Gesetze / Gesetzblätter

Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2022, S. 1011

BGBl. 2022 I S. 1011 · 3.402 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

Textauszug (durchsuchbar)

BGBl. 2022, Seite 1011 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 1011
                                             Zwölfte Verordnung
                                   zur Änderung der Ferienreiseverordnung
                                                 Vom 24. Juni 2022

   Auf Grund des § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2, 8 und
Nummer 9 Buchstabe a und c, jeweils in Verbindung
mit Absatz 3 Nummer 1 des Straßenverkehrsgesetzes
in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März
2003 (BGBl. I S. 310, 919), jeweils auch in Verbindung
mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgeset-
zes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem

Organisationserlass vom 8. Dezember 2021 (BGBl. I

S. 5176), von denen § 6 des Straßenverkehrsgesetzes
durch Artikel 1 Nummer 6 des Gesetzes vom 12. Juli
2021 (BGBl. I S. 3091) neu gefasst worden ist, verord-
net das Bundesministerium für Digitales und Verkehr:

                       Artikel 1
                    Änderung der
               Ferienreiseverordnung
   Die Ferienreiseverordnung vom 13. Mai 1985 (BGBl. I
S. 774), die zuletzt durch Artikel 16 des Gesetzes vom

12. Juli 2021 (BGBl. I S. 3091) geändert worden ist,

wird wie folgt geändert:

1. § 1 wird wie folgt geändert:

  a) In Absatz 2 wird die Tabelle wie folgt geändert:
     aa) In der laufenden Nummer 4 wird die Spalte

         „Streckenbeschreibung“ wie folgt gefasst:
         „von Bad Homburger Kreuz bis Anschluss-
         stelle Homberg (Ohm), von Darmstädter Kreuz
         bis Anschlussstelle Karlsruhe-Süd und von der
         Anschlussstelle Offenburg bis Autobahndrei-
         eck Neuenburg“.

     bb) In der laufenden Nummer 6 wird die Spalte
         „Streckenbeschreibung“ wie folgt gefasst:
         „von Anschlussstelle Schleswig/Jagel bis Au-
         tobahndreieck Bordesholm, von Anschluss-

         stelle Soltau-Süd bis Anschlussstelle Göttin-
         gen-Nord, von Autobahndreieck Schweinfurt/
         Werneck über Autobahnkreuz Biebelried,
         Autobahnkreuz Ulm/Elchingen und Autobahn-
         dreieck Allgäu bis zum Autobahnende Bun-
         desgrenze Füssen“.

     cc) In der laufenden Nummer 9 wird die Spalte

         „Streckenbeschreibung“ wie folgt gefasst:

         „Berliner Ring, von Autobahndreieck Kreuz
         Oranienburg über Autobahndreieck Pankow
         bis Autobahndreieck Barnim sowie von Auto-
         bahndreieck Werder bis Anschlussstelle Ber-
         lin-Spandau“.
     dd) Die laufende Nummer 16 wird aufgehoben.
     ee) Die laufenden Nummern 17 bis 19 werden die
         laufenden Nummern 16 bis 18.

  b) In Absatz 3 wird in der Tabelle bei der laufenden

     Nummer 2 die Spalte „Streckenbeschreibung“

     wie folgt gefasst:

     „ab Landesgrenze Berlin bis zur B 104 in Neu-
     brandenburg.“

2. § 4 Absatz 3 Satz 2 wird wie folgt gefasst:

  „Erstrecken sich die Auswirkungen der Ausnahme
  über ein Land hinaus und ist eine einheitliche Ent-
  scheidung notwendig, so ist das Bundesministerium
  für Digitales und Verkehr zuständig.“

                       Artikel 2

                    Inkrafttreten
   Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung
in Kraft.
                                  Der Bundesrat hat zugestimmt.
                                  Berlin, den 24. Juni 2022
                                            Der Bundesminister
                                         für Digitales und
Verkehr
                                               Volker Wissing

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2022 I S. 1011. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

Ableitung: issue-pdf-decol · Prüfwert des Textes a8bd16c022a00c39….