Gesetze / Landesrecht Hessen / 362-75 / Arbeitsfassung

Verordnung zur Bestimmung abweichender Einkommensgrenzen bei der Wohnraumförderung

GVBl. 2015 Nr. 20, Verkündung vom 03.08.2015 · Stand: 03.03.2025

2 Vorschriften, davon 2 nicht abschließend geprüft.

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§ 1 nicht abschließend geprüft

Bei der Förderung des Wohnungsbaus nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Wohnraumfördergesetzes erhöhen sich für Haushalte in den in der Anlage genannten Gemeinden die Einkommensgrenzen nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Satz 1 des Hessischen Wohnraumfördergesetzes um 20 Prozent, soweit für diese Haushalte ein gesondertes Förderprogramm nach Maßgabe einer Förderrichtlinie besteht. Anlage zu § 1 Darmstadt Frankfurt am Main Offenbach am Main Wiesbaden Bensheim Viernheim Zwingenberg Alsbach-Hähnlein Bickenbach Dieburg Eppertshausen Erzhausen Griesheim Groß-Zimmern Messel Mühltal Münster Pfungstadt Roßdorf Seeheim-Jugenheim Weiterstadt Bischofsheim Ginsheim-Gustavsburg Kelsterbach Mörfelden-Walldorf Nauheim Raunheim Rüsselsheim am Main Bad Homburg vor der Höhe Friedrichsdorf Königstein im Taunus Kronberg im Taunus Oberursel (Taunus) Steinbach (Taunus) *) Ändert FFN 362-75 Main-Kinzig-Kreis Main-Taunus-Kreis Landkreis Offenbach Rheingau-Taunus-Kreis Wetteraukreis Regierungsbezirk Gießen Landkreis Gießen Lahn-Dill-Kreis Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Marburg-Biedenkopf Regierungsbezirk Kassel Kreisfreie Stadt Landkreis Fulda Landkreis Kassel Bruchköbel Erlensee Gelnhausen Großkrotzenburg Hanau Langenselbold Maintal Niederdorfelden Rodenbach Bad Soden am Taunus Eschborn Flörsheim am Main Hattersheim am Main Hochheim am Main Hofheim am Taunus Kelkheim (Taunus) Kriftel Liederbach am Taunus Schwalbach am Taunus Sulzbach (Taunus) Dietzenbach Dreieich Egelsbach Hainburg Heusenstamm Langen (Hessen) Mühlheim am Main Neu-Isenburg Obertshausen Rodgau Rödermark Seligenstadt Walluf Bad Vilbel Friedberg Bad Nauheim Gießen Heuchelheim Linden Wetzlar Limburg an der Lahn Marburg Kassel Fulda Baunatal Lohfelden Vellmar

§ 2 nicht abschließend geprüft

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2030 außer Kraft.

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