Rechtsprechung / BFH, 29.10.1986 – I R 202/82

Zitiert von 17 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 29.10.1986 – I R 202/82

  1. BVerfG, 29.03.2017 – 2 BvL 6/11 Beschluss

    Leitsatz Zur Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Absatz 1 Satz 1 KStG)

  2. BFH, 12.07.2012 – I R 23/11 Urteil

    Leitsatz Eine GmbH kann die Zahlung auf eine betrieblich begründete Gesellschafterforderung auch dann als Betriebsausgabe abziehen, wenn die Forderung zwischenzeitlich wertlos geworden war, der frühere Gesellschafter und Forderun…

  3. BFH, 11.02.1998 – I R 81/97 Urteil

    Leitsatz Liegen die Voraussetzungen von § 54 Abs. 4 KStG i. d. F. des StRG 1990 nicht vor, findet § 8 Abs. 4 KStG i. d. F. des StRG 1990 erstmals auf den Veranlagungszeitraum 1990 Anwendung. Auch der Abzug von Verlusten, die vor …

  4. BFH, 01.02.2001 – IV R 3/00 Urteil

    Leitsatz Wurde vor In-Kraft-Treten des § 8 Abs. 4 KStG zugleich mit dem Verlustmantel einer GmbH eine gegen diese gerichtete nicht mehr werthaltige Forderung erworben, kann dieser Vorgang nach § 42 AO 1977 wie der Erwerb von GmbH…

  5. BFH, 20.08.2003 – I R 61/01 Urteil

    Leitsatz 1. Die Veräußerung von Geschäftsanteilen einer Kapitalgesellschaft, die an einer anderen Kapitalgesellschaft beteiligt ist, führt nicht gemäß § 8 Abs. 4 KStG 1991 zum Verlust der wirtschaftlichen Identität dieser anderen…

  6. BFH, 17.11.2020 – I R 2/18 Urteil

    Leitsatz 1. Einzelsteuergesetzliche Vorschriften zur Verhinderung von Steuerumgehungen, die tatbestandlich nicht einschlägig sind, schließen die Anwendung des § 42 AO nicht aus. 2. Bei der Prüfung des Vorliegens eines Missbrauchs…

  7. BFH, 20.08.2003 – I R 81/02 Urteil

    Leitsatz Die Übernahme der Anteile an einer GmbH durch eine Personengesellschaft im Rahmen einer konzerninternen Umstrukturierung führt gemäß § 8 Abs. 4 Satz 2 KStG 1991 zum Verlust der wirtschaftlichen Identität der GmbH.

  8. BFH, 24.05.2000 – II B 74/99 Beschluss
  9. BFH, 27.10.1994 – I R 60/94 Urteil

    Leitsatz Wird eine Einkaufs- und Liefergenossenschaft des Handwerks, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht (ELG), in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nach §§ 4 ff. der Verordnung über die Gründ…

  10. BFH, 12.11.2020 – IV R 29/18 Urteil

    Leitsatz 1. Scheidet infolge einer Abspaltung eine Kapitalgesellschaft als Mitunternehmerin aus einer Mitunternehmerschaft aus, gehen die vortragsfähigen Gewerbeverluste der Mitunternehmerschaft insoweit unter, als diese der Kapi…

  11. FG Baden-Württemberg, 14.03.2005 – 6 K 314/02 Urteil
  12. FG Köln, 04.06.2002 – 9 K 5053/98 Urteil
  13. FG Saarland, 16.06.2015 – 1 K 1109/13 Entscheidung
  14. FG Thüringen, 28.09.2011 – 3 K 1086/09 Urteil
  15. BFH, 13.12.1989 – I R 98/86, I R 99/86 Urteil

    Leitsatz 1. Die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit einer GmbH ist stets ab deren zivilrechtlich wirksamer Gründung anzuerkennen. Sie wirkt solange fort, als die GmbH zivilrechtlich besteht. 2. Einer GmbH sind steuerrechtlich d…

  16. FG Münster, 11.11.2005 – 9 K 6277/03 K,F, 9 K 4409/05 Urteil
  17. BFH, 03.05.1993 – GrS 3/92 Beschluss

    Leitsatz Beim Ausscheiden von Gesellschaftern einer Personengesellschaft entfällt der Verlustabzug gemäß § 10 a GewStG, soweit der Fehlbetrag anteilig auf die ausgeschiedenen Gesellschafter entfällt.