Rechtsprechung / BFH, 14.02.1984 – VIII R 126/82

Zitiert von 21 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 14.02.1984 – VIII R 126/82

  1. BFH, 13.10.1987 – VIII R 156/84 Urteil

    Leitsatz 1. Der Unterschiedsbetrag zwischen Ausgabebetrag und Rückzahlungsbetrag (Disagio) einer Schuldverschreibung gehört grundsätzlich zu den Einnahmen aus Kapitalvermögen. 2. Der Ansatz kann unterbleiben, wenn der Untersch…

  2. BFH, 31.10.1989 – VIII R 210/83 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Der Senat hält daran fest, daß Einnahmen aus Kapitalvermögen bezieht, wer Kapitalvermögen gegen Entgelt zur Nutzung überläßt.

  3. BFH, 12.11.1985 – IX R 85/82 Urteil

    Leitsatz Eine gesonderte und einheitliche Feststellung gemäß § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a, § 179 Abs. 2 Satz 2 AO 1977 ist auch dann erforderlich, wenn zweifelhaft ist, ob überhaupt einkommensteuerpflichtige Einkünfte vorliegen, …

  4. BFH, 18.05.2005 – VIII R 34/01 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Der wirtschaftliche Inhaber von Kapitalgesellschaftsanteilen erzielt originär sowohl Einkünfte nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG (Gewinnanteile und sonstige Bezüge) als auch diejenigen nach § 17 EStG (Gewinne oder Verluste …

  5. BFH, 09.11.1988 – I R 191/84 Urteil

    Leitsatz Über die steuerliche Anerkennung einer typisch stillen Unterbeteiligung an dem Anteil eines Gesellschafters an einer gewerblich tätigen Personengesellschaft ist seit dem 1. Januar 1977 in dem Gewinnfeststellungsverfahren…

  6. BFH, 10.11.1987 – VIII R 53/84 Urteil

    Leitsatz 1. Bei einer typischen Unterbeteiligung sind Hauptbeteiligter und Unterbeteiligter nicht an denselben Einkünften beteiligt. Eine gesonderte Feststellung solcher Einkünfte findet deshalb nicht statt. 2. Wird in einem V…

  7. BFH, 02.09.1987 – I R 162/84 Urteil

    Leitsatz 1. Die Klage gegen einen Einkommensteuerbescheid (Folgebescheid) ist auch dann zulässig, wenn mit der Klagebegründung nur Einwendungen gegen einen dem Folgebescheid zugrunde liegenden Gewinnfeststellungsbescheid (Grundla…

  8. BFH, 23.02.2000 – VIII R 40/98 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Ein beim Erwerb einer stillen Beteiligung an den Geschäftsinhaber entrichtetes Ausgabeaufgeld gehört zu den Anschaffungskosten der stillen Beteiligung und ist nicht als Werbungskosten bei den Einkünfte aus Kapitalvermöge…

  9. BFH, 26.02.1988 – III R 241/84 Urteil

    Leitsatz Die Aufwandsentschädigung, die eine Berufskammer ihrem ehrenamtlich tätigen Präsidenten, der den Beruf selbständig als Inhaber eines einschlägigen Betriebs ausübt, zahlt, gehört zum gewerbesteuerpflichtigen Ertrag aus de…

  10. BFH, 08.02.1995 – I R 73/94 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Ausschüttungen einer inländischen Körperschaft i. S. des § 1 Abs. 1 Nr. 4 oder 5 KStG führen bei den Mitgliedern nur dann zu Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn die Mitgliedschaftsrechte einer kapitalmäßigen Beteiligung…

  11. BFH, 27.08.2014 – VIII R 16/13 Urteil · Rn. 21
  12. BFH, 10.10.2001 – XI R 50/99 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Der gewinnabhängige Tantiemeanspruch eines leitenden Angestellten ist keine Gewinnbeteiligung i. S. des § 24 Nr. 1 Buchst. b EStG.

  13. BFH, 10.03.1992 – VIII R 66/89 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz Vorfälligkeitsentschädigungen, die ein Darlehensnehmer vereinbarungsgemäß bei vorzeitiger Kündigung des Darlehens an den Darlehensgeber leistet, gehören auch dann zu den Einnahmen aus Kapitalvermögen, wenn sie dem Ausgle…

  14. FG Niedersachsen, 01.12.2005 – 11 K 127/03 Urteil · Rn. 2
  15. BFH, 21.06.1990 – X R 46/86 Urteil

    Leitsatz Eine Pensionsabfindung ist keine Entschädigung i. S. des § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG, wenn der Arbeitnehmer von sich aus nach Eheschließung zur Herstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft das Dienstverhältnis gekündigt ha…

  16. FG Köln, 15.02.2023 – 2 K 148/20 Urteil
  17. BFH, 25.08.2015 – VIII R 53/13 Urteil · Rn. 17
  18. FG Baden-Württemberg, 13.12.2011 – 11 K 1189/09 Urteil · Rn. 7
  19. FG Düsseldorf, 28.01.2011 – 7 K 1025/10 F Gerichtsbescheid · Rn. 5
  20. BFH, 09.08.2023 – VI R 10/21 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Sachzuwendungen eines Kreditinstituts an seine Privatkunden, die der Pflege der Geschäftsbeziehung dienen, führen nicht zur Pauschalversteuerung nach § 37b Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes.

  21. FG Düsseldorf, 28.10.2019 – 8 K 2812/16 E Urteil · Rn. 13