Rechtsprechung / BFH, 14.12.1982 – VIII R 53/81

Zitiert von 24 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 14.12.1982 – VIII R 53/81

  1. BFH, 14.03.1990 – I R 6/89 Urteil

    Leitsatz Die durch den Ausfall einer Darlehensforderung eingetretene Vermögensminderung findet ihre Veranlassung im Gesellschaftsverhältnis, wenn es die Kapitalgesellschaft unterlassen hatte, rechtzeitig, insbesondere bei Ausreic…

  2. BFH, 16.05.1990 – X R 72/87 Urteil

    Leitsatz 1. Zur betrieblichen Veranlassung von Pensionszusagen an im Betrieb mitarbeitende Ehegatten. 2. Ein unrichtiger Bilanzansatz ist in der ersten Schlußbilanz richtigzustellen, in der dies unter Beachtung der für den Ein…

  3. BFH, 08.12.1988 – IV R 33/87 Urteil

    Leitsatz 1. Übernimmt der Erbbauberechtigte dem Erbbauverpflichteten obliegende Erschließungskosten, liegt hierin ein zusätzliches Entgelt für die Überlassung des Grundstücks; der Erbbauverpflichtete muß in seiner Bilanz hierfür …

  4. BFH, 18.12.2002 – I R 17/02 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz Für die Verpflichtung des Veräußerers einer Option (Stillhalter), auf Verlangen des Optionsberechtigten innerhalb der Optionsfrist den Optionsgegenstand zu verkaufen oder zu kaufen (Call/Put-Option), ist eine Verbindlich…

  5. BFH, 07.07.1992 – VIII R 54/88 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Im Rahmen des § 17 EStG kommt es nicht darauf an, wie lange dem Steuerpflichtigen eine wesentliche Beteiligung zuzurechnen war.

  6. BFH, 11.02.1988 – IV R 19/87 Urteil

    Leitsatz Im Wege der Bilanzberichtigung kann auch die Beteiligung der Gesellschafter einer Personengesellschaft am Gesellschaftsvermögen berichtigt und dadurch eine zurückliegende Gewinnverteilung korrigiert werden. EStG § 4 A…

  7. BFH, 13.03.1986 – IV R 1/84 Urteil

    Leitsatz Einkommensteuerrechtlich sind die in ein Umlegungsverfahren (Flurbereinigungsverfahren) eingebrachten und die daraus im Zuteilungswege erlangten Grundstücke grundsätzlich als wirtschaftlich identisch zu werten. Demgemäß …

  8. BFH, 29.04.1987 – I R 192/82 Urteil

    Leitsatz 1. Forderungen aus Werklieferungsverträgen sind erst zu bilanzieren, wenn der Gewinn "realisiert" ist (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Das ist erst nach voller Erfüllung der Verpflichtungen des Lieferanten der Fall. 2. Bei U…

  9. BFH, 28.11.2019 – IV R 54/16 Urteil · Rn. 47

    Leitsatz 1. Einem partiarischen Darlehen sind --in Abgrenzung von einer stillen Beteiligung-- eine Verlustbeteiligung des Darlehensgebers und eine gemeinsame Zweckverfolgung (§ 705 BGB) fremd . 2. Wird zur Erbringung der Einlage …

  10. BFH, 27.02.1986 – IV R 52/83 Urteil

    Leitsatz Zum Zeitpunkt der Gewinnrealisierung bei Veräußerungsgeschäften. EStG § 5 Abs. 1.

  11. BFH, 02.03.1990 – III R 70/87 Urteil

    Leitsatz Werden in einem Vertrag, der der Durchführung eines Sanierungsvorhabens dient, außer der entgeltlichen Übertragung eines Betriebsgrundstücks auch Entschädigungsleistungen für die durch die Räumung des Grundstücks und dur…

  12. BFH, 16.02.1996 – I R 150/94 Beschluss · Rn. 28

    Leitsatz Dem Großen Senat des BFH wird folgende Rechtsfrage vorgelegt: Erlaubt § 174 Abs. 4 AO 1977 die Aufhebung eines Steuerbescheides, in dem ein früherer Bilanzierungsfehler korrigiert wurde, mit der Begründung, daß mit der A…

  13. BFH, 30.03.1989 – IV R 81/87 Urteil

    Leitsatz 1. Hat eine Personengesellschaft ihren Betrieb veräußert, so ist der Anteil eines Gesellschafters am Veräußerungsgewinn auch dann gemäß §§ 16, 34 Abs. 2 Nr. 1 EStG begünstigt, wenn ein anderer Gesellschafter § 6b EStG in…

  14. BFH, 02.05.1984 – VIII R 239/82 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz 1. Wird ein Betrieb ohne die betrieblichen Steuerschulden übernommen, kann der Betriebsübernehmer in der Schlußbilanz des ersten Geschäftsjahres eine den Gewinn mindernde Rückstellung bilden, wenn eine Haftungsinanspruch…

  15. BFH, 28.01.1992 – VIII R 28/90 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz Die fehlerhafte Verteilung des Gewinns einer KG in einem zurückliegenden Feststellungszeitraum kann nicht mehr in einem späteren Feststellungszeitraum erfolgswirksam korrigiert werden, wenn für das vorangegangene Wirtsch…

  16. BFH, 28.05.2020 – IV R 17/17 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Befinden sich bei einer Abspaltung i.S. des § 123 Abs. 2 Nr. 1 UmwG die Anteile an dem übertragenden Rechtsträger im notwendigen Sonderbetriebsvermögen II des Gesellschafters einer Personengesellschaft und werden dies…

  17. BFH, 29.06.1995 – VIII R 2/94 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Besteht die Gegenleistung für die tauschweise Hingabe eines betrieblichen Wirtschaftsguts in dem Anspruch auf Übertragung eines Wirtschaftsguts, so kann in Höhe der aufgedeckten stillen Reserven selbst dann eine Rücklage…

  18. BFH, 06.12.2017 – VI R 68/15 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz 1. Wird ein Grundstück aus dem Betriebsvermögen entnommen, ist bei einer Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG der Entnahmegewinn durch Abzug der Anschaffungskosten vom Entnahmewert (Teilwert) des Grundstücks zu ermittel…

  19. FG Niedersachsen, 09.12.2004 – 11 K 388/03 Urteil · Rn. 20
  20. BFH, 08.07.1992 – XI R 51/89 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Der Tausch von Mitunternehmeranteilen führt grundsätzlich zur Gewinnrealisierung. Dies gilt auch für den Tausch von Anteilen an gesellschafteridentischen Personengesellschaften.

  21. FG Rheinland-Pfalz, 14.05.2014 – 2 K 1454/13 Urteil · Rn. 4
  22. BFH, 15.06.2000 – IX B 5/00 Beschluss · Rn. 9
  23. FG Münster, 14.06.2022 – 13 K 3457/19 F Urteil · Rn. 15
  24. FG Münster, 23.06.2009 – 13 K 2760/05 E Urteil · Rn. 22