Gesetze / Landesrecht Hessen / 354-36 / Arbeitsfassung

Verordnung zur Bestimmung von Zuständigkeiten nach dem Arzneimittelrecht, nach dem Heilpraktikerrecht sowie in der staatlichen Gesundheitsverwaltung

GVBl. 2011 Nr. 9, Verkündung vom 13.05.2011 · Stand: 15.01.2025

14 Vorschriften, davon 12 nicht abschließend geprüft.

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§ 1 nicht abschließend geprüft

17. Juli 2023 (BGBL 2023 I Nr. 190) 23. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324)

§ 2 nicht abschließend geprüft

Zuständige Behörde nach dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekannt- 5) Ändert FFN 354-35 6) Ändert FFN 354-36 machung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

§ 3 nicht abschließend geprüft

Zuständige Behörde nach Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148) 2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutischtechnische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148), und 3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Gesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

§ 4 nicht abschließend geprüft

Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148) 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197) (1) Zuständige Behörde für die 1. Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109),
a) bei Ärztinnen und Ärzten,
b) bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,
c) bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,
d) in Apotheken,
e) im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken und f) in Krankenhäusern und 2. Überwachung des Verkehrs mit Cannabis zu medizinischen oder medizinisch-wissenschaftlichen Zwecken durch Ärztinnen und Ärzte sowie Apotheken nach § 17 Abs. 1 Satz 2 des Medizinal-Cannabisgesetzes vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Juni 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 207), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

§ 5 nicht abschließend geprüft

Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148) 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197)

§ 6 geprüft

Zuständige Behörde für die Rücknahme einer Heilpraktikererlaubnis nach § 7 Abs. 1 Satz 1 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

§ 7 nicht abschließend geprüft

Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach Anlage 7 Abs. 2 Buchst. f der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005 (BGBl. 2007 II S. 930) , zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Mai 2016 (BGBl. II S. 498), in Verbindung mit § 7 des IGV-Durchführungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 566), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Juli 2016 (BGBl. I S. 1594), ist das Regierungspräsidium Darmstadt. § 7 Zuständige Behörden nach § 4 der Trinkwasserverordnung vom 20.Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 159, S. 2) sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst.

§ 8 nicht abschließend geprüft

Zuständige Behörde nach Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148) 2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),
3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530),
4. dem Psychotherapeutengesetz vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

§ 9 nicht abschließend geprüft

Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach 1.
a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,
b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,
c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht oder soweit nicht Medizinprodukte im Sinne des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Mai 2021 (BGBl. I S. 1087), betroffen sind,
d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,
e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,
f) § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,
g) § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes, ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,
2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3. Juni 2021 (BGBl. I S. 1309), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. k bis m die Landesapothekerkammer Hessen,
b) im Übrigen das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,
3. a) § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),
b) § 73 des Infektionsschutzgesetzes, soweit in einer aufgrund des § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 oder des § 32 Satz 1 des Infektionsschutz- gesetzes erlassenen Rechtsverordnung nichts anderes bestimmt wird,
c) § 21 Abs. 1 des IGV-Durchführungsgesetzes, soweit in dieser oder einer anderen Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt wird, ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

§ 10 nicht abschließend geprüft

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

§ 11 nicht abschließend geprüft

(1) Zuständige Behörden für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5162), in der jeweils geltenden Fassung und der hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst, soweit nicht in den nachfolgenden Absätzen oder in anderen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist.

(2) Zuständige Landesbehörde nach dem Infektionsschutzgesetz für 1.
a) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 11 Abs. 1 und 4,
b) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 12 Abs. 1 und 2 c) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 13 Abs. 6 ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,
2. a) die Entgegennahme einer Meldung eines Verdachts, dass ein Arzneimittel eine Infektionsquelle ist, nach § 27 Abs. 5, ¹) Ändert FFN 354-36 b) die Entgegennahme einer Meldung nach § 27 Abs. 6 Satz 1 ist das Regierungspräsidium Darmstadt,
3. a) die Beteiligung an Sentinel-Erhebungen nach § 13 Abs. 1 Satz 2,
b) die öffentliche Empfehlung von Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach § 60 Abs. 1 Nr. 1, ist das für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständige Ministerium.

(3) Zuständige Behörden nach § 43 Abs. 5 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sind auch die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden.

§ 12 nicht abschließend geprüft

Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148) 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht oder soweit nicht Medizinprodukte im Sinne des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324), betroffen sind,
d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,
e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,
f) nach § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,
g) nach § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,
2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. o bis q die Landesapothekerkammer Hessen,
b) im Übrigen das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,
3. a) § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),
b) § 73 des Infektionsschutzgesetzes, soweit in einer aufgrund des k) § 27 Abs. 1 des Medizinal-Cannabisgesetzes, § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 oder des § 32 Satz 1 des Infektionsschutz- gesetzes erlassenen Rechtsverordnung nichts anderes bestimmt wird,
c) § 21 Abs. 1 des IGV-Durchführungsgesetzes, soweit in dieser oder einer anderen Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt wird, ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

§ 13 geprüft

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

§ 19 nicht abschließend geprüft

§ 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 204), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs 1. bei Ärztinnen und Ärzten,
2. bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,
3. bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,
4. in Apotheken,
5. im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken und 6. in Krankenhäusern das Regierungspräsidium Darmstadt.“ (2) Zuständige Behörde für die 1. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5 Abs. 9b der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 2009 (BGBl. I S. 1801), und 2. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzes ist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium.

(3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

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