Rechtsprechung / BFH, 24.11.1988 – V R 123/83
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 24.11.1988 – V R 123/83
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BFH, 23.08.2000 – X R 27/98
Urteil
Leitsatz 1. Die Aufgabe des Willens der Finanzbehörde zur Bekanntgabe eines Steuerbescheids führt nur dann zu dessen Unwirksamkeit, wenn der Wille aufgegeben wird, bevor der Bescheid den Herrschaftsbereich der Verwaltung verlasse…
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BFH, 25.01.1994 – VIII R 45/92
Urteil
Leitsatz 1. Eine wegen Formmangels unwirksame, von der Finanzbehörde angeordnete Zustellung eines Steuerbescheides kann nicht in eine schlichte Bekanntgabe umgedeutet werden. 2. Die unwirksame Bekanntgabe eines Steuerbescheide…
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BFH, 18.03.2014 – VIII R 9/10
Urteil
Leitsatz 1. Die gesetzlich gebotene Schriftform für behördliche und gerichtliche Entscheidungen wird auch durch Übersendung per Telefax gewahrt (ständige Rechtsprechung; BFH-Urteile vom 4. Juli 2002 V R 31/01, BFHE 198, 337, BStB…
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BFH, 28.05.2009 – III R 84/06
Urteil
Leitsatz 1. Teilt der Sachbearbeiter nach Aufgabe des Steuerbescheids zur Post, aber vor dessen Zugang, den Empfangsbevollmächtigten telefonisch mit, der Bescheid sei falsch und solle deshalb nicht bekanntgegeben werden, wird der…
- VG Cottbus, 05.03.2020 – 6 K 849/17 Urteil
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BFH, 12.08.1996 – VI R 18/94
Urteil
Leitsatz Die Aufgabe des zunächst vorhandenen Bekanntgabewillens ist bei einem dem Betroffenen gleichwohl bekanntgegebenen Steuerbescheid nur beachtlich, wenn die Rechtzeitigkeit der Aufgabe des Bekanntgabewillens in den Akten kl…
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BFH, 16.04.2024 – IX R 38/21
Urteil
Leitsatz Ein Gewinn aus dem Wegzugsteuertatbestand des § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 des Außensteuergesetzes in der Fassung des Gesetzes über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung we…
- FG Baden-Württemberg, 21.05.2013 – 8 K 1806/10 Urteil
- FG Niedersachsen, 19.09.2006 – 13 K 40/06 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 18.04.2023 – 5 K 1538/22 Urteil
- FG Münster, 14.03.2019 – 5 K 990/16 AO Urteil