Rechtsprechung / BFH, 12.01.1983 – IV R 177/80

Zitiert von 19 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 12.01.1983 – IV R 177/80

  1. BFH, 27.06.1990 – I R 183/85 Urteil

    Leitsatz Verluste einer Organgesellschaft, die während der Dauer einer gewerbesteuerlichen Organschaft entstanden sind, können auch nach Beendigung der Organschaft nur vom maßgebenden Gewerbeertrag des Organträgers abgesetzt werd…

  2. BFH, 14.09.1993 – VIII R 84/90 Urteil

    Leitsatz 1. Der Gewerbeertrag einer Personengesellschaft, die den Betrieb einer anderen Personengesellschaft im Wege der Verschmelzung aufnimmt, kann um den Gewerbeverlust gekürzt werden, den diese Personengesellschaft im selben …

  3. BFH, 27.01.1994 – IV R 137/91 Urteil

    Leitsatz 1. Bringen die Gesellschafter einer GbR, die Verpachtungsgesellschaft im Rahmen einer Betriebsaufspaltung ist, ihre Anteile an der GbR in eine KG ein, die in den Pachtvertrag eintritt, so kann die für den gewerbesteuerre…

  4. BFH, 13.10.1988 – IV R 136/85 Urteil

    Leitsatz Die Grenzwerte für den Beginn der Buchführungspflicht nach § 141 Abs. 1 AO 1977 beziehen sich auf den einzelnen Betrieb i.S. des EStG, d.h. im wesentlichen auf einen Betrieb i.S. der §§ 14, 16 EStG bzw. § 7 Abs. 1 EStDV.…

  5. BFH, 18.12.1996 – XI R 63/96 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz 1. Der Gewerbebetrieb, den ein Versicherungsbezirksdirektor unterhalten hat, kann sich in finanzieller, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht grundlegend von einem Betrieb unterscheiden, dessen Gegenstand sich …

  6. BFH, 05.09.1990 – X R 20/89 Urteil

    Leitsatz Der Gewerbeertrag eines Einzelunternehmens, das im Wege der Realteilung aus dem Gewerbebetrieb einer OHG hervorgegangen ist, kann gemäß § 10a GewStG um Verluste der Gesellschaft allenfalls dann (teilweise) gekürzt werden…

  7. BFH, 19.12.1984 – I R 165/80 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz War eine GmbH als Gesellschafter an einer zweigliedrigen OHG beteiligt und ist der andere Gesellschafter ausgeschieden, so daß das Unternehmen der OHG auf den allein verbliebenen Gesellschafter – die GmbH – übergegangen …

  8. BFH, 17.01.2019 – III R 35/17 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz Überträgt eine AG ihr operatives Geschäft im Wege der Ausgliederung nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG auf eine KG, so geht ein gewerbesteuerlicher Verlustvortrag der AG jedenfalls dann nicht auf die KG über, wenn sich die AG …

  9. BFH, 01.02.2024 – IV R 26/21 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Bringt eine Kapitalgesellschaft ihren gesamten Betrieb nach § 24 des Umwandlungssteuergesetzes in eine GmbH & Co. KG ein und beschränkt sich ihre Tätigkeit fortan auf die Verwaltung der Mitunternehmerstellung an der aufn…

  10. BFH, 17.06.2020 – X R 15/18 Urteil · Rn. 33

    Leitsatz 1. Übt eine natürliche Person mehrere gewerbliche Tätigkeiten aus, kann es sich gewerbesteuerrechtlich entweder um einen einheitlichen Betrieb (Steuergegenstand) oder aber um mehrere selbständige Betriebe --und damit um …

  11. BFH, 30.10.2019 – IV R 59/16 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz 1. Der vortragsfähige Gewerbeverlust i.S. des § 10a GewStG geht unter, wenn zum Schluss des Erhebungszeitraums zwar eine die einkommensteuerrechtliche Existenz des Betriebs unberührt lassende Betriebsunterbrechung ("ruhe…

  12. BFH, 26.08.1993 – IV R 133/90 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz Wird ein Einzelunternehmen während des Erhebungszeitraums in eine den Gewerbebetrieb fortführende Personengesellschaft eingebracht, so stehen der Personengesellschaft bei der Ermittlung des Steuermeßbetrags nach dem Gewe…

  13. FG Köln, 15.10.2013 – 7 K 265/08 Urteil · Rn. 18
  14. FG Schleswig, 14.07.2009 – 5 K 268/06 Urteil · Rn. 5
  15. FG Köln, 15.02.2005 – 6 K 5076/01 Urteil · Rn. 14
  16. FG Düsseldorf, 23.06.2020 – 10 K 197/17 G Urteil · Rn. 2
  17. FG Hamburg, 20.11.2014 – 3 K 99/14 Urteil · Rn. 5
  18. FG Münster, 25.09.2009 – 4 K 2374/07 F Urteil · Rn. 11
  19. FG Baden-Württemberg, 16.06.2005 – 3 K 210/00 Urteil · Rn. 12