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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2019, S. 1109
BGBl. 2019 I S. 1109 · 2.031 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Verordnung
zur Änderung der Verordnung zum
Integrationsgesetz und der Beschäftigungsverordnung
Vom 22. Juli 2019
Auf Grund des § 42 Absatz 2 Nummer 3 und 5 des Aufenthaltsgesetzes,
dessen Nummer 5 durch Artikel 1 Nummer 22 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa
des Gesetzes vom 12. Mai 2017 (BGBl. I S. 1106) geändert worden ist, in
Verbindung mit § 61 Absatz 2 des Asylgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 1
des Gesetzes vom 31. Oktober 2014 (BGBl. I S. 1649) geändert worden ist,
verordnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:
Artikel 1
Änderung der
Verordnung zum Integrationsgesetz
Artikel 2 und Artikel 6 Absatz 4 der Verordnung zum Integrationsgesetz vom
31. Juli 2016 (BGBl. I S. 1950) werden aufgehoben.
Artikel 2
Änderung der
Beschäftigungsverordnung
§ 32 der Beschäftigungsverordnung vom 6. Juni 2013 (BGBl. I S. 1499), die
zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 1. August 2017 (BGBl. I S. 3066)
geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. Die Überschrift wird wie folgt gefasst:
„§ 32
Beschäftigung von Personen
mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung“.
2. Absatz 3 wird wie folgt gefasst:
„(3) Die Zustimmung zur Ausübung einer Beschäftigung wird ohne Vor-
rangprüfung erteilt.“
3. Absatz 5 wird aufgehoben.
Artikel 3
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 6. August 2019 in Kraft.
Berlin, den 22. Juli 2019
Der Bundesminister
für Arbeit und Soziales
Hubertus Heil
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2019 I S. 1109. Gesetze, Verordnungen und amtliche Bekanntmachungen sind amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG) und genießen keinen Urheberrechtsschutz. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
Ableitung: issue-pdf-decol ·
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