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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2025, Nr. 149
BGBl. 2025 I Nr. 149 · 3.287 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Teil I
2025 Ausgegeben zu Bonn am 26. Juni 2025 Nr. 149
Fünfzehnte Verordnung
zur Änderung der Ferienreiseverordnung
Vom 23. Juni 2025
Das Bundesministerium für Verkehr verordnet aufgrund des § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2, 8 und Nummer 9
Buchstabe a und c sowie Absatz 3 Nummer 1 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung
vom 5. März 2003 (BGBl. I S. 310, 919), das zuletzt durch Artikel 70 des Gesetzes vom 23. Oktober 2024
(BGBl. 2024 I Nr. 323) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes
vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165), das durch Artikel 7 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474)
geändert worden ist, und dem Organisationserlass vom 6. Mai 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 131):
Artikel 1
Änderung der Ferienreiseverordnung
Die Ferienreiseverordnung vom 13. Mai 1985 (BGBl. I S. 774), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom
19. Juni 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 208) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In § 1 Absatz 2 wird die Tabelle wie folgt geändert:
a) In der laufenden Nummer 1 wird die Angabe in der Spalte „Streckenbeschreibung“ durch folgende Angabe
ersetzt:
„vom Autobahndreieck Erfttal über Autobahnkreuz Leverkusen-West, Wuppertal, Kamener Kreuz, Münster bis
Kreuz Lotte/Osnabrück“.
b) In der laufenden Nummer 7 wird die Angabe in der Spalte „Streckenbeschreibung“ durch folgende Angabe
ersetzt:
„von Anschlussstelle Schleswig/Jagel bis Autobahndreieck Bordesholm, von Anschlussstelle Soltau-Süd bis
Autobahnkreuz Hannover-Ost, von Autobahndreieck Schweinfurt/Werneck über Autobahnkreuz Biebelried,
Autobahnkreuz Ulm/Elchingen und Autobahndreieck Allgäu bis zum Autobahnende Bundesgrenze Füssen“.
2. § 2 Absatz 1 wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 3 wird die Angabe „Katastrophenschutzes“ durch die Angabe „Zivil- und Katastrophenschutzes“
ersetzt.
b) Nummer 4 wird durch folgende Nummer 4 ersetzt:
„4. der Bundeswehr sowie der von ihr beauftragten gewerblichen Transportdienstunternehmen im Falle
militärischer Erfordernisse,“.
c) Nummer 5 wird durch folgende Nummer 5 ersetzt:
„5. der Truppen der nichtdeutschen Vertragsstaaten des Nordatlantikvertrages, der Mitgliedstaaten der
Europäischen Union und weiterer verbündeter Streitkräfte sowie der von den jeweiligen Truppen
beauftragten gewerblichen Transportdienstunternehmen im Falle militärischer Erfordernisse,“.

Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Berlin, den 23. Juni 2025
D e r B u n d e s m i n i s t e r f ü r Ve r k e h r
Patrick Schnieder
Herausgeber: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2025 I Nr. 149. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
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