Rechtsprechung / BFH, 09.03.1989 – VI R 101/84

Zitiert von 16 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 09.03.1989 – VI R 101/84

  1. BFH, 24.11.2011 – V R 13/11 Urteil

    Leitsatz 1. Grundlage für die Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren nach §§ 174 ff. InsO ist der gemäß §§ 16 ff. UStG berechnete Steueranspruch für das Kalenderjahr. Im Jahr der Insolvenzeröffnung ist die anzumeldende Steuer …

  2. BFH, 26.03.1991 – VII R 15/89 Urteil

    Leitsatz Die Ablehnung einer nach § 130 Abs. 1 AO 1977 beantragten Zurücknahme eines rechtswidrigen bestandskräftigen Verwaltungsakts ist in der Regel dann ermessensfehlerfrei, wenn der Betroffene zur Begründung seines Antrags nu…

  3. BFH, 11.06.1997 – X R 14/95 Urteil

    Leitsatz 1. Wird der regelmäßig mit der Steuer festzusetzende Verspätungszuschlag einen Monat nach dem Erlaß des Steuerbescheids festgesetzt, so ist er nicht schon deshalb rechtsfehlerhaft.

  4. OVG NRW, 13.04.2004 – 15 A 1113/04 Beschluss
  5. BFH, 14.06.2000 – X R 56/98 Urteil

    Leitsatz 1. Es ist nicht ermessensfehlerhaft, wenn das FA einem Steuerpflichtigen gegenüber, der seine Steuererklärungen Jahre lang unentschuldigt mit erheblicher Verspätung abgegeben hat, den erneuten Wiederholungsfall zum Anlas…

  6. VG Schwerin, 07.03.2016 – 4 A 152/15 Urteil
  7. FG Münster, 21.02.2008 – 8 K 38/05 U Urteil
  8. VGH Bayern, 15.06.2023 – 20 B 23.63 Urteil
  9. VG Schwerin, 16.05.2017 – 4 A 2568/16 SN Urteil
  10. VG Magdeburg, 12.09.2013 – 9 A 178/12 Urteil
  11. VG Köln, 29.02.2012 – 21 K 3610/11 Urteil
  12. FG Niedersachsen, 05.02.2004 – 11 K 47/03 Urteil
  13. VG Cottbus, 12.12.2019 – 4 K 622/16 Urteil · Rn. 11
  14. FG Münster, 06.12.2017 – 7 K 2451/16 StB Urteil
  15. VG Köln, 03.05.2013 – 24 K 2009/11 Urteil
  16. FG Köln, 21.04.2005 – 10 K 7737/00 Urteil