Rechtsprechung / BFH, 22.05.1984 – VIII R 60/79
Zitiert von 20 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 22.05.1984 – VIII R 60/79
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BFH, 14.10.2003 – VIII R 56/01
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Der Grundsatz von Treu und Glauben steht der Rückforderung zuviel gezahlten Kindergeldes nicht bereits dann entgegen, wenn die Behörde trotz Kenntnis von Umständen, die zum Wegfall des Kindergeldanspruchs führen, zunächs…
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BFH, 24.04.1990 – VIII R 170/83
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Ein minderjähriges Kind bezieht aus einem geschenkten Sparguthaben steuerrechtlich eigene Einkünfte, wenn die Guthabenforderung endgültig in das Vermögen des Kindes übergegangen ist. Voraussetzung für eine Zurechnung der…
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BFH, 11.12.2001 – VIII R 23/01
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Auch der Formwechsel einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft erfüllte den Begriff des Vermögensübergangs i. S. von § 18 Abs. 4 Satz 1 UmwStG 1995 (i. d. F. vor In-Kraft-Treten des StEntlG 1999/2000/2002…
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BFH, 24.01.2002 – III R 49/00
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Sagt das FA in der mündlichen Verhandlung im Wege tatsächlicher Verständigung zu, die angefochtenen Einkommensteuerbescheide unter Ansatz geringerer gewerblicher Einkünfte zu ändern und wird daraufhin übereinstimmend der…
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BFH, 14.08.1991 – X R 86/88
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Sind die Steuern im Festsetzungsverfahren geschätzt worden, können sie bei der Anforderung von Hinterziehungszinsen nicht ohne weiteres als verkürzt angesehen werden. Das FA bzw. das FG muß vielmehr von der Steuerverkürz…
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BFH, 05.10.2004 – VII R 77/03
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Die nach § 191 Abs. 3 Satz 1 AO 1977 auf Haftungsbescheide sinngemäß anzuwendende Regelung des § 171 Abs. 3a Satz 3 AO 1977 hemmt den Ablauf der Festsetzungsfrist nur im Falle der gerichtlichen Kassation eines angefochte…
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BFH, 20.04.1988 – X R 3/82
Urteil
Leitsatz Ein umsatzsteuerrechtlicher Leistungsaustausch setzt eine zielgerichtete, konkrete Leistung voraus. Daran fehlt es in der Regel, wenn eine Gesellschaft Geldmittel nur erhält, damit sie in die Lage versetzt wird, sich in …
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BFH, 14.05.2003 – XI R 21/02
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Nach Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache kann ein weiterer Vorläufigkeitsvermerk in den Bescheid, den das Finanzamt seiner vor dem Finanzgericht gegebenen Zusage entsprechend erlässt, nicht mehr aufgenommen we…
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BFH, 23.10.1990 – VIII R 45/88
Urteil
Leitsatz Gegenstand einer auf § 193 Abs. 1 AO 1977 gestützten Außenprüfung kann grundsätzlich auch die Frage sein, ob der Steuerpflichtige einen gewerblichen Betrieb unterhält. Dies setzt allerdings voraus, daß konkrete Anhaltspu…
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BFH, 14.06.2017 – I R 38/15
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Eine Anfechtungsklage ist im Falle der übereinstimmenden Erledigungserklärung auch dann mit Eingang der zweiten Erledigungserklärung oder mit Eintritt der Fiktion des § 138 Abs. 3 FGO endgültig i.S. des § 239 Abs. 1 Satz…
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BFH, 01.08.2012 – V B 59/11
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. NV: Anders als im Klageverfahren kann in einem unzulässigen Rechtsmittelverfahren nur das Rechtsmittel, nicht aber auch der Rechtsstreit selbst in der Hauptsache für erledigt erklärt werden . 2. NV: Das Rechtsschutzbe…
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BFH, 01.07.2014 – VIII B 21/14
Beschluss · Rn. 13
Leitsatz NV: Die Beiladung zu einem Rechtsstreit über die verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) einer GmbH können deren Gesellschafter anfechten, in deren Einkommensteuerveranlagung bereits rechtskräftig durch gerichtliche Entscheid…
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BFH, 11.12.2013 – I B 174/12
Beschluss · Rn. 5
Leitsatz NV: Das für Zinsbescheide zu beachtende Bestimmtheitsgebot kann auch dadurch gewahrt werden, dass verschiedene Zinsansprüche in einem formellen Bescheid zusammengefasst werden .
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BFH, 23.07.2020 – V R 37/18
Beschluss · Rn. 29
Leitsatz Übereinstimmende Erledigungserklärungen führen im Zusammenhang mit der Zusage einer Bescheidänderung noch nicht zu einer unanfechtbaren Entscheidung über den Rechtsbehelf.
- FG Münster, 31.10.2019 – 15 K 1814/16 U Gerichtsbescheid
- FG Düsseldorf, 14.09.2018 – 1 K 542/17 U Urteil · Rn. 16
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BFH, 21.11.2024 – VI B 18/24
Beschluss · Rn. 3
Leitsatz 1. NV: Übereinstimmende Erklärungen der Beteiligten zur Erledigung der Hauptsache beenden den Rechtsstreit in gleicher Weise wie ein Urteil, ohne allerdings materielle Rechtskraft zu entfalten. 2. NV: Durch übereinstimme…
- FG Thüringen, 22.03.2011 – 4 K 814/08 Urteil · Rn. 16
- FG Schleswig, 09.06.2009 – 4 K 63/08 Urteil · Rn. 12
- FG Düsseldorf, 14.10.2004 – 14 K 2996/03 Kg Urteil · Rn. 16