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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2019, S. 332

BGBl. 2019 I S. 332 · 4.116 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.

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BGBl. 2019, Seite 332 — Originalseite als Abbildung
Originalseite · Seite 332
                                          Zweite Verordnung
                         zur Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
                                                  Vom 13. März 2019

  Es verordnen auf Grund
– des § 6 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a, b, c, f, g, i,
  j, k, r, s, t und x des Straßenverkehrsgesetzes in der
  Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003
  (BGBl. I S. 310, 919), von denen § 6 Absatz 1 im
  Satzteil vor Nummer 1 zuletzt durch Artikel 1 Num-
  mer 6 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa des Geset-
  zes vom 28. November 2014 (BGBl. I S. 1802), § 6
  Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b durch Artikel 1
  Nummer 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa des
  Gesetzes vom 3. Mai 2005 (BGBl. I S. 1221) und
  § 6 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe i durch Artikel 1
  Nummer 2 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa des
  Gesetzes vom 20. Juni 2011 (BGBl. I S. 1124) geän-

  dert worden sind und § 6 Absatz 1 Nummer 2 Buch-
  stabe x durch Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe a Dop-
  pelbuchstabe cc des Gesetzes vom 3. Mai 2005
  (BGBl. I S. 1221) eingeführt worden ist, das Bundes-
  ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie
– des § 6 Absatz 1 Nummer 5a in Verbindung mit Ab-
  satz 2a des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung
  der Bekanntmachung vom 5. März 2003 (BGBl. I

  S. 310, 919), von denen § 6 Absatz 1 im Satzteil vor

  Nummer 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 6 Buch-

  stabe a Doppelbuchstabe aa des Gesetzes vom

  28. November 2014 (BGBl. I S. 1802) und Absatz 2a

  zuletzt durch Artikel 1 Nummer 6 Buchstabe c des

  Gesetzes vom 28. November 2014 (BGBl. I S. 1802)
  geändert worden sind, in Verbindung mit § 1 Absatz 2
  des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. Au-
  gust 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisations-
  erlass vom 14. März 2018 (BGBl. I S. 374) das Bun-
  desministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
  und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
  und nukleare Sicherheit:

                         Artikel 1

  Die     Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung           vom
26. April 2012 (BGBl. I S. 679), die zuletzt durch Artikel 1

der Verordnung vom 20. Oktober 2017 (BGBl. I S. 3723)
geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In § 19 Absatz 2 Satz 3 wird die Angabe „§ 21 Satz 5“
   durch die Angabe „§ 21 Absatz 6“ ersetzt.

2. In § 19 Absatz 5 Satz 5 werden nach dem Wort
   „Kraftfahrzeugverkehr“ die Wörter „oder der Ersteller
   des Gutachtens des nach § 30 der EG-Fahrzeug-
   genehmigungsverordnung zur Prüfung von Gesamt-
   fahrzeugen benannten Technischen Dienstes“ ein-
   gefügt.

3. § 21 wird wie folgt geändert:

  a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:

     aa) In Satz 2 werden nach dem Wort „Kraftfahr-
         zeugverkehr“ die Wörter „oder eines nach
         § 30 der EG-Fahrzeuggenehmigungsverord-
         nung zur Prüfung von Gesamtfahrzeugen der
         jeweiligen Fahrzeugklasse benannten Techni-
         schen Dienstes“ eingefügt.

     bb) In Satz 6 werden nach dem Wort „Kraftfahr-

         zeugverkehr“ die Wörter „oder der nach § 30

         der EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung zur

         Prüfung von Gesamtfahrzeugen der jeweiligen

         Fahrzeugklasse benannte Technische Dienst“

         eingefügt.

  b) In Absatz 6 werden nach dem Wort „Kraftfahr-
     zeugverkehr“ die Wörter „oder ein nach § 30
     der EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung zur
     Prüfung von Gesamtfahrzeugen der jeweiligen
     Fahrzeugklasse benannter Technischer Dienst“
     eingefügt.

                       Artikel 2

   Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung
in Kraft.
                                  Der Bundesrat hat zugestimmt.

                                  Berlin, den 13. März 2019
                                           Der Bundesminister
                                  für Verkehr und digitale Infrastruktur
                                            Andreas Scheuer

                                       Die Bundesministerin
                          für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
                                          Svenja Schulze

Herkunft dieses Textes

Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2019 I S. 332. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).

Ableitung: issue-pdf-decol · Prüfwert des Textes 595342db5a8af190….