Rechtsprechung / BFH, 17.05.1985 – VI R 137/82
Zitiert von 19 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 17.05.1985 – VI R 137/82
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BFH, 13.01.2011 – VI R 61/09
Urteil
Leitsatz 1. Kenntnisse einer weisungsbefugten Oberbehörde über eine dem Veranlagungsfinanzamt bei der Steuerfestsetzung nicht bekannte Tatsache muss sich dieses im Rahmen des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht zurechnen lassen. 2. Der I…
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BFH, 19.04.1989 – X R 3/86
Urteil
Leitsatz 1. Hinterziehen Geschäftsführer einer Personengesellschaft Einkommensteuer zum Vorteil der Gesellschafter, ist über die Frage, ob und in welchem Umfang der von den Gesellschaftern erlangte Vorteil i.S. des § 235 Abs. 1 A…
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BFH, 28.08.1991 – I R 3/89
Urteil
Leitsatz 1. Der Arbeitnehmer ist Schuldner von Lohnsteuer.
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BFH, 20.06.1990 – I R 157/87
Urteil
Leitsatz Für den Erlaß eines Lohnsteuernachforderungsbescheides gegen einen beschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmer ist entgegen Abschn. 139 Abs. 3 LStR 1990 das Betriebsstätten-FA des Arbeitgebers zuständig.
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BFH, 29.11.2016 – VI R 61/14
Urteil
Leitsatz Werden Bereitschaftsdienste pauschal zusätzlich zum Grundlohn ohne Rücksicht darauf vergütet, ob die Tätigkeit an einem Samstag oder einem Sonntag erbracht wird, handelt es sich nicht um steuerfreie Zuschläge für Sonntag…
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BFH, 21.02.1992 – VI R 141/88
Urteil
Leitsatz 1. Das Betriebsstätten-FA ist zur Nachforderung von Lohnsteuer beim Arbeitnehmer jedenfalls dann örtlich nicht mehr zuständig, wenn die Nachforderung die Änderung eines zuvor ergangenen Lohnsteuer-Jahresausgleichsbeschei…
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BFH, 13.01.2011 – VI R 62/09
Urteil
Leitsatz 1. NV: Kenntnisse einer weisungsbefugten Oberbehörde über eine dem Veranlagungsfinanzamt bei der Steuerfestsetzung nicht bekannte Tatsache muss sich dieses im Rahmen des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO nicht zurechnen lassen. 2. N…
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BFH, 09.03.1990 – VI R 87/89
Urteil
Leitsatz 1. Hat das FA einen Bescheid über den Lohnsteuer-Jahresausgleich erlassen, so beginnt die Festsetzungsfrist für die Änderung dieses Bescheides durch einen gegen den Arbeitnehmer gerichteten Lohnsteuer-Nachforderungsbesch…
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BFH, 07.03.2023 – VI B 4/22
Beschluss
Leitsatz NV: Die Veranlagung zur Einkommensteuer ist vorbehaltlich der Veranlagungstatbestände in § 46 Abs. 2 Nrn. 1 bis 8 EStG gemäß § 46 Abs. 2 Halbsatz 1 EStG nur dann ausgeschlossen, wenn von den Einkünften aus nichtselbständ…
- FG Köln, 21.04.2008 – 15 K 3899/07 Urteil
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BFH, 13.01.2011 – VI R 64/09
Urteil
Leitsatz 1. NV: Der Inhalt einer im Lohnsteuerabzugsverfahren dem Arbeitgeber erteilten Anrufungsauskunft bindet die Wohnsitzfinanzämter bei der Einkommensteuerveranlagung der Arbeitnehmer nicht. 2. NV: Die Beschränkung der Arbei…
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BFH, 11.07.2016 – VI B 14/16
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Es ist durch die Rechtsprechung des BFH geklärt, dass die Inanspruchnahme des Arbeitnehmers für nicht einbehaltene und abgeführte Lohnsteuer durch einen Einkommensteueränderungsbescheid keine Ermessensentscheidung…
- FG Düsseldorf, 24.04.2012 – 10 K 752/10 E Urteil
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 1116/09 E Urteil
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 1577/09 E Urteil
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 832/09 E Urteil
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 916/09 E Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 28.05.2009 – 4 K 2068/06 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 06.05.2015 – 1 K 1674/13 Urteil