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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2025, Nr. 105
BGBl. 2025 I Nr. 105 · 45.244 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
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Teil I
2025 Ausgegeben zu Bonn am 8. April 2025 Nr. 105
Fünfte Verordnung
zur Änderung der Steuerberatervergütungsverordnung
Vom 31. März 2025
Es verordnet das Bundesministerium der Finanzen aufgrund des § 64 Absatz 1 Satz 1 und 2 des
Steuerberatungsgesetzes, bei dem Satz 1 zuletzt durch Artikel 4 Nummer 16 Buchstabe a des Gesetzes vom
7. Juli 2021 (BGBl. I S. 2363) und Satz 2 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 53 des Gesetzes vom 24. Juni 1994
(BGBl. I S. 1387) geändert worden ist, nach Anhörung der Bundessteuerberaterkammer:
Artikel 1
Änderung der Steuerberatervergütungsverordnung
Die Steuerberatervergütungsverordnung vom 17. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1442), die zuletzt durch Artikel 1
der Verordnung vom 11. Dezember 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 411) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. Folgende Inhaltsübersicht wird vorangestellt:
„Inhaltsübersicht
Erster Abschnitt
Allgemeine Vorschriften
§1 Anwendungsbereich
§2 Sinngemäße Anwendung der Verordnung
§3 Auslagen
§4 Vergütungsvereinbarung
§ 4a Unterschreiten der gesetzlichen Vergütung
§ 4b Fehlerhafte Vergütungsvereinbarung
§5 Mehrere Steuerberater
§6 Mehrere Auftraggeber
§7 Fälligkeit
§8 Vorschuß
§9 Berechnung

Zweiter Abschnitt
Gebührenberechnung
§ 10 Wertgebühren
§ 11 Rahmengebühren
§ 12 Abgeltungsbereich der Gebühren
§ 13 Zeitgebühr
§ 14 (weggefallen)
Dritter Abschnitt
Umsatzsteuer, Ersatz von Auslagen
§ 15 Umsatzsteuer
§ 16 Entgelte für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen
§ 17 Dokumentenpauschale
§ 18 Geschäftsreisen
§ 19 Reisen zur Ausführung mehrerer Geschäfte
§ 20 Verlegung der beruflichen Niederlassung
Vierter Abschnitt
Gebühren für die Beratung und für die Hilfeleistung bei der Erfüllung allgemeiner Steuerpflichten
§ 21 Rat, Auskunft, Erstberatung
§ 22 Gutachten und Antrag auf verbindliche Auskunft
§ 23 Sonstige Einzeltätigkeiten
§ 24 Steuererklärungen
§ 25 Ermittlung des Überschusses der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben
§ 26 Ermittlung des Gewinns aus Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittsätzen
§ 27 Ermittlung des Überschusses der Einnahmen über die Werbungskosten
§ 28 Prüfung von Steuerbescheiden
§ 29 Teilnahme an Prüfungen und Nachschauen
§ 30 Selbstanzeige
§ 31 Besprechungen
Fünfter Abschnitt
Gebühren für die Hilfeleistung bei der Erfüllung steuerlicher Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten
§ 32 Einrichtung einer Buchführung
§ 33 Buchführung
§ 34 Lohnbuchführung
§ 35 Abschlußarbeiten
§ 36 Steuerliches Revisionswesen
§ 37 Vermögensstatus, Finanzstatus für steuerliche Zwecke
§ 38 Erteilung von Bescheinigungen
§ 39 Buchführungs- und Abschlußarbeiten für land- und forstwirtschaftliche Betriebe
Sechster Abschnitt
Vergütung für die Vertretung in außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren,
gerichtlichen und anderen Verfahren
§ 40 Anwendung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes
Siebenter Abschnitt
Übergangsvorschrift
§ 41 Berechnung der Vergütung bei Änderungen dieser Verordnung“.

2. § 3 wird wie folgt geändert:
a) Dem Absatz 1 wird folgender Satz angefügt:
„Soweit im Dritten Abschnitt nichts anderes bestimmt ist, kann der Steuerberater Ersatz der entstandenen
Aufwendungen (§ 675 in Verbindung mit § 670 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) verlangen.“
b) Absatz 2 wird aufgehoben.
3. § 4 wird wie folgt geändert:
a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst:
„§ 4
Vergütungsvereinbarung“.
b) Absatz 1 Satz 1 und 2 wird wie folgt gefasst:
„Eine Vereinbarung über die Vergütung bedarf der Textform. Sie muss als Vergütungsvereinbarung oder in
vergleichbarer Weise bezeichnet werden, von anderen Vereinbarungen mit Ausnahme der Auftragserteilung
deutlich abgesetzt sein und darf nicht in der Vollmacht enthalten sein.“
c) Absatz 3 wird aufgehoben.
d) Der bisherige Absatz 4 wird Absatz 3.
4. Nach § 4 werden die folgenden §§ 4a und 4b eingefügt:
„§ 4a
Unterschreiten der gesetzlichen Vergütung
In außergerichtlichen Angelegenheiten kann eine niedrigere als die gesetzliche Vergütung vereinbart werden.
Sie muss in einem angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko des
Steuerberaters stehen.
§ 4b
Fehlerhafte Vergütungsvereinbarung
Aus einer Vergütungsvereinbarung, die nicht den Anforderungen des § 4 Absatz 1 Satz 1 und 2 entspricht,
kann der Steuerberater keine höhere als die gesetzliche Vergütung fordern. Die Vorschriften des bürgerlichen
Rechts über die ungerechtfertigte Bereicherung bleiben unberührt.“
5. § 13 wird wie folgt geändert:
a) In Satz 1 Nummer 2 werden die Wörter „sowie für die Vertretung im außergerichtlichen
Rechtsbehelfsverfahren (§ 40), im Verwaltungsvollstreckungsverfahren (§ 44) und in gerichtlichen und
anderen Verfahren (§§ 45, 46)“ gestrichen.
b) In Satz 2 werden die Wörter „30 bis 75 Euro“ durch die Wörter „16,50 bis 41 Euro“ und das Wort „halbe“ durch
das Wort „viertel“ ersetzt.
6. § 14 wird aufgehoben.
7. In § 18 Absatz 3 Satz 1 wird die Angabe „25 Euro“ durch die Angabe „30 Euro“, die Angabe „40 Euro“ durch die
Angabe „50 Euro“ und die Angabe „70 Euro“ durch die Angabe „80 Euro“ ersetzt.
8. § 22 wird wie folgt gefasst:
„§ 22
Gutachten und Antrag auf verbindliche Auskunft
(1) Für die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens mit eingehender Begründung erhält der
Steuerberater eine Gebühr von 10/10 bis 30/10 der vollen Gebühr nach Tabelle A (Anlage 1). Satz 1 gilt für
einen Antrag auf verbindliche Auskunft entsprechend.
(2) Betreffen die Tätigkeiten nach Absatz 1 denselben Gegenstand, ist nur eine Tätigkeit maßgebend.“
9. § 23 wird wie folgt geändert:
a) Der Wortlaut wird Absatz 1.
b) Folgender Absatz 2 wird angefügt:
„(2) Für eine Mitteilung nach § 146a Absatz 4 der Abgabenordnung erhält der Steuerberater für das erste
elektronische Aufzeichnungssystem einer Betriebsstätte 10 bis 30 Euro. Für jedes weitere elektronische
Aufzeichnungssystem derselben Betriebsstätte erhält der Steuerberater 5 bis 20 Euro. Sofern mit der
Mitteilung nach § 146a Absatz 4 der Abgabenordnung lediglich ein oder mehrere elektronische
Aufzeichnungssysteme oder eine oder mehrere Betriebsstätten abgemeldet werden, erhält der

Steuerberater hierfür nur eine Gebühr nach Satz 1 unabhängig davon, wie viele elektronische
Aufzeichnungssysteme oder Betriebsstätten abgemeldet werden.“
10. § 24 wird wie folgt geändert:
a) Absatz 1 Nummer 4 wird wie folgt gefasst:
„4. der Mindeststeuererklärung 1/ 8/
10 bis 10
einer vollen Gebühr nach Tabelle A (Anlage 1);
Gegenstandswert ist 1 Prozent des Mindeststeuer-Gewinns oder des
Mindeststeuer-Verlusts im Sinne des § 15 des Mindeststeuergesetzes, jedoch
mindestens 16 000 Euro;“.
b) Nach Absatz 1 wird folgender Absatz 2 eingefügt:
„(2) Entsteht im Fall des Absatzes 1 Nummer 4 zusätzlich eine Gebühr für die Anfertigung eines
Mindeststeuer-Berichts derselben Unternehmensgruppe, ist die Gebühr für die Anfertigung eines
Mindeststeuer-Berichts bis zur Hälfte der Gebühr für die Anfertigung der Mindeststeuererklärung auf die
Gebühr für die Anfertigung der Mindeststeuererklärung anzurechnen.“
c) Die bisherigen Absätze 2 bis 4 werden die Absätze 3 bis 5 und Absatz 5 wird wie folgt gefasst:
„(5) Der Steuerberater erhält die Zeitgebühr für
1. die Anfertigung einer Mitteilung nach § 138 Absatz 2 der Abgabenordnung,
2. Arbeiten zur Feststellung des verrechenbaren Verlustes nach § 15a des Einkommensteuergesetzes,
3. die Berechnung des Begünstigungsgewinns im Sinne des § 34a Absatz 1 Satz 1 des Einkommensteuer
gesetzes (Begünstigung der nicht entnommenen Gewinne),
4. einen sonstigen Antrag und eine sonstige Meldung nach dem Einkommensteuergesetz,
5. die Anfertigung eines Mindeststeuer-Berichts nach den §§ 75 und 76 des Mindeststeuergesetzes,
6. die Überwachung und Meldung der Lohnsumme im Sinne des § 13a Absatz 3 in Verbindung mit Absatz 7
Satz 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes sowie der Behaltensfrist im Sinne des § 13a
Absatz 6 in Verbindung mit Absatz 7 Satz 2 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes,
7. eine Anzeige nach § 30 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes,
8. eine Meldung nach der Fahrzeuglieferungs-Meldepflichtverordnung.“
11. § 33 Absatz 6 wird wie folgt gefasst:
„(6) Gegenstandswert ist der jeweils höhere Betrag, der sich
1. in den Fällen der Gewinnermittlung nach § 4 Absatz 1, auch in Verbindung mit § 5 Absatz 1, des
Einkommensteuergesetzes aus der Summe des Aufwands oder aus dem Jahresumsatz ergibt, wobei
Jahresumsatz die Summe der Umsatzerlöse zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge, sonstiger Zinsen
und vergleichbarer Erträge ist,
2. in den Fällen der Gewinnermittlung nach § 4 Absatz 3 des Einkommensteuergesetzes aus der Summe der
Betriebseinnahmen oder der Summe der Betriebsausgaben ergibt, oder
3. in den Fällen der Überschussermittlung nach § 2 Absatz 2 Nummer 2 des Einkommensteuergesetzes aus der
Summe der Einnahmen oder der Summe der Werbungskosten ergibt.“
12. § 34 wird wie folgt geändert:
a) In Absatz 1 werden die Wörter „5 bis 18 Euro“ durch die Wörter „6 bis 19 Euro“ ersetzt.
b) In Absatz 2 werden die Wörter „5 bis 28 Euro“ durch die Wörter „6 bis 30 Euro“ ersetzt.
c) In Absatz 3 werden die Wörter „2 bis 9 Euro“ durch die Wörter „2,50 bis 9,50 Euro“ ersetzt.
d) In Absatz 4 werden die Wörter „1 bis 4 Euro“ durch die Wörter „1,20 bis 4,20 Euro“ ersetzt.
13. Der Sechste bis Achte Abschnitt wird durch den folgenden Sechsten und Siebenten Abschnitt ersetzt:
„Sechster Abschnitt
Vergütung für die Vertretung in außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren,
gerichtlichen und anderen Verfahren
§ 40
Anwendung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes
Die Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes finden auf die Vergütung von Steuerberatern für die
Vertretung in außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahren vor den Verwaltungsbehörden, in Verwaltungsvoll
streckungsverfahren, in Verfahren vor den Gerichten der Finanzgerichtsbarkeit, der Sozialgerichtsbarkeit und
der Verwaltungsgerichtsbarkeit, in Strafverfahren, in berufsgerichtlichen Verfahren, in Bußgeldverfahren und in

Gnadensachen sinngemäße Anwendung. Dies gilt auch für die Vergütung des im Wege der Prozesskostenhilfe
beigeordneten Steuerberaters.
Siebenter Abschnitt
Übergangsvorschrift
§ 41
Berechnung der Vergütung bei Änderungen dieser Verordnung
Die Vergütung ist nach bisherigem Recht zu berechnen, wenn der Auftrag zur Erledigung der Angelegenheit
vor dem Inkrafttreten einer Änderung dieser Verordnung erteilt worden ist. Hat der Steuerberater mit dem
Auftraggeber in Textform eine Vereinbarung über auszuführende Tätigkeiten mit einer Geltungsdauer von
mindestens einem Jahr getroffen und tritt während der Geltungsdauer dieser Vereinbarung eine Änderung
dieser Verordnung in Kraft, so ist die Vergütung abweichend von Satz 1 nur bis zum Ablauf des Jahres, in
dem die Änderung der Verordnung in Kraft getreten ist, nach bisherigem Recht zu berechnen. Die Sätze 1
und 2 gelten auch, wenn Vorschriften geändert werden, auf die diese Verordnung verweist.“
14. Die Anlagen 1 bis 4 (Tabellen A bis D) werden wie folgt gefasst:
„Anlage 1
Tabelle A
(Beratungstabelle)
Gegenstandswert bis … Euro Volle Gebühr (10/10) Euro
300 31
600 56
900 81
1 200 106
1 500 130
2 000 166
2 500 200
3 000 235
3 500 270
4 000 305
4 500 340
5 000 375
6 000 422
7 000 467
8 000 514
9 000 560
10 000 605
13 000 655
16 000 705
19 000 755
22 000 805
25 000 854
30 000 946
35 000 1 036
40 000 1 125
45 000 1 215
50 000 1 304

Gegenstandswert bis … Euro Volle Gebühr (10/10) Euro
65 000 1 399
80 000 1 496
95 000 1 592
110 000 1 689
125 000 1 784
140 000 1 879
155 000 1 976
170 000 2 071
185 000 2 168
200 000 2 264
230 000 2 412
260 000 2 559
290 000 2 705
320 000 2 859
350 000 2 926
380 000 2 990
410 000 3 055
440 000 3 115
470 000 3 175
500 000 3 234
550 000 3 320
600 000 3 404
vom Mehrbetrag
bis 5 000 000 Euro
je angefangene 50 000 Euro 149
vom Mehrbetrag
über 5 000 000 Euro
bis 25 000 000 Euro
je angefangene 50 000 Euro 112
vom Mehrbetrag
über 25 000 000 Euro
je angefangene 50 000 Euro 88

Anlage 2
Tabelle B
(Abschlusstabelle)
Gegenstandswert bis … Euro Volle Gebühr (10/10) Euro
3 000 49
3 500 57
4 000 68
4 500 76
5 000 86
6 000 96
7 000 105
8 000 116
9 000 121
10 000 127
12 500 134
15 000 151
17 500 166
20 000 178
22 500 191
25 000 201
37 500 215
50 000 263
62 500 303
75 000 338
87 500 353
100 000 369
125 000 423
150 000 471
175 000 512
200 000 548
225 000 582
250 000 613
300 000 641
350 000 696
400 000 746
450 000 791
500 000 832
625 000 871
750 000 968
875 000 1 050
1 000 000 1 126
1 250 000 1 194
1 500 000 1 324
1 750 000 1 438
2 000 000 1 542

Gegenstandswert bis … Euro Volle Gebühr (10/10) Euro
2 250 000 1 635
2 500 000 1 718
3 000 000 1 797
3 500 000 1 951
4 000 000 2 089
4 500 000 2 214
5 000 000 2 328
7 500 000 2 720
10 000 000 3 162
12 500 000 3 520
15 000 000 3 819
17 500 000 4 074
20 000 000 4 293
22 500 000 4 573
25 000 000 4 831
30 000 000 5 315
35 000 000 5 759
40 000 000 6 172
45 000 000 6 558
50 000 000 6 923
vom Mehrbetrag
bis 125 000 000 Euro
je angefangene 5 000 000 Euro 273
vom Mehrbetrag
über 125 000 000 Euro
bis 250 000 000 Euro
je angefangene 12 500 000 Euro 477
vom Mehrbetrag
über 250 000 000 Euro
je angefangene 25 000 000 Euro 681

Anlage 3
Tabelle C
(Buchführungstabelle)
Gegenstandswert bis … Euro Volle Gebühr (10/10) Euro
15 000 72
17 500 80
20 000 88
22 500 93
25 000 101
30 000 108
35 000 117
40 000 122
45 000 129
50 000 138
62 500 145
75 000 158
87 500 174
100 000 188
125 000 209
150 000 230
200 000 275
250 000 317
300 000 359
350 000 404
400 000 441
450 000 475
500 000 512
vom Mehrbetrag
über 500 000 Euro
je angefangene 50 000 Euro 36

Anlage 4
Tabelle D
Te i l a
( L a n d w i r t s c h a f t l i c h e Ta b e l l e – B e t r i e b s f l ä c h e )
Betriebsfläche bis … Hektar Volle Gebühr (10/10) Euro
40 369
45 395
50 420
55 444
60 467
65 489
70 508
75 527
80 545
85 562
90 576
95 589
100 601
110 631
120 659
130 687
140 714
150 742
160 769
170 793
180 818
190 842
200 865
210 888
220 911
230 932
240 952
250 972
260 992
270 1 011
280 1 028
290 1 046
300 1 062
320 1 097
340 1 131
360 1 166
380 1 198
400 1 229
420 1 262

Betriebsfläche bis … Hektar Volle Gebühr (10/10) Euro
440 1 293
460 1 323
480 1 352
500 1 379
520 1 409
540 1 436
560 1 463
580 1 488
600 1 515
620 1 540
640 1 564
660 1 587
680 1 610
700 1 630
750 1 681
800 1 726
850 1 764
900 1 797
950 1 822
1 000 1 843
2 000 je ha 1,69 mehr
3 000 je ha 1,53 mehr
4 000 je ha 1,38 mehr
5 000 je ha 1,22 mehr
6 000 je ha 1,07 mehr
7 000 je ha 0,92 mehr
8 000 je ha 0,76 mehr
9 000 je ha 0,60 mehr
10 000 je ha 0,46 mehr
11 000 je ha 0,30 mehr
12 000 je ha 0,16 mehr
ab 12 000 je ha 0,16 mehr

Tabelle D
Te i l b
( L a n d w i r t s c h a f t l i c h e Ta b e l l e – J a h r e s u m s a t z )
Jahresumsatz im Sinne von
Volle Gebühr (10/10) Euro
§ 39 Absatz 5 bis … Euro
40 000 384
42 500 403
45 000 422
47 500 442
50 000 459
55 000 497
60 000 533
65 000 571
70 000 605
75 000 642
80 000 678
85 000 713
90 000 748
95 000 782
100 000 817
105 000 850
110 000 883
115 000 918
120 000 951
125 000 983
130 000 1 017
135 000 1 048
140 000 1 081
145 000 1 114
150 000 1 146
155 000 1 178
160 000 1 209
165 000 1 242
170 000 1 273
175 000 1 304
180 000 1 336
185 000 1 366
190 000 1 397
195 000 1 428
200 000 1 459
205 000 1 490
210 000 1 520
215 000 1 550
220 000 1 580
225 000 1 611

Jahresumsatz im Sinne von
Volle Gebühr (10/10) Euro
§ 39 Absatz 5 bis … Euro
230 000 1 640
235 000 1 670
240 000 1 699
245 000 1 728
250 000 1 755
255 000 1 785
260 000 1 815
265 000 1 842
270 000 1 871
275 000 1 898
280 000 1 926
285 000 1 953
290 000 1 980
295 000 2 008
300 000 2 034
305 000 2 060
310 000 2 086
315 000 2 110
320 000 2 136
325 000 2 160
330 000 2 186
335 000 2 209
340 000 2 233
345 000 2 257
350 000 2 278
355 000 2 302
360 000 2 325
365 000 2 346
370 000 2 368
375 000 2 390
380 000 2 404
385 000 2 432
390 000 2 452
395 000 2 472
400 000 2 492
410 000 2 531
420 000 2 569
430 000 2 609
440 000 2 645
450 000 2 682
460 000 2 718
470 000 2 752
480 000 2 787

Jahresumsatz im Sinne von
Volle Gebühr (10/10) Euro
§ 39 Absatz 5 bis … Euro
490 000 2 817
500 000 2 848
vom Mehrbetrag
über 500 000 Euro
je angefangene 50 000 Euro 165“.
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2025 in Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Berlin, den 31. März 2025
Der Bundesminister der Finanzen
Jörg Kukies
Herausgeber: Bundesministerium der Justiz
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2025 I Nr. 105. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
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