Rechtsprechung / BFH, 02.08.1983 – VIII R 190/80

Zitiert von 13 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 02.08.1983 – VIII R 190/80

  1. BFH, 28.03.1985 – IV R 159/82 Urteil

    Leitsatz 1. Nachträglich bekanntwerdende Tatsachen, die zu einer niedrigeren Steuer führen, liegen nach einer voraufgegangenen Gewinnschätzung dann vor, wenn sich aus einer Gesamtwürdigung der Tatsachen eine niedrigere Steuer erg…

  2. BFH, 08.06.2000 – IV R 37/99 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Bei der Auslegung des Schreibens, mit dem der Steuerpflichtige einen Einspruch zurücknimmt, sind auch Umstände in Betracht zu ziehen, die sich nicht aus dem Rücknahmeschreiben selbst ergeben, die jedoch dem FA bekannt…

  3. BFH, 17.01.1995 – IX R 37/91 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Der Antrag auf Wegfall der Nutzungswertbesteuerung gemäß § 52 Abs. 21 Satz 3 EStG ist mit Zugang beim FA wirksam und von diesem Zeitpunkt an unwiderruflich.

  4. BFH, 20.08.1985 – VII R 182/82 Urteil

    Leitsatz Eine rechtsirrtümlich verfügte Freistellung von der Kraftfahrzeugsteuer kann nach § 12 Abs. 2 Nr. 2, 2. Alternative KraftStG 1979 auch durch eine rückwirkende Neufestsetzung geändert werden. KraftStG 1979 § 12 Abs. 2 …

  5. BFH, 17.02.1994 – VIII R 30/92 Urteil

    Leitsatz Die Regelung des § 1 Abs. 1 Satz 2 StrbEG, wonach die Wirkungen der strafbefreienden Erklärung auch dann eintreten, wenn die Erklärung nach dem 13. Oktober 1987 bis zum Inkrafttreten des Gesetzes - am 3. August 1988 - ab…

  6. BFH, 13.06.1989 – VIII R 174/85 Urteil

    Leitsatz 1. Nach § 10d EStG 1971 ist der erstmalige Abzug eines in den fünf vorangegangenen Veranlagungszeiträumen entstandenen Verlusts auch dann nur auf Antrag des Steuerpflichtigen vorzunehmen, wenn der Verlust einheitlich und…

  7. BFH, 05.08.1986 – IX R 13/81 Urteil

    Leitsatz 1. Werden nachträglich sowohl steuererhöhende als auch steuermindernde Tatsachen oder Beweismittel bekannt und führen die steuererhöhenden Tatsachen oder Beweismittel zur Berichtigung nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO 1977, so …

  8. BFH, 24.04.1991 – XI R 28/89 Urteil

    Leitsatz Hat das FA einen Steuerpflichtigen im Wege der Schätzung zur Einkommensteuer veranlagt und wird ihm nachträglich bekannt, daß der Steuerpflichtige auch Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt hat, handelt es sich um eine st…

  9. OVG Sachsen-Anhalt, 04.11.2015 – 3 L 315/13 Beschluss · Rn. 17
  10. BFH, 08.08.1991 – V R 106/88 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Werden nachträglich steuerpflichtige Umsätze und Vorsteuerbeträge bekannt und trifft den Unternehmer ein grobes Verschulden an dem nachträglichen Bekanntwerden, können die Vorsteuerbeträge gemäß § 173 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2…

  11. FG Rheinland-Pfalz, 26.01.2010 – 3 K 2002/09 Urteil · Rn. 12
  12. FG München, 16.07.2018 – 7 K 2547/17 Urteil · Rn. 19
  13. FG Niedersachsen, 17.05.2017 – 3 K 268/15 Urteil · Rn. 15