Rechtsprechung / BFH, 02.10.1984 – VIII R 36/83
Zitiert von 37 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 02.10.1984 – VIII R 36/83
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BFH, 27.06.1989 – VIII R 30/88
Urteil
Leitsatz Der Senat hält daran fest, daß Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten eines Wertpapiers ebenso wie die durch die Veräußerung eines solchen Wirtschaftsguts unmittelbar veranlaßten Aufwendungen (sog. Veräußerungskosten)…
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BFH, 12.12.2000 – VIII R 22/92
Urteil · Rn. 19
Leitsatz 1. Hat sich der Ehegatte des Alleingesellschafters einer GmbH gegenüber einer Bank für einen Kredit verbürgt, den diese der GmbH in einer wirtschaftlichen Krise gewährt hat, und wird der Ehegatte aus der Bürgschaft in An…
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BFH, 02.10.1984 – VIII R 20/84
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Die Grundsätze zur Ermittlung eines Veräußerungsgewinns oder -verlustes bei wesentlicher Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft gelten auch für die Ermittlung eines Auflösungsgewinns oder -verlustes nach § 17 Abs. 4…
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BFH, 06.07.1999 – VIII R 9/98
Urteil
Leitsatz 1. Zahlungen aufgrund einer Bürgschaftsinanspruchnahme können zu nachträglichen Anschaffungskosten i.S. von § 17 EStG führen, wenn sie durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst sind. Eine Veranlassung durch das Gesell…
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BFH, 27.10.1992 – VIII R 87/89
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Aufwendungen eines wesentlich Beteiligten i. S. des § 17 Abs. 1 EStG sind als nachträgliche Anschaffungskosten zu behandeln, wenn sie durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt und weder Werbungskosten gemäß §§ 9 , 20 E…
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BFH, 16.04.1991 – VIII R 100/87
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Gewährt der Gesellschafter einer GmbH seiner Gesellschaft ein Darlehen aus Gründen, die im Gesellschaftsverhältnis liegen, dann entstehen dem Gesellschafter nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung, wenn die Darl…
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BFH, 01.07.2014 – IX R 47/13
Urteil · Rn. 19
Leitsatz 1. Maßgebender Realisierungszeitpunkt des nach § 17 Abs. 4 EStG zu berücksichtigenden Auflösungsverlusts ist auch im Fall einer Nachtragsliquidation derjenige, in dem mit einer Auskehrung von Gesellschaftsvermögen an den…
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BFH, 12.12.2000 – VIII R 52/93
Urteil · Rn. 21
Leitsatz Wird einer GmbH durch einen nahen Angehörigen eines wesentlich beteiligten Gesellschafters ein Darlehen gewährt und kann die GmbH das Darlehen wegen Vermögenslosigkeit nicht zurückzahlen, kann der Wertverlust der Darlehe…
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BFH, 08.04.1998 – VIII R 21/94
Urteil
Leitsatz Bei der Ermittlung eines Auflösungsgewinns oder -verlusts nach § 17 EStG können zugunsten der aufgelösten GmbH eingegangene Bürgschaftsverbindlichkeiten des wesentlich beteiligten Gesellschafters nicht als nachträgliche …
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BFH, 02.04.2008 – IX R 76/06
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Die Gewährung eines Darlehens oder die Übernahme einer Bürgschaft für eine Aktiengesellschaft durch einen Aktionär, der an der Gesellschaft nicht unternehmerisch beteiligt ist, führt nicht zu nachträglichen Anschaffungsk…
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BFH, 17.04.1997 – VIII R 47/95
Urteil
Leitsatz Fehlgeschlagene Veräußerungskosten für eine im Privatvermögen gehaltene wesentliche Beteiligung können weder als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen noch - mangels einer erst aufgrund eines re…
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BFH, 18.08.1992 – VIII R 13/90
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Die Übertragung eines wertlosen GmbH-Anteils ohne Gegenleistung ist in der Regel eine Veräußerung i. S. des § 17 Abs. 1 EStG (Anschluß an das BFH-Urteil vom 5. März 1991 VIII R 163/86 , BFHE 164, 50 , BStBl II 1991, 630 …
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BFH, 07.07.1992 – VIII R 24/90
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Gewährt der zu mehr als 1/4 an einer GmbH beteiligte Gesellschafter dieser ein Darlehen, so kann der Verlust der Darlehensforderung im Rahmen der Liquidation der Gesellschaft als Anschaffungskosten gemäß § 17 Abs. 2 E…
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BFH, 19.08.2008 – IX R 63/05
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Das Sanierungsprivileg des § 32a Abs. 3 Satz 3 GmbHG schließt den Ansatz von Darlehensverlusten als nachträgliche Anschaffungskosten i. S. des § 17 Abs. 2 EStG nicht aus.
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BFH, 09.09.1986 – VIII R 159/85
Urteil
Leitsatz Gehört bei einer Betriebsaufspaltung zum Betriebsvermögen der Betriebskapitalgesellschaft die Beteiligung an einer GmbH und wird der Inhaber des Besitzpersonenunternehmens aus einer von ihm zugunsten der GmbH übernommene…
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BFH, 13.04.2010 – IX R 22/09
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Veräußert ein i.S. des § 17 EStG qualifiziert beteiligter Gesellschafter Anteile an der Kapitalgesellschaft, die er zuvor aus seinem Betriebsvermögen in sein Privatvermögen überführt hat, so tritt der Teilwert oder der g…
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BFH, 26.11.1993 – VI R 3/92
Urteil
Leitsatz Gewährt der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH, an der er nicht nur unwesentlich beteiligt ist, einen verlorenen Zuschuß, ist regelmäßig davon auszugehen, daß diese Zuwendung durch das Gesellschaftsverhältnis vera…
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BFH, 12.04.1989 – I R 41/85
Urteil
Leitsatz Ist ein Pächter verpflichtet, die gepachteten Gegenstände dem Verpächter nach Ablauf der Pachtzeit in neuwertigem Zustand zurückzugeben und erläßt der Verpächter dem Pächter diese Verbindlichkeit aus Schenkungsgründen, s…
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BFH, 24.07.1996 – I R 41/93
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Ist der Organträger zu weniger als 100 % an der Organgesellschaft beteiligt, ist der aktive Ausgleichsposten nach Abschn. 59 Abs. 1 Satz 3 KStR allenfalls in Höhe des Teils der versteuerten Rücklagen zu bilden, der de…
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BFH, 07.05.1993 – VI R 38/91
Urteil
Leitsatz Gewährt ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber ein verzinsliches Darlehen, so ist auch bei der Vereinbarung einer normalen Zinshöhe der (wirtschaftliche) Verlust der Darlehensforderung dann als Werbungskosten bei den Einkün…
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BFH, 05.06.2008 – IV R 73/05
Urteil · Rn. 29
Leitsatz Die Einlage eines Anteils an einer Kapitalgesellschaft ist mit den Anschaffungskosten zu bewerten, wenn der Steuerpflichtige an der Gesellschaft im Zeitpunkt der Einlage wesentlich i. S. von § 17 EStG beteiligt ist.
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BFH, 17.12.1996 – VIII B 71/96
Beschluss · Rn. 21
Leitsatz Hat der Gesellschafter einer GmbH, die persönlich haftende Gesellschafterin einer KG ist, eine Bürgschaft für Verbindlichkeiten der KG übernommen, an der seine Ehefrau als alleinige Kommanditistin beteiligt ist, so könne…
- FG Köln, 20.03.2014 – 3 K 2518/11 Urteil · Rn. 13
- FG Niedersachsen, 21.08.2003 – 11 K 499/98 Urteil · Rn. 12
- FG Niedersachsen, 26.09.2012 – 2 K 13510/10 Urteil · Rn. 3
- FG Hessen, 22.02.2024 – 10 K 1208/23 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 28.05.2015 – 4 K 7114/12 Urteil · Rn. 9
- FG Düsseldorf, 21.06.2022 – 13 K 1149/20 E Urteil · Rn. 24
- FG Thüringen, 21.10.2021 – 4 K 408/20 Urteil
- FG Düsseldorf, 16.09.2016 – 3 K 3438/14 E Urteil · Rn. 32
- FG Köln, 21.03.2013 – 7 K 1238/10 Urteil · Rn. 8
- FG Münster, 14.06.2022 – 2 K 1552/19 E Urteil · Rn. 4
- FG Münster, 29.08.2012 – 8 K 4732/10 E Urteil · Rn. 16
- FG Rheinland-Pfalz, 13.09.2010 – 5 K 1835/09 Urteil · Rn. 5
- FG Düsseldorf, 16.03.2006 – 11 K 2442/03 F Urteil · Rn. 29
- FG Düsseldorf, 27.05.2004 – 14 K 6167/00 F Urteil · Rn. 10
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BFH, 26.10.1987 – GrS 2/86
Beschluss
Leitsatz 1. Der von einem Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft gewährte Vorteil, ein Darlehen zinslos nutzen zu können, ist steuerrechtlich kein einlagefähiges Wirtschaftsgut. 2. Eine Kapitalgesellschaft, die einer anderen…