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Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Jahrgang 2014, S. 376
GV. NRW. 2014 S. 376 · 14.101 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
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1110 1113 2006 2010 203014 203015 20302 20303 2060 211 245 26 45 7111 8134 92 Verordnung zur Änderung der Befristung von Rechtsvorschriften im Geschäftsbereich des Ministeriums für Inneres und Kommunales und zur Änderung weiterer Vorschriften Vom 27. Juni 2014 1110 Artikel 1 Änderung der Landeswahlordnung Auf Grund des § 46 des Landeswahlgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. August 1993 (GV. NRW. S. 516), der durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 2007 (GV. NRW 2008 S. 2) geändert worden ist, verordnet das Ministerium für Inneres und Kommunales: Die Landeswahlordnung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 548, ber. S. 964), die zuletzt durch Verordnung vom 11. November 2009 (GV. NRW. S. 564, ber. S. 631) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In der Inhaltsübersicht wird die Angabe zu § 71 wie folgt gefasst: „§ 71 Inkrafttreten“. 2. § 71 wird wie folgt gefasst: „§ 71 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ 1113 Artikel 2 Änderung der Verordnung über die Wahlorgane für die Bundestagswahlen und die Europawahlen Auf Grund - des § 8 Absatz 3 und des § 9 Absatz 1 und 2 Satz 3 des Bundeswahlgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), von denen § 8 Absatz 3 und § 9 Absatz 2 Satz 3 zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. April 2001 (BGBl. I S. 698) geändert worden sind, - des § 7 Nummer 2 Satz 2 der Bundeswahlordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl. I S. 1376), der zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 3. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2378) geändert worden ist, - des § 4 und des § 5 Absatz 2 und 3 des Europawahlgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 423, 555), von denen § 5 Absatz 3 zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. August 2003 (BGBl. I. S. 1655) geändert worden ist - des § 7 Nummer 2 Satz 2 der Europawahlordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Mai 1994 (BGBl. I S. 957), der zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 3. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2378) geändert worden ist, verordnet die Landesregierung: § 3 Satz 2 der Verordnung über die Wahlorgane für die Bundestagswahlen und die Europawahlen vom 13. Dezember 1988 (GV. NRW. S. 536), die zuletzt durch Verordnung vom 4. März 2009 (GV. NRW. S. 114) geändert worden ist, wird aufgehoben. 2006 Artikel 3 Änderung der LeistungsabnahmeVO IT.NRW Auf Grund des § 14a Absatz 3 des Landesorganisationsgesetzes vom 10. Juli 1962 (GV. NRW. S. 421), der durch Artikel 10 des Gesetzes vom 9. Mai 2000 (GV. NRW. S. 462) neu eingefügt worden ist, verordnet das Ministerium für Inneres und Kommunales: Die LeistungsabnahmeVO IT.NRW vom 14. November 2000 (GV. NRW. S. 700), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 3. November 2009 (GV. NRW. S. 561) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In § 1 Absatz 2 Nummer 1 werden die Wörter „Gesetzes zur Regelung des interkommunalen Ausgleichs der finanziellen Beteiligung am Solidarbeitrag zur Deutschen Einheit (Solidarbeitraggesetz-SBG)“ durch die Wörter „ Einheitslastenabrechnungsgesetzes NRW vom 9. Februar 2010 (GV. NRW. S. 127) in der jeweils geltenden Fassung,“ ersetzt. 2. § 2 Absatz 2 wird wie folgt gefasst: „(2) Leistungsbeschreibungen sind mit einer angemessenen Frist zur Rückäußerung unmittelbar an IT.NRW zu übermitteln. IT.NRW teilt der anfragenden Dienststelle der Landesverwaltung innerhalb dieser Frist mit, ob Interesse an der Übernahme des Auftrages bekundet wird. In diesem Fall gibt IT.NRW außerdem verbindlich an, zu welchen Bedingungen die Leistungen erbracht werden können.“ 3. § 4 wird wie folgt gefasst: „§ 4 Inkrafttreten, Außerkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2001 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2019 außer Kraft.“ 2010 Artikel 4 Änderung der Ausführungsverordnung VwVG Auf Grund des § 2 Absatz 2 Satz 2 und 4 und des § 56 Absatz 2 Satz 2 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes NRW in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 2003 (GV. NRW. S. 156, ber. 2005 S. 818), von denen § 2 Absatz 2 Satz 2 und Satz 4 zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 9. Oktober 2007 (GV. NRW. S. 379) geändert worden sind, verordnet die Landesregierung: § 25 der Ausführungsverordnung VwVG vom 8. Dezember 2009 (GV. NRW. S. 787), die durch Verordnung vom 30. November 2012 (GV. NRW. S. 614) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In Absatz 1 Satz 2 wird die Angabe „2014“ durch die Angabe „2019“ ersetzt. 2. Absatz 2 wird aufgehoben. 203014 Artikel 5 Änderung der Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des höheren feuerwehrtechnischen Dienstes im Lande Nordrhein-Westfalen Auf Grund des § 6 Absatz 2 des Landesbeamtengesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224) verordnet das Ministerium für Inneres und Kommunales im Einvernehmen mit dem Finanzministerium: Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des höheren feuerwehrtechnischen Dienstes im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11. März 2010 (GV. NRW. S. 166) wird wie folgt geändert: 1. In der Inhaltsübersicht wird die Angabe zu § 30 wie folgt gefasst: „§ 30 Inkrafttreten, Übergangsregelung“. 2. § 30 wird wie folgt geändert: a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst: „§ 30 Inkrafttreten, Übergangsregelung“. b) Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt gefasst: „Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ 203015 Artikel 6 Änderung der AusbildungsVO höherer vermessungstechnischer Dienst Auf Grund des § 26 Absatz 1 des Vermessungs- und Katastergesetzes vom 1. März 2005 (GV. NRW. S. 174), der durch Artikel 21 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224) geändert worden ist, verordnet das Ministerium für Inneres und Kommunales im Einvernehmen mit dem Finanzministerium und dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Die AusbildungsVO höherer vermessungstechnischer Dienst vom 31. Oktober 2002 (GV. NRW. S. 520), die zuletzt durch Artikel 7 der Verordnung vom 8. Dezember 2009 (GV. NRW. S. 837) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In der Inhaltsübersicht wird die Angabe zu § 32 wie folgt gefasst: „§ 32 Inkrafttreten, Außerkrafttreten“. 2. § 32 wird wie folgt gefasst: „§ 32 Inkrafttreten, Außerkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2003 in Kraft; sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2019 außer Kraft.“ 20302 Artikel 7Änderung der Nebentätigkeitsverordnung Auf Grund des § 57 des Landesbeamtengesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224) und des § 4 Absatz 1 Satz 1 des Landesrichtergesetzes vom 29. März 1966 (GV. NRW. S. 217), verordnet die Landesregierung: § 25 der Nebentätigkeitsverordnung vom 21. September 1982 (GV. NRW. S. 605, ber. S. 689), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 8. Dezember 2009 (GV. NRW. S. 837) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: „§ 25 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1982 in Kraft.“ 20303 Artikel 8 Änderung der Polizei-Heilfürsorgeverordnung Auf Grund des § 113 Absatz 2 Satz 3 des Landesbeamtengesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224), der durch Artikel 8 des Gesetzes vom 16. Mai 2013 (GV. NRW. S. 234) geändert worden ist, verordnet des Ministerium für Inneres und Kommunales im Einvernehmen mit dem Finanzministerium: Die Polizei-Heilfürsorgeverordnung vom 9. Dezember 2009 (GV. NRW. S. 812) wird wie folgt geändert: 1. In der Inhaltsübersicht wird die Angabe zu § 15 wie folgt gefasst: „§ 15 Inkrafttreten“. 2. § 15 wird wie folgt gefasst: „§ 15 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2010 in Kraft.“ 2060 Artikel 9 Änderung der Fluglaternenverordnung Auf Grund des § 26 Absatz 1 des Ordnungsbehördengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 1980 (GV. NRW. S. 528), der durch Artikel 3 des Gesetzes vom 15. Dezember 1993 (GV. NRW. S. 987) geändert worden ist, verordnet das Ministerium für Inneres und Kommunales: In § 4 Satz 2 der Fluglaternenverordnung vom 13. Juli 2009 (GV. NRW. S. 398) wird die Angabe „2014“ durch die Angabe „2019“ ersetzt. 211 Artikel 10 Änderung der Verordnung über die Bestimmung der zuständigen Verwaltungsbehörde für die Beantragung der Aufhebung einer Ehe durch gerichtliches Urteil sowie für die Anfechtung der Vaterschaft Auf Grund des § 1600 Absatz 6 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, der durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. März 2008 (BGBl. I S. 313) eingefügt worden ist, verordnet die Landesregierung: Die Verordnung über die Bestimmung der zuständigen Verwaltungsbehörde für die Beantragung der Aufhebung einer Ehe durch gerichtliches Urteil sowie für die Anfechtung der Vaterschaft vom 26. Mai 1998 (GV. NRW. S. 391), die zuletzt durch Verordnung vom 24. Juni 2008 (GV. NRW. S. 517) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. Die Überschrift wird wie folgt gefasst: „Verordnung über die Bestimmung der zuständigen Verwaltungsbehörde für die Beantragung der Aufhebung einer Ehe durch gerichtliches Urteil“. 2. In § 1 werden die Wörter „sowie des § 1600 Abs. 6 Satz 1 BGB“ gestrichen. 3. § 2 Satz 2 wird aufgehoben. 245 Artikel 11 Änderung der Neufassung der Zuständigkeits- und Verfahrensordnung zum Bundesentschädigungsgesetz Auf Grund des § 184 Absatz 1 Satz 1 des Bundesentschädigungsgesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 251-1, veröffentlichten bereinigten Fassung verordnet die Landesregierung: § 20 der Zuständigkeits- und Verfahrensordnung zum Bundesentschädigungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Januar 1966 (GV. NRW. S. 54), die zuletzt durch Artikel 8 der Verordnung vom 10. November 2009 (GV. NRW. S. 582) geändert worden ist, wird aufgehoben. 26 Artikel 12 Änderung der Verordnung über Zuständigkeiten im Ausländerwesen Auf Grund - des § 5 Absatz 2 und Absatz 3 Satz 1 des Landesorganisationsgesetzes vom 10. Juli 1962 (GV. NRW. S. 421), von denen § 5 Absatz 3 Satz 1 zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 9. Mai 2000 (GV. NRW. S. 462) geändert worden ist, und insoweit nach Anhörung des für Inneres zuständigen Ausschusses des Landtags, - des § 36 Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), - des § 15a Absatz 4 Sätze 5 und 6, des § 23 Absatz 1, des § 24 Absatz 4 Satz 2 und des § 71 Absatz 1 Satz 2 des Aufenthaltsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I. S. 162), - des § 50 Absatz 2 und des § 88 Absatz 3 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), verordnet die Landesregierung: § 20 der Verordnung über Zuständigkeiten im Ausländerwesen vom 15. Februar 2005 (GV. NRW. S. 50), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (GV. NRW. S. 376) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: „§ 20 Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ 45 Artikel 13 Änderung der Verordnung zur Bestimmung der für die Verfolgung und Ahndung von Verkehrsordnungswidrigkeiten zuständigen Verwaltungsbehörden Auf Grund des § 26 Absatz 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003 (BGBl. I S. 310, 919), der durch Artikel 1 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1460) geändert worden ist, und des § 36 Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), verordnet die Landesregierung: § 2 Satz 2 der Verordnung zur Bestimmung der für die Verfolgung und Ahndung von Verkehrsordnungswidrigkeiten zuständigen Verwaltungsbehörden vom 25. September 1979 (GV. NRW. S. 652), die zuletzt durch Verordnung vom 9. März 2010 (GV. NRW. S. 172), geändert worden ist, wird aufgehoben. 7111 Artikel 14 Änderung der Verordnung zur Durchführung des Beschussgesetzes Auf Grund des § 1 Absatz 6 und des § 20 Absatz 1 des Beschussgesetzes vom 11. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3970, 4003), von denen § 1 Absatz 6 durch Artikel 1a des Gesetzes vom 27. Mai 2003 (BGBl. I S. 742) eingefügt worden ist, verordnet die Landesregierung: § 3 der Verordnung zur Durchführung des Beschussgesetzes vom 8. April 2003 (GV. NRW. S. 217), die zuletzt durch Artikel 10 der Verordnung vom 3. November 2009 (GV. NRW. S. 561) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: „§ 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ 8134 Artikel 15 Änderung der Verordnung zur Durchführung des Waffengesetzes Auf Grund des § 48 Absatz 1 und des § 55 Absatz 6 des Waffengesetzes vom 11. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3970, 4592; 2003 l S. 1957), und des § 36 Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), verordnet die Landesregierung: § 7 der Verordnung zur Durchführung des Waffengesetzes vom 8. April 2003 (GV. NRW. S. 217), die zuletzt durch Artikel 11 der Verordnung vom 3. November 2009 (GV. NRW. S. 561) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: „§ 7 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ 92 Artikel 16 Änderung der Verordnung über die Wahrnehmung der Aufgaben der Erlaubnisbehörden nach dem Fahrlehrergesetz im Dienstbereich der Polizei Auf Grund des § 30 Absatz 2 des Fahrlehrergesetzes vom 25 August 1969 (BGBl. I S. 1336), der zuletzt durch Artikel 289 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S.2407) geändert worden ist, verordnet das Ministerium für Inneres und Kommunales: § 2 der Verordnung über die Wahrnehmung der Aufgaben der Erlaubnisbehörden nach dem Fahrlehrergesetz im Dienstbereich der Polizei vom 8. Februar 1982 (GV. NRW. S. 74), die zuletzt durch Artikel 15 der Verordnung vom 3. November 2009 (GV. NRW. S. 561) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: „§ 2 Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.“ Artikel 17 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Düsseldorf, den 27. Juni 2014 Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Die Ministerpräsidentin Hannelore K r a f t Der Minister für Inneres und Kommunales Ralf J ä g e r GV. NRW. 2014 S. 376
Herkunft dieses Textes
Quelle: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, GV. NRW. 2014 S. 376. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
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