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Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 2017, S. 2650
BGBl. 2017 I S. 2650 · 2.274 Zeichen · Textauszug aus unserem Bestand.
Textauszug (durchsuchbar)

Sechzehnte Verordnung
zur Änderung der Aufenthaltsverordnung
Vom 14. Juli 2017
Auf Grund des § 99 Absatz 1 Nummer 1, 13 und 13a des Aufenthaltsgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 8
Buchstabe a des Gesetzes vom 12. April 2011 (BGBl. I S. 610) geändert worden ist, verordnet das Bundesminis-
terium des Innern:
Artikel 1
Änderung der
Aufenthaltsverordnung
Die Aufenthaltsverordnung vom 25. November 2004 (BGBl. I S. 2945), die zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes
vom 13. Juli 2017 (BGBl. I S. 2350) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. Anlage B wird wie folgt geändert:
a) In Nummer 2 wird das Wort „Kenia,“ gestrichen.
b) In Nummer 6 wird nach dem Wort „Gabun,“ das Wort „Kuwait,“ eingefügt.
c) In Nummer 7 wird der Punkt am Ende durch ein Komma ersetzt und das Wort „Oman.“ eingefügt.
d) Folgende Nummer 8 wird angefügt:
„8. Inhaber biometrischer Spezialpässe von Kuwait.“
2. In Anlage D 14 werden nach dem Muster für das Klebeetikett für die Erlaubnis zum „Daueraufenthalt-EG“
folgende Muster für Klebeetiketten eingefügt:
„

“.

3. Der Anlage D 14a werden folgende Muster für Dokumente mit elektronischem Speicher- und Verarbeitungs-
medium nach § 78 Absatz 1 des Aufenthaltsgesetzes angefügt:
„– Vorderseite –
– Rückseite –

– Vorderseite –
– Rückseite –
“.
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Berlin, den 14. Juli 2017
Der Bundesminister des Innern
Thomas de Maizière
Herkunft dieses Textes
Quelle: Bundesgesetzblatt, BGBl. 2017 I S. 2650. Der Text ist unverändert wiedergegeben (§ 62 UrhG); Herkunft und Prüfwerte stehen hier (§ 63 UrhG).
Ableitung: issue-pdf-decol ·
Prüfwert des Textes 5785db24270a3276….