Rechtsprechung / BFH, 09.08.1989 – I R 66/86
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 09.08.1989 – I R 66/86
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BFH, 10.03.1999 – XI R 10/98
Urteil
Leitsatz 1. Das Verlangen des FA, die Empfänger geltend gemachter Betriebsausgaben genau zu benennen, ist auch bei einer Vielzahl von Geschäftsvorfällen jedenfalls in bezug auf diejenigen Empfänger rechtmäßig, bei denen nicht ger…
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BFH, 15.03.1995 – I R 46/94
Urteil
Leitsatz 1. Ein in einem Dienstverhältnis beschäftigter Arzt ist nur dann i. S. des § 160 AO 1977 als Empfänger ordnungsgemäß benannt, wenn seine Wohnanschrift angegeben wird.
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BFH, 11.07.2013 – IV R 27/09
Urteil
Leitsatz 1. Unter § 160 Abs. 1 Satz 1 AO fallen auch Ausgaben zum Erwerb aktivierungspflichtiger Wirtschaftsgüter (Klarstellung zum BFH-Urteil vom 15. Oktober 1998 IV R 8/98, BFHE 187, 201, BStBl II 1999, 333) . 2. Im Rahmen der …
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BFH, 13.07.2011 – X B 187/10
Beschluss
Leitsatz NV: Die Richtigkeit eines Sachverständigengutachtens, auf das sich das FG gestützt hat, hat i.S. des § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO nicht deshalb grundsätzliche Bedeutung, weil das Gutachten in zahlreichen anderen Streitfällen h…
- FG Niedersachsen, 13.01.2016 – 9 K 95/13 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 08.02.2011 – 2 V 1263/10 Beschluss
- FG Düsseldorf, 04.05.2010 – 6 K 4187/05 K,G Urteil
- FG Baden-Württemberg, 11.05.2006 – 3 K 76/01 Urteil
- FG Düsseldorf, 05.03.2008 – 6 V 4329/07 A (K,G) Beschluss
- FG Köln, 31.01.2007 – 12 K 4095/03 Urteil
- FG Münster, 18.09.2002 – 9 K 5593/98 K, 9 K 5639/98 G, 9 K 5640/98 F Urteil
- FG Niedersachsen, 15.06.2000 – 5 K 491/98 Urteil