Rechtsprechung / BFH, 09.08.1983 – VIII R 276/82

Zitiert von 26 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 09.08.1983 – VIII R 276/82

  1. BFH, 19.07.1994 – VIII R 58/92 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz 1. Ein Einkommensteuerbescheid kann auch mit dem Ziel angefochten werden, die Einkommensteuer höher festzusetzen, wenn andernfalls die Anrechnung einer höheren Kapitalertragsteuer oder einer höheren Körperschaftsteuer ni…

  2. BFH, 02.10.1984 – VIII R 20/84 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz 1. Die Grundsätze zur Ermittlung eines Veräußerungsgewinns oder -verlustes bei wesentlicher Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft gelten auch für die Ermittlung eines Auflösungsgewinns oder -verlustes nach § 17 Abs. 4…

  3. BFH, 16.03.2010 – VIII R 20/08 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Schuldzinsen für die Anschaffung einer im Privatvermögen gehaltenen Beteiligung i.S. von § 17 EStG, die auf Zeiträume nach Veräußerung der Beteiligung oder Auflösung der Gesellschaft entfallen, können ab dem Veranlagungs…

  4. BFH, 02.10.1984 – VIII R 36/83 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz Hat der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft eine Bürgschaft für eine Verbindlichkeit der Gesellschaft übernommen, so kann eine Zahlung für die Freistellung von dieser Bürgschaftsverpflichtung zu den Anschaffungskost…

  5. BFH, 27.10.1992 – VIII R 87/89 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Aufwendungen eines wesentlich Beteiligten i. S. des § 17 Abs. 1 EStG sind als nachträgliche Anschaffungskosten zu behandeln, wenn sie durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt und weder Werbungskosten gemäß §§ 9 , 20 E…

  6. BFH, 08.10.1985 – VIII R 234/84 Urteil

    Leitsatz Die Schuldzinsen für einen Kredit, dessen Valuta zum Erwerb einer wesentlichen Beteiligung i. S. des § 17 EStG verwandt wird, sind auch dann Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn zwar keine Kapitale…

  7. BFH, 01.10.1996 – VIII R 68/94 Urteil · Rn. 29

    Leitsatz Wird ein mit Darlehensmitteln angeschafftes oder hergestelltes, bislang zur Erzielung von Überschußeinkünften verwendetes Wirtschaftsgut (hier: Grundstück) veräußert und der Veräußerungserlös seinerseits zum Zwecke der E…

  8. BFH, 16.04.1991 – VIII R 100/87 Urteil · Rn. 31

    Leitsatz Gewährt der Gesellschafter einer GmbH seiner Gesellschaft ein Darlehen aus Gründen, die im Gesellschaftsverhältnis liegen, dann entstehen dem Gesellschafter nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung, wenn die Darl…

  9. BFH, 21.01.2004 – VIII R 2/02 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz 1. Die Zinsen, die ein Steuerpflichtiger zum Erwerb einer wesentlichen Beteiligung i. S. von § 17 EStG aufwendet, können regelmäßig bis zur Veräußerung der Beteiligung oder bis zum Eintritt der Vermögenslosigkeit bzw. bi…

  10. BFH, 02.05.2001 – VIII R 32/00 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Erbringt ein wesentlich beteiligter Gesellschafter einer GmbH an deren Sitz unentgeltlich Dienstleistungen für die GmbH, dann sind seine Aufwendungen für die Fahrten dorthin in der Regel Werbungskosten bei seinen Einkünf…

  11. BFH, 23.05.1985 – IV R 198/83 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Beteiligt sich ein Steuerberater zusammen mit einem Mandanten auf dessen Veranlassung an einer Kapitalgesellschaft, deren Unternehmensgegenstand der freiberuflichen Betätigung eines Steuerberaters wesensfremd ist, so ist…

  12. BFH, 04.07.2007 – VIII R 46/06 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Wird ein Darlehen, zu dessen Besicherung Ansprüche aus Kapitallebensversicherungen eingesetzt werden und das aufgenommen wird, um die Einlage eines wesentlich beteiligten GmbH-Gesellschafters zu finanzieren, zunächst …

  13. BFH, 23.01.1991 – X R 37/86 Urteil

    Leitsatz Wird ein mit Darlehensmitteln angeschafftes Grundstück gegen Leibrente veräußert, können die für das fortgeführte Darlehen aufgewendeten Zinsen als Werbungskosten bei den Einkünften aus wiederkehrenden Bezügen abziehbar …

  14. BFH, 07.08.1990 – VIII R 67/86 Urteil

    Leitsatz Wird ein mit Darlehensmitteln angeschafftes Mietwohngrundstück veräußert und der Veräußerungserlös nicht zur Tilgung des Darlehens eingesetzt, sondern festverzinslich angelegt, können die für das fortgeführte Darlehen au…

  15. BFH, 09.09.1986 – VIII R 159/85 Urteil

    Leitsatz Gehört bei einer Betriebsaufspaltung zum Betriebsvermögen der Betriebskapitalgesellschaft die Beteiligung an einer GmbH und wird der Inhaber des Besitzpersonenunternehmens aus einer von ihm zugunsten der GmbH übernommene…

  16. BFH, 12.11.1991 – IX R 15/90 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz Schuldzinsen, die noch nach der Zwangsversteigerung eines zuvor vermieteten Grundstücks entstehen, weil der Versteigerungserlös nicht zur Tilgung des ursprünglichen Kredits ausreichte, sind nicht als nachträgliche Werbun…

  17. BFH, 01.10.1996 – VIII R 88/94 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Ebenso wie die Veräußerung oder Teilveräußerung einer Kapitalforderung führt auch deren Einziehung (Erfüllung) oder Teileinziehung (teilweise Tilgung) zum gänzlichen oder teilweisen Wegfall der "Einkunftsquelle". Dies ha…

  18. FG Niedersachsen, 14.02.2002 – 14 K 206/97 Urteil · Rn. 11
  19. BFH, 02.04.2014 – VIII R 26/11 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz 1. NV: Refinanzierungsaufwand für die Zahlung von Geldmitteln an eine Kapitalgesellschaft, an der der Zahlende wesentlich beteiligt ist, können bei ihm zu Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen nach § 20 A…

  20. FG Köln, 30.03.2004 – 8 K 2807/99 Urteil · Rn. 1
  21. FG Düsseldorf, 29.10.2010 – 3 K 1239/09 E Urteil · Rn. 6
  22. FG Düsseldorf, 29.10.2010 – 3 K 1342/09 E Urteil · Rn. 6
  23. FG Düsseldorf, 29.10.2010 – 3 K 1347/09 E Urteil · Rn. 6
  24. FG Münster, 17.04.2008 – 6 K 461/04 E Urteil · Rn. 4
  25. FG Münster, 25.02.2004 – 1 K 5537/01 E,F Urteil · Rn. 14
  26. FG Düsseldorf, 18.07.2011 – 11 V 1620/11 A(E) Beschluss · Rn. 40