Rechtsprechung / BFH, 11.02.1981 – I R 128/77
Zitiert von 13 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 11.02.1981 – I R 128/77
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BFH, 19.11.1985 – VIII R 25/85
Urteil
Leitsatz 1. Die Klagebefugnis nach § 48 Abs. 1 Nr. 3 FGO erlischt mit der Vollbeendigung einer Personengesellschaft. Sie geht nicht auf einen Rechtsnachfolger über. 2. Eine Personengesellschaft, die überwiegend Softwareprogram…
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BFH, 07.06.1988 – VIII R 296/82
Urteil
Leitsatz 1. Für künftige Verpflichtungen zur Lohnfortzahlung im Falle der Arbeisunfähigkeit wegen Krankheit (§§ 1 und 2 LFZG) sind regelmäßig keine Rückstellungen wegen drohender Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. …
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BFH, 04.11.1997 – VIII R 18/95
Urteil
Leitsatz 1. Gehört zum Vermögen eines Ehegatten bei vereinbarter Gütergemeinschaft ein Gewerbebetrieb mit einem ins Gewicht fallenden Betriebskapital, so werden die Ehegatten regelmäßig Mitunternehmer des Betriebes (ständige Rech…
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BFH, 08.11.1989 – I R 14/88
Urteil
Leitsatz Das FG verletzt den Anspruch eines Klägers auf Gewährung rechtlichen Gehörs, wenn es sein ohne mündliche Verhandlung ergehendes Urteil auf eine geänderte BFH-Rechtsprechung stützt, die soeben erst bekannt wurde und zu de…
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BFH, 09.02.1983 – I R 229/81
Urteil
Leitsatz Gehört es zum Gesellschaftszweck einer GmbH, Bauten zu projektieren und zu diesem Zweck auch die Pläne zu fertigen, und ist der beherrschende Gesellschafter selbst Architekt, so bedarf es im voraus getroffener klarer ver…
- FG Niedersachsen, 01.02.2011 – 8 K 74/06 Urteil
- FG Saarland, 26.01.2010 – 1 K 1178/07 Entscheidung
- FG Baden-Württemberg, 22.04.2004 – 3 K 98/00 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 24.10.2013 – 6 K 1301/10 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 14.10.2010 – 6 K 2450/09 Urteil
- FG Münster, 23.09.2008 – 1 K 5114/04 F Urteil
- FG Münster, 18.05.2006 – 8 K 4599/03 F Urteil
- OLG Köln, 19.12.1996 – 7 U 68/96 Urteil