Zahlungsverjährung durch eine Zahlungsaufforderung des FA unterbrochen worden, steht es nicht in der Macht des FA, die Unterbrechungswirkung durch einen actus contrarius (hier: Erklärung als "erledig…
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BFH, 23.04.1991 – VII R 37/90
Urteil
Leitsatz Ein Vollstreckungsaufschub bewirkt nur dann eine Unterbrechung der Verjährung, wenn er dem Vollstreckungsschuldner mitgeteilt worden ist.
- VG Köln, 17.05.2013 – 14 L 637/13 Beschluss
- FG Köln, 27.11.2012 – 8 K 2837/11 Urteil
- OVG NRW, 19.06.2012 – 14 B 1137/11 Beschluss
- FG Köln, 29.09.2005 – 15 K 6405/03 Urteil
- VG Köln, 05.11.2009 – 23 L 1660/09 Beschluss
- VG Gelsenkirchen, 05.03.2009 – 13 L 1084/08 Beschluss
- VG Gelsenkirchen, 05.03.2009 – 13 L 1085/08 Beschluss
- FG Düsseldorf, 20.03.2026 – 10 V 361/26 AE(KV) Beschluss
- FG Hamburg, 05.12.2025 – 5 V 158/25 Beschluss
- OVG Berlin-Brandenburg, 16.03.2018 – OVG 5 S 57.17 Beschluss
- VG Köln, 01.09.2011 – 17 L 1132/11 Beschluss
- FG Münster, 19.08.2009 – 11 K 4229/08 AO Urteil