Rechtsprechung / BFH, 25.07.1989 – VII R 118/87
Zitiert von 39 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 25.07.1989 – VII R 118/87
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BGH, 19.01.2012 – IX ZR 2/11
Urteil
Leitsatz 1. Zieht das Finanzamt in Fällen einer umsatzsteuerrechtlichen Organschaft der Steuerschuld des Organträgers entsprechende Beträge aufgrund einer Lastschriftermächtigung vom Konto der Organgesellschaft ein, so macht es d…
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BFH, 22.03.2011 – VII R 42/10
Urteil
Leitsatz Vorauszahlungen eines Ehegatten aufgrund eines an beide Ehegatten gerichteten Vorauszahlungsbescheides dienen letztlich der Tilgung der zu erwartenden Steuerschulden beider Ehegatten, unabhängig davon, ob die Eheleute sp…
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BFH, 15.11.2005 – VII R 16/05
Urteil
Leitsatz Werden Einkommensteuer-Vorauszahlungen für zusammen zur Einkommensteuer veranlagte Eheleute geleistet, kann aus der Sicht des FA als Zahlungsempfänger mangels entgegenstehender ausdrücklicher Absichtsbekundungen aufgrund…
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BFH, 26.06.2007 – VII R 35/06
Urteil
Leitsatz § 130 Abs. 2 Nr. 4 AO enthält ermessenslenkende Vorgaben (intendiertes Ermessen). Deshalb ist eine Anrechnungsverfügung im Allgemeinen im Interesse von Gesetzmäßigkeit und Gleichmäßigkeit der Besteuerung zurückzunehmen, …
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BFH, 23.08.2001 – VII R 94/99
Urteil
Leitsatz Der Organträger hat auch nach Aufhebung der gegenüber einer vermeintlichen Organgesellschaft ergangenen Umsatzsteuerbescheide keinen unmittelbaren Anspruch auf Erstattung der Umsatzsteuer, welche die Organgesellschaft zu…
- BSG, 11.02.2015 – B 4 AS 29/14 R Urteil
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BFH, 04.04.1995 – VII R 82/94
Urteil
Leitsatz Zur Anrechnung von Zahlungen, die nach Einleitung der Vollstreckung von einem bzw. beiden Gesamtschuldnern (Ehegatten) auf die Einkommensteuerschuld geleistet worden sind, auf die sich nach Aufteilung der Gesamtschuld er…
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BFH, 20.02.2017 – VII R 22/15
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Werden Einkommensteuer-Vorauszahlungen für zusammen zur Einkommensteuer veranlagte Eheleute geleistet, kann aus der Sicht des Finanzamts als Zahlungsempfänger mangels entgegenstehender ausdrücklicher Absichtsbekun…
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BFH, 05.04.1990 – VII R 2/89
Urteil
Leitsatz Das FA wird von seiner Erstattungsverpflichtung gegenüber dem nach materiellem Recht erstattungsberechtigten Ehegatten nicht frei, wenn es in den Fällen der Zusammenveranlagung den Erstattungsbetrag nicht auf das ihm in …
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BFH, 13.02.1996 – VII R 89/95
Urteil
Leitsatz Zahlt das FA bei der Zusammenveranlagung aufgrund des gegenüber einem Ehegatten ergangenen Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses auch den auf den anderen Ehegatten entfallenden Einkommensteuererstattungsbetrag an den Pf…
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BFH, 18.09.1990 – VII R 99/89
Urteil
Leitsatz Erzielt ein geschiedener Steuerpflichtiger nach Scheidung der Ehe einen nach § 10d EStG abzugsfähigen Verlust und muß dieser Verlust im Wege des Verlustrücktrags in einem Veranlagungszeitraum abgezogen werden, für den di…
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BFH, 12.05.2016 – VII R 50/14
Beschluss
Leitsatz Ein Bordellbetreiber, der im Rahmen des so genannten Düsseldorfer Verfahrens freiwillig Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Umsatzsteuerschuld der bei ihm tätigen Prostituierten leistet, kann nicht nachträglich deren …
- VG Cottbus, 05.03.2020 – 6 K 849/17 Urteil · Rn. 27
- BFH, 15.11.1999 – VII B 155/99 Beschluss
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BFH, 13.03.1997 – VII R 39/96
Urteil
Leitsatz Fehlt in der Abtretungsanzeige, nach der die Erstattungsansprüche von Ehegatten aus der Einkommensteuer-Veranlagung abgetreten worden sind, die Unterschrift eines Ehegatten, so wird dadurch die Wirksamkeit der Abtretung …
- VG Schwerin, 07.03.2016 – 4 A 152/15 Urteil
- BVerwG, 02.09.2015 – 9 B 16/15 Beschluss
- VG Cottbus, 25.03.2021 – 6 K 1112/18 Urteil · Rn. 23
- BFH, 10.02.2000 – VII B 152/99 Beschluss
- VG Cottbus, 25.03.2021 – 6 K 1511/18 Urteil · Rn. 23
- FG Baden-Württemberg, 17.01.2018 – 12 K 2323/17 Urteil
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BFH, 19.03.2025 – X R 20/23
Urteil
Leitsatz 1. Eine Tilgungsbestimmung (§ 225 Abs. 1 der Abgabenordnung --AO--) ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, die nach den Regeln der §§ 133, 157 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) auszulegen ist und auf d…
- VG Cottbus, 17.03.2022 – 6 K 1617/18 Urteil · Rn. 22
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BFH, 14.12.2021 – VII R 20/18
Urteil
Leitsatz 1. Erstattungsberechtigt i.S. von § 37 Abs. 2 Satz 1 AO ist derjenige, auf dessen Rechnung und nicht auf dessen Kosten eine Zahlung bewirkt worden ist. 2. Es kommt nicht darauf an, von wem und mit wessen Mitteln gezahlt …
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BFH, 09.06.2011 – VII B 199/10
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Hinsichtlich der Vermutung, dass der Ehegatte, der die Einkommensteuerschuld zusammen veranlagter Eheleute begleicht, die Zahlung nicht nur für eigene Rechnung, sondern auch für die des Ehepartners vornehme, sind …
- FG Hessen, 05.12.2017 – 1 K 1239/15 Zwischenurteil
- FG Köln, 15.05.2014 – 3 K 2923/11 Urteil
- FG Sachsen-Anhalt, 19.09.2012 – 3 K 427/11 Urteil
- BGH, 13.03.2002 – XII ZR 10/00 Beschluss
- BFH, 21.08.2000 – VII B 29/00 Beschluss
- VG Cottbus, 16.03.2023 – 6 K 1723/20 Urteil · Rn. 11
- VG Cottbus, 16.03.2023 – 6 K 659/20 Urteil · Rn. 13
- VG Cottbus, 31.03.2022 – 6 K 341/19 Urteil · Rn. 26
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BFH, 13.05.2015 – VII R 38/14
Beschluss
Leitsatz NV: Die Rechtsprechung zur Tilgungsvermutung bei Zahlung eines Ehegatten auf die Gesamtschuld der Ehepartner (Urteil vom 22. März 2011 VII R 42/10, BStBl. II 2011, 607, BFHE 233, 10) gilt auch dann, wenn die Ehe zum Zeit…
- OLG Hamm, 11.06.2013 – 27 U 4/13 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 29.01.2010 – 10 K 1804/08 Urteil
- FG Köln, 31.08.2009 – 11 K 4162/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 26.10.2004 – 13 K 313/02 Urteil
- FG Düsseldorf, 27.11.2002 – 4 K 4314/00 AO Urteil