Rechtsprechung / BFH, 13.09.1984 – IV R 101/82
Zitiert von 15 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 13.09.1984 – IV R 101/82
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BFH, 12.11.1992 – IV R 59/91
Urteil · Rn. 2
Leitsatz 1. Ein Bilanzansatz ist nicht fehlerhaft, wenn er der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden höchstrichterlichen Rechtsprechung entspricht. Kommt es später zu einer Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechun…
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BFH, 17.10.2001 – I R 32/00
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Herstellungskosten sind die Kosten, die unmittelbar der Herstellung dienen oder in einem engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang mit der Herstellung des Wirtschaftsguts anfallen. Die Herstellung endet mit der Fer…
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BFH, 03.07.1997 – III R 114/95
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Von der Gemeinde (wenn auch erst nach Jahren) aufgrund einer Satzungsänderung vom Grundstückseigentümer nachgeforderte Erschließungsbeiträge sind nachträgliche Anschaffungskosten für den Grund und Boden, wenn die Gemeind…
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BFH, 03.08.2005 – I R 36/04
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Für die Annahme nachträglicher Anschaffungskosten ist ein bloßer kausaler oder zeitlicher Zusammenhang mit der Anschaffung nicht ausreichend. Vielmehr kommt es auf die Zweckbestimmung der Aufwendungen (hier: Anliegerbeit…
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BFH, 02.05.1990 – VIII R 198/85
Urteil
Leitsatz Straßenbaubeiträge, die Grundstückseigentümer für die Ersetzung oder Modernisierung einer bereits vorhandener Erschließungseinrichtungen entrichten müssen, sind, sofern das Grundstück in seiner Substanz und seinem Wesen …
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BFH, 04.11.1986 – VIII R 322/83
Urteil
Leitsatz 1. Wird ein Betriebsgrundstück, auf dem sich bereits eine werkseigene Kläranlage befindet, an eine neu errichtete gemeindliche Ortskanalisation angeschlossen, so ist der vom Grundstückseigentümer aufgrund einer Ortssatzu…
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BFH, 06.07.1989 – IV R 27/87
Urteil
Leitsatz Ein Flächenbeitrag (§ 58 Abs. 1 BBauG bzw. BauGB) kann zu nachträglichen Anschaffungskosten des Grund und Bodens führen, und zwar auch dann, wenn ein förmliches Umlegungsverfahren durch privatrechtliche Vereinbarungen ve…
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BFH, 24.03.1987 – IX R 31/84
Urteil
Leitsatz 1. Zahlungen für die Herstellung eines Gebäudes, die wegen des Konkurses des Bauunternehmers ohne Gegenleistung bleiben, sind keine sofort abziehbaren Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Sie…
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BFH, 12.01.1995 – IV R 3/93
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Beiträge für die Zweiterschließung eines Betriebsgrundstücks durch eine weitere Straße sind nur dann als nachträgliche Anschaffungskosten des Grund und Bodens zu aktivieren, wenn sich der Wert des Grundstücks aufgrund ei…
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BFH, 19.10.1993 – VIII R 87/91
Urteil
Leitsatz 1. Die Übernahme der Erschließungsbeiträge durch den Erbbauberechtigten ist auch dann ein neben den Erbbauzins tretendes zusätzliches Entgelt, wenn die Beiträge für die Ersetzung oder Modernisierung bereits vorhandener E…
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BFH, 11.12.2003 – IV R 40/02
Urteil · Rn. 6
Leitsatz Wird ein zusammenhängendes Grundstück an die Kanalisation angeschlossen und werden dadurch bisher als Weideland genutzte Flächen bebaubar, handelt es sich bei den darauf entfallenden Abwasserbaubeiträgen auch dann um nac…
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BFH, 03.09.2019 – IX R 2/19
Urteil · Rn. 25
Leitsatz 1. Aufwendungen für die (Erst- oder Zweit-)Herstellung von Zuleitungsanlagen eines Gebäudes zum öffentlichen Kanal gehören zu den Herstellungskosten des Gebäudes, soweit die Kosten für Anlagen auf privatem Grund und nich…
- FG Baden-Württemberg, 31.08.2005 – 2 K 111/01 Urteil · Rn. 7
- FG Niedersachsen, 29.08.2000 – 15 K 229/98 Urteil · Rn. 3
- FG Niedersachsen, 29.08.2000 – 15 K 538/98 Urteil · Rn. 3