Rechtsprechung / BFH, 29.06.1984 – VI R 34/82
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 29.06.1984 – VI R 34/82
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BFH, 28.04.1998 – IX R 49/96
Urteil
Leitsatz 1. Werden durch den zuständigen Finanzbeamten Tatsachen oder Beweismittel bewußt unterdrückt oder ein fingierter Sachverhalt der Besteuerung zugrunde gelegt, kommt es für die Frage, ob die Tatsachen oder Beweismittel i. …
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BFH, 18.03.1987 – II R 226/84
Urteil
Leitsatz Tatsachen, die der Finanzbehörde erst nach abschließender Zeichnung des Eingabewertbogens bekanntwerden, sind i. S. von § 173 Abs. 1 AO 1977 nachträglich bekanntgeworden. AO 1977 § 173 Abs. 1. Vorinstanz: Hessische…
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BFH, 13.06.1989 – VIII R 174/85
Urteil
Leitsatz 1. Nach § 10d EStG 1971 ist der erstmalige Abzug eines in den fünf vorangegangenen Veranlagungszeiträumen entstandenen Verlusts auch dann nur auf Antrag des Steuerpflichtigen vorzunehmen, wenn der Verlust einheitlich und…
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BFH, 15.01.1991 – IX R 238/87
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Ist bei der Entscheidung, ob ein Steuerbescheid wegen nachträglich bekanntgewordener Tatsachen oder Beweismittel aufgehoben werden darf, darüber zu befinden, ob das FA bei ursprünglicher Kenntnis der Tatsachen oder Be…
- FG Düsseldorf, 22.08.2008 – 11 K 580/07 E Urteil · Rn. 5
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BFH, 07.05.1986 – VI R 172/82
Beschluss
Leitsatz Der VI. Senat legt dem Großen Senat des BFH gemäß § 11 FGO folgende Rechtsfragen zur Entscheidung vor: 1. Muß ein Steuerbescheid auch dann wegen nachträglich bekanntgewordener Tatsachen oder Beweismittel zugunsten des…
- OVG Sachsen, 27.07.2020 – 5 A 558/18 Beschluss · Rn. 11
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 1116/09 E Urteil · Rn. 5
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 832/09 E Urteil · Rn. 5
- FG Düsseldorf, 05.11.2009 – 11 K 916/09 E Urteil · Rn. 5
- FG Niedersachsen, 29.03.2017 – 3 K 78/16 Urteil · Rn. 5
- FG Sachsen-Anhalt, 25.04.2013 – 6 K 618/11 Urteil · Rn. 5