Rechtsprechung / BFH, 11.12.1985 – I R 164/82
Zitiert von 17 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 11.12.1985 – I R 164/82
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BFH, 17.12.1997 – I R 70/97
Urteil
Leitsatz 1. Im allgemeinen ist von einer vGA auszugehen, wenn die Kapitalgesellschaft und ihr beherrschender Gesellschafter die Bemessungsgrundlage für eine zu zahlende Vergütung nicht dergestalt festlegen, daß diese allein durch…
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BFH, 29.04.1987 – I R 176/83
Urteil
Leitsatz 1. Erhält der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH Schmiergeldzahlungen von einem Warenlieferanten, so ist eine verdeckte Gewinnausschüttung anzunehmen, wenn die GmbH ihren Anspruch auf Herausgabe der Schmiergelder …
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BFH, 13.12.2006 – VIII R 31/05
Urteil
Leitsatz Bezieht ein nicht beherrschender Gesellschafter, der aber zugleich leitender Angestellter der GmbH ist, neben einem hohen Festgehalt, Sonderzahlungen und einer Gewinntantieme zusätzlich Zuschläge für Sonntags-, Feiertags…
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BFH, 09.03.1988 – I R 262/83
Urteil
Leitsatz 1. Finanzierungsbeihilfen nach den Richtlinien für die Gewährung von Finanzierungsbeihilfen zur Strukturverbesserung der Molkereiwirtschaft vom 17. Juli 1969 sind Betriebseinnahmen. 2. Die Verpachtung des Betriebes un…
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BFH, 29.04.1992 – I R 21/90
Urteil
Leitsatz Steht eine im übrigen klare Tantiemevereinbarung mit einem beherrschenden Gesellschafter unter dem vertraglichen Vorbehalt, daß die Gesellschafterversammlung die Tantieme anderweitig höher oder niedriger festsetzen kann,…
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BFH, 29.04.1987 – I R 192/82
Urteil
Leitsatz 1. Forderungen aus Werklieferungsverträgen sind erst zu bilanzieren, wenn der Gewinn "realisiert" ist (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Das ist erst nach voller Erfüllung der Verpflichtungen des Lieferanten der Fall. 2. Bei U…
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BFH, 17.01.2018 – I R 74/15
Urteil
Leitsatz NV: Wird im Rahmen eines konzerninternen Cash-Pooling-Verfahrens lediglich ein Mindest- und ein Höchstzinssatz vereinbart und verbleibt hiernach ein erheblicher Spielraum für die Berechnung der Zinsvergütung, liegt ein V…
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BFH, 10.06.1987 – I R 149/83
Urteil
Leitsatz 1. Der Begriff "verdeckte Gewinnausschüttung" wird in § 6 Abs. 1 Satz 2 KStG 1968 in verfassungsrechtlich unbedenklicher Weise verwendet. 2. Schließt eine GmbH mit ihrem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer e…
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BFH, 01.10.1986 – I R 54/83
Urteil
Leitsatz 1. Leistungen einer Kapitalgesellschaft, die nicht auf Rechtsverhältnissen beruhen, die von vornherein klar und eindeutig bestimmt sind, haben auch dann ihre Ursache im Gesellschaftsverhältnis, wenn Bezieher der Leistung…
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BFH, 28.10.1987 – I R 110/83
Urteil
Leitsatz 1. Fehlt bei einem Vertrag, der von vornherein klar und eindeutig zwischen einer Kapitalgesellschaft und ihrem beherrschenden Gesellschafter vereinbart worden ist, die Detailvereinbarung über eine vertragliche Nebenpflic…
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BFH, 06.12.1995 – I R 88/94
Urteil
Leitsatz 1. Die Veranlassung durch das Gesellschaftsverhältnis kann auch darin begründet sein, daß das zwischen der Kapitalgesellschaft und ihrem Gesellschafter vereinbarte Rechtsgeschäft zwar von einem ordentlichen und gewissenh…
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BFH, 11.02.1987 – I R 177/83
Urteil
Leitsatz Gehört der Grundstückshandel zum Gesellschaftszweck einer GmbH und betätigt sich der Geschäftsführer, der im Verhältnis zum beherrschenden Gesellschafter nahestehende Person ist, ebenfalls auf dem Gebiet des Grundstücksh…
- FG Sachsen-Anhalt, 13.03.2013 – 3 K 309/09 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 – 6 K 1419/14 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 05.05.2015 – 6 K 3640/13 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 – 6 K 1418/14 Urteil
- FG Köln, 26.09.2013 – 13 K 1252/10 Urteil