Rechtsprechung / BFH, 08.03.1984 – I R 31/80
Zitiert von 16 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 08.03.1984 – I R 31/80
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BFH, 13.09.2000 – I R 61/99
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1. Die für die Nutzungsüberlassung eines partiarischen Darlehens gezahlte erfolgsabhängige Vergütung kann gewinn-, aber auch umsatzabhängig sein.
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BFH, 21.10.1992 – X R 99/88
Urteil · Rn. 13
Leitsatz Wendet ein Steuerpflichtiger seinen minderjährigen Kindern Geldbeträge zu mit der Auflage, diese ihm sogleich wieder als Einlage im Rahmen einer "typischen stillen Gesellschaft" zur Verfügung zu stellen, sind die "Gewinn…
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BFH, 25.02.1999 – IV R 55/97
Urteil
Leitsatz Eine Vorfälligkeitsentschädigung ist Entgelt für den vorzeitig zurückgezahlten Kredit und gehört deshalb zu den Dauerschuldzinsen i. S. des § 8 Nr. 1 GewStG. GewStG § 8 Nr. 1. Vorinstanz: FG Münster (EFG 1997, 1253…
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BFH, 02.09.1985 – IV B 51/85
Beschluss
Leitsatz Mitunternehmerschaft setzt ein zivilrechtliches Gemeinschaftsverhältnis voraus; nur faktische Beziehungen genügen nicht. Ob ein Gesellschaftsverhältnis vorliegt, richtet sich nach der Art der vereinbarten Leistungen, nic…
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BFH, 29.03.2007 – IV R 55/05
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Eine Avalgebühr für eine Ausfallbürgschaft ist kein Entgelt für Dauerschulden i. S. von § 8 Nr. 1 GewStG.
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BFH, 09.08.2000 – I R 92/99
Urteil · Rn. 6
Leitsatz Laufende Verwaltungskostenbeiträge, die sich ihrer Höhe nach prozentual an dem Darlehensbetrag bemessen und bezogen auf die gesamte Laufzeit des Darlehens zu zahlen und nicht für besondere, über die Kapitalüberlassung hi…
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BFH, 25.03.1992 – I R 41/91
Urteil · Rn. 15
Leitsatz Die gewinnabhängige Vergütung, die für die Nutzungsüberlassung eines partiarischen Darlehens gezahlt wird, fällt unter den Begriff "Zinsen" i. S. des § 43 Abs. 1 Nr. 3 EStG und unterliegt deshalb der Kapitalertragsteuer.…
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BFH, 10.08.1988 – IX R 220/84
Urteil
Leitsatz 1. Wird unter nahen Angehörigen zur Finanzierung eines Bauvorhabens ein Darlehen gewährt, so können für dessen steuerrechtliche Anerkennung neben schriftlich niedergelegten Vereinbarungen auch - z.B. hinsichtlich der Lau…
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BFH, 24.07.1986 – IV R 103/83
Urteil
Leitsatz 1. In einer als mitunternehmerschaftliche Unterbeteiligung gestalteten Familiengesellschaft unterliegt die Gewinnverteilung einer Angemessenheitsprüfung zur Abgrenzung privater Zuwendungen des Hauptbeteiligten von origin…
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BFH, 30.04.2003 – I R 19/02
Urteil · Rn. 8
Leitsatz Die gemäß R 33 Abs. 7 EStR 1993 in die Herstellungskosten von Wirtschaftsgütern als Anlagevermögen einbezogenen und aktivierten Bauzeitzinsen sind dem Gewinn weder in dem Erhebungszeitraum der Aktivierung noch in jenen E…
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BFH, 10.07.1996 – I R 12/96
Urteil · Rn. 6
Leitsatz Bereitstellungszinsen sind keine Entgelte für Dauerschulden i. S. von § 8 Nr. 1 GewStG.
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BFH, 21.05.2014 – I R 85/12
Urteil · Rn. 10
Leitsatz NV: Geht der Käufer im Zuge eines Betriebserwerbs als Teil der Gegenleistung eine Freistellungsverpflichtung (ohne besondere Zinsvereinbarung) ein, die mit dem Barwert angesetzt wird, leistet er im Zuge der Erfüllung der…
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BFH, 16.11.2023 – III R 27/21
Urteil · Rn. 24
Leitsatz 1. Aufwendungen für einen Zinsswap sind bei isolierter Betrachtung nicht als Entgelte für Schulden im Sinne des § 8 Nr. 1 Buchst. a Satz 1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) zu qualifizieren, da sie nicht unmittelbar für…
- FG Rheinland-Pfalz, 31.01.2013 – 5 K 2009/10 Urteil
- FG Köln, 25.10.2002 – 14 K 9388/98 Urteil · Rn. 3
- FG Düsseldorf, 18.08.2023 – 1 K 1183/19 E Urteil · Rn. 6