Rechtsprechung / BFH, 19.07.1984 – IV R 207/83
Zitiert von 16 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 19.07.1984 – IV R 207/83
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BFH, 19.01.1993 – VIII R 128/84
Urteil · Rn. 24
Leitsatz 1. Der Verlust, den der Gesellschafter einer Personenhandelsgesellschaft aus dem "Wegfall" seines positiven Kapitalkontos erzielt, ist einkommensteuerrechtlich in dem Zeitpunkt realisiert, zu dem die Gesellschaft ihren G…
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BFH, 25.06.1996 – VIII R 28/94
Urteil · Rn. 29
Leitsatz Bei einer Personengesellschaft ist grundsätzlich von einem einheitlichen Gewerbebetrieb auszugehen. An sich gemischte Tätigkeiten sind dementsprechend insgesamt zunächst als gewerblich zu behandeln. Erst nach dieser vorr…
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BFH, 09.05.1996 – IV R 64/93
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Gewährt eine Personengesellschaft einem Gesellschafter ein zinsloses und unversichertes Darlehen, gehört die Darlehensforderung zum notwendigen Privatvermögen der Gesellschaft. Wird die Darlehensforderung uneinbringlich,…
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BFH, 29.10.1991 – VIII R 148/85
Urteil · Rn. 21
Leitsatz Von einer Personengesellschaft zugunsten von Angehörigen bestimmter Gesellschafter an Dritte geleistete Abfindungszahlungen, die im Hinblick auf ihre private Mitveranlassung nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, k…
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BFH, 29.07.2015 – IV R 16/12
Urteil · Rn. 19
Leitsatz NV: Hinsichtlich der Frage, ob Provisionszahlungen einer Personengesellschaft an eine beteiligungsidentische GmbH als Betriebsausgaben nach § 4 Abs. 4 EStG abgezogen werden können, sind die Grundsätze des Fremdvergleichs…
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BFH, 25.11.2004 – IV R 7/03
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Gewährt die Besitz-Personengesellschaft einer Kapitalgesellschaft, die Geschäftspartner der Betriebs-GmbH ist, ein Darlehen, ist dieses grundsätzlich dem notwendigen Betriebsvermögen der Besitzgesellschaft zuzuordnen.…
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BFH, 26.06.2007 – IV R 29/06
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Entstehen einer Personengesellschaft Finanzierungskosten im Zusammenhang mit einer Zahlung an den Gesellschafter, sind diese betrieblich veranlasst, wenn auf eine Forderung des Gesellschafters gezahlt wird.
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BFH, 13.09.2018 – I R 19/16
Urteil · Rn. 27
Leitsatz Die Voraussetzungen des § 20 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 UmwStG 2006 sind sowohl für jeden Gesellschafter als auch für jeden einzelnen Sacheinlagegegenstand gesondert zu prüfen. Dies gilt auch bei Einbringung mehrerer Mitunterne…
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BFH, 11.05.1989 – IV R 56/87
Urteil
Leitsatz Schließt eine Personenhandelsgesellschaft eine Risikolebensversicherung auf das Leben eines Gesellschafters ab, so bilden die Prämien auch dann keine Betriebsausgaben, wenn die Versicherung der Absicherung eines Bankkred…
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BFH, 05.03.1991 – VIII R 93/84
Urteil
Leitsatz Die Kreditaufnahme einer Personengesellschaft zur Finanzierung einer Entnahme führt auch dann nicht zum Abzug der Schuldzinsen als Betriebsausgaben, wenn der entnehmende Gesellschafter sein negatives Kapitalkonto verzins…
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BFH, 06.10.1987 – VIII R 137/84
Urteil
Leitsatz Ist der Gesellschafter einer Personenhandelsgesellschaft A zugleich Gesellschafter einer weiteren Personenhandelsgesellschaft B, so sind Aufwendungen dieses Gesellschafters, die ihre Wurzel in seiner Gesellschafterstellu…
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BFH, 07.08.1986 – IV R 137/83
Urteil
Leitsatz 1. Die Anwendung des § 62 ZPO, nach dem bei notwendiger Streitgenossenschaft die "säumigen Streitgenossen als durch die nicht säumigen vertreten angesehen" werden, "wenn ein Termin oder eine Frist nur von einzelnen Strei…
- FG Hamburg, 10.07.2015 – 6 K 121/14 Urteil · Rn. 28
- FG Niedersachsen, 18.02.2015 – 9 K 260/12 Urteil · Rn. 11
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BFH, 04.02.2026 – IV R 5/24
Urteil · Rn. 35
Leitsatz 1. NV: Wirtschaftsgüter des Gesellschaftsvermögens gehören nicht zum Betriebsvermögen, wenn ihre Zugehörigkeit zum Gesellschaftsvermögen nicht betrieblich veranlasst ist. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn beim Er…
- FG Baden-Württemberg, 24.07.2008 – 8 K 57/04 Urteil · Rn. 4