Rechtsprechung / BFH, 13.12.1983 – VIII R 90/81
Zitiert von 37 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 13.12.1983 – VIII R 90/81
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BFH, 28.08.2003 – IV R 20/02
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Stellt ein Großhandelsunternehmen seine werbende Tätigkeit ein und vermietet es sein bisheriges Betriebsgrundstück an ein anderes Unternehmen, so scheitert die Annahme einer Betriebsverpachtung nicht bereits daran, dass …
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BFH, 15.10.1987 – IV R 66/86
Urteil
Leitsatz 1. Bleiben die wesentlichen Grundlagen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes erhalten, so stellt auch die parzellenweise Verpachtung der bisher selbst bewirtschafteten Ländereien jedenfalls dann keine Betriebsa…
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BFH, 23.04.1996 – VIII R 13/95
Urteil
Leitsatz 1. Die Qualifikation des Vermögens als Gesellschaftsvermögen der Besitzgesellschaft und der Einkünfte aus der Verpachtung dieses Vermögens als Einkünfte der Gesellschafter der Besitzgesellschaft hat bei einer mitunterneh…
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BFH, 02.02.1990 – III R 173/86
Urteil
Leitsatz 1. Der gemeine Wert der im Rahmen einer Betriebsaufgabe (§ 16 Abs. 3 EStG) in das Privatvermögen überführten Grundstücke und Gebäude entspricht in der Regel dem Verkehrswert. 2. Der Verkehrswert kann auf der Grundlage…
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BFH, 26.05.1993 – X R 78/91
Urteil
Leitsatz 1. Ein Grundstück kann bei einer Betriebsaufspaltung nicht nur wegen seiner Lage und seines Zuschnitts wesentliche Betriebsgrundlage sein, sondern auch deswegen, weil das Betriebsunternehmen aus anderen innerbetriebliche…
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BFH, 17.04.1997 – VIII R 2/95
Urteil
Leitsatz 1. Eine Betriebsunterbrechung kann in der Weise verwirklicht werden, daß der Betriebsinhaber die wesentlichen Betriebsgrundlagen - in der Regel einheitlich - an einen anderen Unternehmer verpachtet oder dadurch, daß er d…
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BFH, 17.04.2002 – X R 8/00
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Verpachtet der Besitzunternehmer alle wesentlichen Betriebsgrundlagen nach Beendigung einer unechten qualifizierten Betriebsaufspaltung an ein fremdes Unternehmen, so steht ihm das nach ständiger Rechtsprechung des BFH b…
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BFH, 25.08.1993 – XI R 6/93
Urteil
Leitsatz Entfällt infolge der Veräußerung der Anteile an der Betriebsgesellschaft die personelle Verflechtung zwischen dieser und dem Besitzunternehmen, kommt es beim Besitzunternehmen zur Betriebsaufgabe und zur Versteuerung der…
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BFH, 06.03.1997 – XI R 2/96
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Die Eröffnung des Konkurses über das Vermögen der Betriebsgesellschaft führt regelmäßig zur Beendigung der personellen Verflechtung mit dem Besitzunternehmen und damit einer bestehenden Betriebsaufspaltung.
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BFH, 26.05.1993 – X R 101/90
Urteil
Leitsatz Der Zeitraum für die Betriebsaufgabe endet mit der Veräußerung der letzten wesentlichen Betriebsgrundlage bzw. mit deren Überführung in das Privatvermögen. Es ist nicht auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem die stillen R…
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BFH, 15.12.1988 – IV R 36/84
Urteil
Leitsatz Entfällt die personelle Verflechtung zwischen dem Besitzunternehmen und der Betriebskapitalgesellschaft, kommt es beim Besitzunternehmen zur Betriebsaufgabe und zur Versteuerung der stillen Reserven (Anschluß an BFH-Urte…
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BFH, 29.11.1995 – X B 328/94
Beschluss · Rn. 45
Leitsatz Macht das FA eine nach dem Erbfall entstandene Einkommensteuerschuld des Erben gegenüber ihm als Steuerschuldner geltend, sind durch diesen Steuerbescheid rechtliche Interessen des Testamentsvollstreckers selbst dann nic…
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BFH, 01.10.1996 – VIII R 44/95
Urteil · Rn. 23
Leitsatz Die Anteile der Gesellschafter einer Besitzgesellschaft an den Mieteinnahmen einer Grundstücksgemeinschaft, an der sie zu 50 v. H. beteiligt sind, sind nicht schon deshalb Betriebseinnahmen dieser Gesellschafter bei der …
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BFH, 28.10.2009 – I R 99/08
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Die Verlegung des Betriebs eines selbständigen Erfinders in das Ausland (hier: nach Belgien) führt auch dann nicht zur Annahme einer (fiktiven) Betriebsaufgabe, wenn die künftigen Gewinne der ausländischen festen Einrich…
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BFH, 08.03.2010 – III B 123/09
Beschluss · Rn. 10
Leitsatz 1. NV: Die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) ist nicht ordnungsgemäß dargelegt, wenn Rechtsfragen skizziert werden, denen ohne nähere Begründung die Möglichkeit einer Breitenwirkung zuge…
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BFH, 05.12.1996 – IV R 83/95
Urteil · Rn. 12
Leitsatz Auch für vor dem 1. Januar 1980 erfolgte Einlagen gilt die Begrenzung des Einlagewerts auf den früheren Entnahmewert nach § 6 Abs. 1 Nr. 5 Satz 3 EStG. Eine tatsächliche Besteuerung der Entnahme ist nicht erforderlich.
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BFH, 19.02.1998 – IV R 38/97
Urteil
Leitsatz Setzt ein Steuerpflichtiger eine Körperschaft des öffentlichen Rechts zur Erbin seines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes ein, so führt das im Zeitpunkt des Todes zu einer Betriebsaufgabe in der Person des Erblass…
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BFH, 03.06.1997 – IX R 2/95
Urteil
Leitsatz Wird ein Gewerbebetrieb verpachtet, ergibt sich jedoch aus den tatsächlichen Umständen eindeutig, daß der Betrieb nicht nur vorübergehend, sondern endgültig aufgegeben wird, dann können der Abschluß des Pachtvertrags und…
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BFH, 22.05.1990 – VIII R 120/86
Urteil
Leitsatz Die Fortführung eines Betriebs im Wege der Verpachtung entsprechend den Grundsätzen des BFH-Urteils vom 14. Dezember 1978 IV R 106/75 (BFHE 127, 21, BStBl II 1979, 300) ist grundsätzlich nicht möglich, wenn wesentliche B…
- BFH, 20.06.2000 – VIII R 18/99 Urteil · Rn. 14
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BFH, 22.04.1998 – XI R 28/97
Urteil
Leitsatz Die Bestellung von Erbbaurechten an (allen) zugehörigen Grundstücken führt nicht zur Aufgabe eines gewerblichen Grundstückshandels. EStG § 16 Abs. 3. Vorinstanz: FG Düsseldorf
- FG Niedersachsen, 20.06.2007 – 2 K 562/05 Urteil · Rn. 15
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BFH, 03.07.1991 – X R 163/87, X R 164/87
Urteil
Leitsatz 1. Ein leitender Bankangestellter, der unter Ausnutzung seiner Vertrauensstellung Bankgeschäfte zu Lasten der Bank tätigt und sich dabei der fortgesetzten Untreue schuldig macht, handelt gewerblich. 2. Die Beendigung …
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BFH, 13.12.1984 – VIII R 237/81
Urteil
Leitsatz Der für die Annahme einer Betriebsaufspaltung erforderliche einheitliche Betätigungswille der hinter beiden Unternehmen (Betriebsgesellschaft und Besitzunternehmen) stehenden Personen kann nicht durch einen Testamentsvol…
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BFH, 02.12.2025 – IV R 20/23
Urteil · Rn. 53
Leitsatz 1. NV: Ist ein Wirtschaftsgut "quoad sortem" in eine Personengesellschaft eingebracht worden, entsteht bei der (entgeltlichen oder unentgeltlichen) Übertragung dieses Wirtschaftsguts kein Sonderbetriebsgewinn des Gesells…
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BFH, 29.01.2025 – X R 35/19
Urteil · Rn. 47
Leitsatz 1. Werden die Wirtschaftsgüter des Betriebsvermögens eines Gewerbebetriebs unter Vorbehaltsnießbrauch übertragen, führt der Vorbehaltsnießbraucher jedoch seine bisherige gewerbliche Tätigkeit fort, liegt darin keine unen…
- FG Münster, 18.09.2014 – 13 K 724/11 E Urteil · Rn. 14
- FG Düsseldorf, 02.07.2006 – 11 K 2003/02 F Gerichtsbescheid · Rn. 27
- FG Köln, 15.02.2017 – 2 K 3862/13 Urteil · Rn. 7
- FG Düsseldorf, 23.05.2007 – 7 K 363/05 F Urteil · Rn. 24
- FG Düsseldorf, 03.07.2006 – 11 K 2035/02 F Gerichtsbescheid · Rn. 26
- FG Düsseldorf, 08.07.2005 – 1 K 3386/04 G Urteil · Rn. 32
- FG Düsseldorf, 08.07.2005 – 1 K 3389/04 E Urteil · Rn. 34
- FG Niedersachsen, 03.12.2003 – 12 K 262/99 Urteil · Rn. 4
- FG Münster, 16.10.2003 – 8 K 2448/02 E Urteil · Rn. 15
- FG Niedersachsen, 08.05.2001 – 15 K 703/96 Urteil · Rn. 2
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BFH, 17.02.1987 – IX R 3/83
Urteil
Leitsatz Der zusätzliche Sonderausgabenhöchstbetrag für Versicherungsbeiträge ist um den Arbeitgeberbeitrag zur Angestelltenversicherung zu kürzen, den der Arbeitgeber gemäß § 113 AVG für einen von der Versicherungspflicht befrei…