Rechtsprechung / BFH, 06.12.1988 – VII R 206/83
Zitiert von 33 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 06.12.1988 – VII R 206/83
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BFH, 30.08.2005 – VII R 64/04
Urteil
Leitsatz 1. Stimmen in einem Mehr-Personen-Verhältnis die Vorstellungen des leistenden FA über den Zahlungszweck mit denen des Zahlungsempfängers nicht überein, hat die Bestimmung des Leistungsempfängers i. S. von § 37 Abs. 2 Sat…
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BFH, 24.08.2001 – VI R 83/99
Urteil
Leitsatz Zahlt die Familienkasse Kindergeld nach § 74 Abs. 1 EStG an einen Dritten (Abzweigungsempfänger) aus, so ist nur dieser nach § 37 Abs. 2 AO 1977 zur Erstattung verpflichtet, wenn die Zahlung ohne rechtlichen Grund erfolg…
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BFH, 18.08.1998 – VII R 114/97
Urteil
Leitsatz Der Pfändungsgläubiger eines Lohnsteuererstattungsanspruchs ist nicht berechtigt, durch Abgabe einer von ihm selbst oder seinem Bevollmächtigten für den Vollstreckungsschuldner ausgefertigten und unterschriebenen Einkomm…
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BFH, 24.01.1995 – VII R 144/92
Urteil
Leitsatz Hat das FA abgetretene Vorsteuerüberschüsse eines Voranmeldungszeitraums an den Zessionar ausgezahlt, so kann eine Rückforderung gemäß § 37 Abs. 2 AO 1977 nur erfolgen, wenn der Umsatzsteuervorauszahlungsbescheid aufgeho…
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BFH, 27.04.1998 – VII B 296/97
Beschluss
Leitsatz 1. Der Abtretungsempfänger ist Rückforderungsschuldner auch dann, wenn seine Unterschrift auf der Abtretungsanzeige von einem Dritten gefälscht worden ist. 2. § 818 Abs. 3 BGB ist im Rahmen des öffentlich-rechtlichen …
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BFH, 31.08.1993 – VII R 69/91
Urteil
Leitsatz 1. In den Fällen des § 37 Abs. 2 AO 1977 handelt es sich um Rückforderungsansprüche, die nach öffentlichem Recht entstehen. Sie sind eigenständige, an diejenigen gerichtete Ansprüche, an die Leistungen ohne rechtlichen G…
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BFH, 13.02.1996 – VII R 89/95
Urteil
Leitsatz Zahlt das FA bei der Zusammenveranlagung aufgrund des gegenüber einem Ehegatten ergangenen Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses auch den auf den anderen Ehegatten entfallenden Einkommensteuererstattungsbetrag an den Pf…
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BFH, 23.03.2005 – III R 20/03
Urteil
Leitsatz Gliedert das klagende Unternehmen während des Klageverfahrens einen Unternehmensbereich auf einen anderen Rechtsträger aus, so ist der übernehmende Rechtsträger nicht Gesamtrechtsnachfolger des übertragenden Rechtsträger…
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BFH, 14.03.2012 – XI R 6/10
Urteil
Leitsatz 1. Die Haftungsinanspruchnahme für einen Umsatzsteuerrückforderungsanspruch wegen (angeblich) materiell-rechtlich zu Unrecht festgesetzter und ausgezahlter negativer Umsatzsteuer (Vorsteuerüberschüsse) setzt voraus, dass…
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BFH, 06.02.1990 – VII R 97/88
Urteil
Leitsatz Zahlt das FA irrtümlich einen Steuererstattungsbetrag an den Abtretungsempfänger aus, weil es eine der Abtretung vorausgegangene Pfändung und Überweisung des Erstattungsanspruchs zur Einziehung übersehen hat, so kann es …
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BFH, 06.06.2000 – VII R 104/98
Urteil
Leitsatz 1. Der auf einem Verlustrücktrag nach § 10d Abs. 1 EStG beruhende Erstattungsanspruch entsteht nicht schon mit Ablauf des Jahres des Verlustabzugs, sondern erst mit Ablauf des Veranlagungszeitraums, in dem der Verlust en…
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BFH, 08.06.2010 – VII R 39/09
Urteil
Leitsatz 1. Die auf einem vollständig ausgefüllten amtlichen Vordruck erklärte und eigenhändig unterschriebene Abtretungsanzeige wird wirksam, wenn sie dem FA per Telefax zugeht (Änderung der Senatsrechtsprechung) . 2. Das FA kan…
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BFH, 05.06.2007 – VII R 17/06
Urteil
Leitsatz 1. Zahlt die Finanzbehörde aufgrund einer Sicherungsabtretung auf ein in der Abtretungsanzeige angegebenes Konto bei einer Bank, so ist die Bank selbst dann Leistungsempfängerin i. S. des § 37 Abs. 2 AO, wenn Kontoinhabe…
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BFH, 09.07.2019 – X R 35/17
Urteil
Leitsatz 1. Nach Beendigung und Abwicklung des Altersvorsorgevertrages kann die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) rechtsgrundlos geleistete Zulagebeträge vom Zulageempfänger über den nach § 96 Abs. 1 Satz 1 EStG ent…
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BFH, 12.04.1994 – VII B 278/93
Beschluss
Leitsatz 1. Der Senat hält an seiner Rechtsprechung fest, daß sich der Rückforderungsanspruch des FA auf Vorsteuerbeträge (negative Umsatzsteuer), die aufgrund von Umsatzsteuervoranmeldungen ausgezahlt worden sind und sich nach d…
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BFH, 25.09.1990 – VII R 114/89
Urteil
Leitsatz 1. Zur Wirksamkeit der Abtretung bei unvollständig ausgefüllter Abtretungsanzeige. 2. Wird dem FA die Abtretung angezeigt, so wird es bei Leistung an den Abtretungsempfänger grundsätzlich auch dann von seiner Erstattu…
- OVG NRW, 14.09.2005 – 12 A 3513/03 Urteil
- OVG NRW, 14.09.2005 – 12 A 1005/05 Urteil
- FG Münster, 12.11.2004 – 11 K 1959/04 AO Urteil
- FG Baden-Württemberg, 29.01.2008 – 1 K 98/04 Urteil
- OVG NRW, 14.09.2005 – 12 A 299/05 Urteil
- OVG NRW, 14.09.2005 – 12 A 4738/03 Urteil
- OVG NRW, 14.09.2005 – 12 A 702/04 Urteil
- FG Münster, 15.01.2014 – 6 K 3823/13 AO Urteil
- OVG NRW, 14.09.2005 – 12 A 2647/03 Urteil
- FG Düsseldorf, 20.03.2002 – 4 K 8352/98 AO Urteil
- LG Kleve, 25.07.2016 – 4 T 103/16 Beschluss
- FG Baden-Württemberg, 03.03.2016 – 1 K 1990/14 Urteil
- FG Saarland, 26.02.2014 – 2 K 1255/13 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 08.12.2010 – 2 K 2286/06 B Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 13.04.2010 – 5 K 5253/09 Urteil
- FG Köln, 19.03.2003 – 11 K 916/01 Beschluss
- FG Köln, 18.12.2002 – 4 K 4737/99 und 4 K 4542/01 Urteil